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	<title>Stadtlexikon - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598795</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-10T12:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Hagsfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0136 Hagsfeld 5 Hagsfeld P004.jpg|alternativtext=Plan über das Dorf und die beiliegenden Gärten zu Hagsfeld, 1762, Stadtarchiv Karlsruhe 5/Hagsfeld P4. |links|mini|Plan über das Dorf und die beiliegenden Gärten zu Hagsfeld, 1762, Stadtarchiv Karlsruhe 5/Hagsfeld P4. ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0136 Hagsfeld 8 PBS XIIIa 200.jpg|alternativtext=Luftansicht Hagsfelds vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, 5. Oktober 1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 200. |links|mini|Luftansicht Hagsfelds vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, 5. Oktober 1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 200. ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0136 Hagsfeld 8 PBS oXIIIa 576.jpg|alternativtext=Das zerstörte alte Rathaus, Jägerhausstraße 6, um 1945, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 576.|links|mini|Das zerstörte alte Rathaus, Jägerhausstraße 6, um 1945, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 576.]]&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180 (Website im April 2026 nicht mehr aufrufbar); KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ort-0136_Hagsfeld_8_PBS_oXIIIa_576.jpg&amp;diff=598794</id>
		<title>Datei:Ort-0136 Hagsfeld 8 PBS oXIIIa 576.jpg</title>
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		<updated>2026-04-10T12:22:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das zerstörte alte Rathaus, Jägerhausstraße 6, um 1945, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 576.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598793</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-10T12:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Hagsfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0136 Hagsfeld 5 Hagsfeld P004.jpg|alternativtext=Plan über das Dorf und die beiliegenden Gärten zu Hagsfeld, 1762, Stadtarchiv Karlsruhe 5/Hagsfeld P4. |links|mini|Plan über das Dorf und die beiliegenden Gärten zu Hagsfeld, 1762, Stadtarchiv Karlsruhe 5/Hagsfeld P4. ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0136 Hagsfeld 8 PBS XIIIa 200.jpg|alternativtext=Luftansicht Hagsfelds vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, 5. Oktober 1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 200. |links|mini|Luftansicht Hagsfelds vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, 5. Oktober 1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 200. ]]&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180 (Website im April 2026 nicht mehr aufrufbar); KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ort-0136_Hagsfeld_8_PBS_XIIIa_200.jpg&amp;diff=598792</id>
		<title>Datei:Ort-0136 Hagsfeld 8 PBS XIIIa 200.jpg</title>
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		<updated>2026-04-10T12:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Luftansicht Hagsfelds vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, 5. Oktober 1926, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XIIIa 200.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598791</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-10T12:19:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Hagsfeld */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort-0136 Hagsfeld 5 Hagsfeld P004.jpg|alternativtext=Plan über das Dorf und die beiliegenden Gärten zu Hagsfeld, 1762, Stadtarchiv Karlsruhe 5/Hagsfeld P4. |links|mini|Plan über das Dorf und die beiliegenden Gärten zu Hagsfeld, 1762, Stadtarchiv Karlsruhe 5/Hagsfeld P4. ]]&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180 (Website im April 2026 nicht mehr aufrufbar); KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ort-0136_Hagsfeld_5_Hagsfeld_P004.jpg&amp;diff=598790</id>
		<title>Datei:Ort-0136 Hagsfeld 5 Hagsfeld P004.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Ort-0136_Hagsfeld_5_Hagsfeld_P004.jpg&amp;diff=598790"/>
		<updated>2026-04-10T12:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Plan über das Dorf und die beiliegenden Gärten zu Hagsfeld, 1762, Stadtarchiv Karlsruhe 5/Hagsfeld P4.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0920&amp;diff=598789</id>
		<title>De:Lexikon:top-0920</title>
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		<updated>2026-04-09T17:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Geroldsäckerweg */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Geroldsäckerweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geroldsäckerweg=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geroldsäckerweg ist eine schmale Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt;. Er beginnt am Übergang der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1074&amp;quot;&amp;gt;Halleschen Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; in die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1396&amp;quot;&amp;gt;Jenaer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft parallel zur Halleschen Allee über die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0962&amp;quot;&amp;gt;Gothaer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0659&amp;quot;&amp;gt;Erfurter Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0612&amp;quot;&amp;gt;Eisenacher Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0550&amp;quot;&amp;gt;Dresdener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0516&amp;quot;&amp;gt;Dessauer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;. Die Bebauung mit Reihenhausanlagen befindet sich ausschließlich auf der westlichen Straßenseite. Die Straße gehört zu einer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2083&amp;quot;&amp;gt;Ökosiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, die in den 1980er-Jahren erbaut und 1989 nach dem Flurnamen benannt wurde, der ein früheres Besitzverhältnis ausdrückt: Acker des Gerold. In einer Urkunde von 1762 ist von &amp;quot;Gerols-Aecker&amp;quot; in Hagsfeld die Rede.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 90 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Ernst Schneider: Die Stadtgemarkung Karlsruhe im Spiegel der Flurnamen, Karlsruhe 1965, S. 140 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 1).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1705&amp;diff=598788</id>
		<title>De:Lexikon:top-1705</title>
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		<updated>2026-04-09T17:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Leipziger Allee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Leipziger Allee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Leipziger Allee=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leipziger Allee im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Süd des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1823&amp;quot;&amp;gt;Magdeburger Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft Richtung Süden über die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1905&amp;quot;&amp;gt;Meißener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1981&amp;quot;&amp;gt;Naumburger Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2901&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;. Zwischen den beiden ersten Straßen führt ein Rad- und Gehweg in östlicher Richtung unter den Schienen der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1746&amp;quot;&amp;gt;Rheintalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt; und der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1231&amp;quot;&amp;gt;Straßenbahn&amp;lt;/lex&amp;gt; hindurch nach Alt-Hagsfeld und trifft dort auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;. Auf der westlichen Seite der Straße stehen siebengeschossige Wohnblocks. Auf der östlichen Seite befinden sich freistehende Ein- und Mehrfamilienhäuser und Reihenhausanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Allee wurde 1989 nach Leipzig benannt, der größten Stadt Sachsens. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 138 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0659&amp;diff=598787</id>
		<title>De:Lexikon:top-0659</title>
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		<updated>2026-04-09T17:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Erfurter Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Erfurter Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Erfurter Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfurter Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1074&amp;quot;&amp;gt;Halleschen Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft in nordöstlicher Richtung bis zum Ende der Bebauung, wobei sie den &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; kreuzt. Die Straße gehört zu einer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2083&amp;quot;&amp;gt;Ökosiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, die in den 1980er-Jahren angelegt wurde und ist bebaut mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die Straße wurde 1989 nach der thüringischen Stadt Erfurt benannt. Diese war 1948 bis 1952 Landeshauptstadt Thüringens, dann bis 1991 Sitz des Bezirks Erfurt und seit 1991 wieder Landeshauptstadt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 76 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0921&amp;diff=598786</id>
		<title>De:Lexikon:top-0921</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0921&amp;diff=598786"/>
		<updated>2026-04-09T17:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Geroldstraße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Geroldstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geroldstraße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geroldstraße im Stadtviertel Alt-Hagsfeld des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1059&amp;quot;&amp;gt;Hagdornstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, verläuft in nördlicher Richtung und endet an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0916&amp;quot;&amp;gt;Gerhardtstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;. Bebaut ist sie mit überwiegend freistehenden Mehrfamilienhäusern mit großen Gartengrundstücken. Die Straße wurde 1947 nach dem Flurnamen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; umbenannt, der ein früheres Besitzverhältnis ausdrückt: die Äcker des Gerol. In einer Hagsfelder Urkunde von 1762 ist von &amp;quot;Gerols-Aecker&amp;quot; die Rede. Frühere Straßennamen waren 1938 Horst-Wessel-Straße, 1939 Maikowskistraße und 1945 Gänslochweg. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2019&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 90 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Die Stadtgemarkung Karlsruhe im Spiegel der Flurnamen, Karlsruhe 1965, S. 140 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 1).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0962&amp;diff=598785</id>
		<title>De:Lexikon:top-0962</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0962&amp;diff=598785"/>
		<updated>2026-04-09T17:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Gothaer Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Gothaer Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Gothaer Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gothaer Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1074&amp;quot;&amp;gt;Halleschen Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft in östlicher Richtung bis zum Ende der Bebauung, wobei sie den &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; kreuzt. Dort befinden sich ein Parkplatz für die Straßenbahnhaltestelle &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1396&amp;quot;&amp;gt;Jenaer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; und eine Durchfahrt zu dieser Straße. Die Straße gehört zu einer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2083&amp;quot;&amp;gt;Ökosiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, die in den 1980er-Jahren angelegt wurde und ist bebaut mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Reihenhäusern. Die Straße wurde 1989 nach der Stadt Gotha in Thüringen benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 92 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0516&amp;diff=598784</id>
		<title>De:Lexikon:top-0516</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0516&amp;diff=598784"/>
		<updated>2026-04-09T17:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Dessauer Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Dessauer Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dessauer Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dessauer Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1074&amp;quot;&amp;gt;Halleschen Allee&amp;lt;/lex&amp;gt;, verläuft in nordöstlicher Richtung bis zum Ende der Bebauung – wobei sie den &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; kreuzt – und geht weiter als schmale Straße &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0178&amp;quot;&amp;gt;An der Feldshütte&amp;lt;/lex&amp;gt;. Die Straße gehört zu einer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2083&amp;quot;&amp;gt;Ökosiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, die in den 1980er-Jahren angelegt wurde und besteht vor allem aus Reihenhausanlagen mit Gärten sowie freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die Straße wurde 1989 nach der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 67 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1396&amp;diff=598783</id>
		<title>De:Lexikon:top-1396</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1396&amp;diff=598783"/>
		<updated>2026-04-09T17:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Jenaer Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Jenaer Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Jenaer Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jenaer Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1074&amp;quot;&amp;gt;Halleschen Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft in östlicher Richtung bis zum Ende der Bebauung, wobei sie den &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; kreuzt. Dort befindet sich für die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1231&amp;quot;&amp;gt;Straßenbahnhaltestelle&amp;lt;/lex&amp;gt; Jenaer Straße ein Parkplatz und eine Durchfahrt zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0962&amp;quot;&amp;gt;Gothaer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;. Die Straße gehört zu einer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2083&amp;quot;&amp;gt;Ökosiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, die in den 1980er-Jahren angelegt wurde und ist bebaut mit viergeschossigen Wohnblocks. Die Straße wurde 1989 nach der Stadt Jena in Thüringen benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 116 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1905&amp;diff=598782</id>
		<title>De:Lexikon:top-1905</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1905&amp;diff=598782"/>
		<updated>2026-04-09T17:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Meißener Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Meißener Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Meißener Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meißener Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Süd des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt im Westen des Wohngebiets, führt zunächst nach Norden, ehe sie im rechten Winkel nach Osten weitergeht. Eine Abzweigung ist die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1823&amp;quot;&amp;gt;Magdeburger Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, zu der im weiteren Verlauf mehrere Rad- und Fußwege führen. Sie endet hinter der Kreuzung mit der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1705&amp;quot;&amp;gt;Leipziger Allee&amp;lt;/lex&amp;gt;. Bebaut ist sie mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern und Reihenhausanlagen. Die Straße wurde 1989 nach Meißen, einer Stadt in Sachsen, benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 149 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1823&amp;diff=598781</id>
		<title>De:Lexikon:top-1823</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1823&amp;diff=598781"/>
		<updated>2026-04-09T17:04:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Magdeburger Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Magdeburger Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Magdeburger Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magdeburger Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Süd des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; ist eine Parallelstraße zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1905&amp;quot;&amp;gt;Meißener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, zu der auch mehrere Querverbindungen im Verlauf nach Osten abgehen. Nach einer Nordverbindung zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; passiert sie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1705&amp;quot;&amp;gt;Leipziger Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; und endet dahinter in einem Wendehammer. Bebaut ist sie mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern, mit Reihenhausanlagen und viergeschossigen Wohnblocks. Die Straße wurde 1989 nach Magdeburg, der Landeshauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 144 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-2901&amp;diff=598780</id>
		<title>De:Lexikon:top-2901</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-2901&amp;diff=598780"/>
		<updated>2026-04-09T17:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Weimarer Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Weimarer Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weimarer Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weimarer Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Süd des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt im Westen des Wohngebiets als Verlängerung der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1981&amp;quot;&amp;gt;Naumburger Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft zunächst nach Süden. Auf halber Höhe folgt eine Abzweigung nach Osten, die an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1705&amp;quot;&amp;gt;Leipziger Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; endet. Von ihr gehen die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2995&amp;quot;&amp;gt;Wittenberger Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-3064&amp;quot;&amp;gt;Zwickauer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; ab. Bebaut ist sie mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern und Reihenhausanlagen. Die Straße wurde 1989 nach Weimar, einer Stadt in Thüringen, benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 202 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0550&amp;diff=598779</id>
		<title>De:Lexikon:top-0550</title>
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		<updated>2026-04-09T17:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Dresdener Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Dresdener Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Dresdener Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dresdener Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1074&amp;quot;&amp;gt;Halleschen Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft in nordöstlicher Richtung bis zum Ende der Bebauung, wobei sie den &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; kreuzt. Die Straße gehört zu einer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2083&amp;quot;&amp;gt;Ökosiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, die in den 1980er-Jahren gebaut wurde und ist bebaut mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern. Benannt wurde sie 1989 nach der Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 68 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0612&amp;diff=598778</id>
		<title>De:Lexikon:top-0612</title>
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		<updated>2026-04-09T17:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Eisenacher Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Eisenacher Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eisenacher Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eisenacher Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1074&amp;quot;&amp;gt;Halleschen Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft in nordöstlicher Richtung bis zum Ende der Bebauung, wobei sie den &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; kreuzt. Die Straße gehört zu einer &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2083&amp;quot;&amp;gt;Ökosiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt;, die in den 1980er-Jahren angelegt wurde und ist bebaut mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern. Die Straße wurde 1989 nach der Stadt Eisenach in Thüringen benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 73 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1981&amp;diff=598777</id>
		<title>De:Lexikon:top-1981</title>
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		<updated>2026-04-09T16:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Naumburger Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Naumburger Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Naumburger Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Naumburger Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Süd des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt im Westen des Wohngebiets und verläuft gleichermaßen nach Süden, wo die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2901&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; anschließt, als auch nach Osten, wo sie nach Querung der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1705&amp;quot;&amp;gt;Leipziger Allee&amp;lt;/lex&amp;gt; endet. Bebaut ist sie mit freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern und Reihenhausanlagen. Die Straße wurde 1989 nach Naumburg (Saale), einer Stadt in Sachsen-Anhalt, benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 152 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-3064&amp;diff=598776</id>
		<title>De:Lexikon:top-3064</title>
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		<updated>2026-04-09T16:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Zwickauer Straße */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Zwickauer Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Zwickauer Straße=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwickauer Straße im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Süd des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2901&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; und führt Richtung Süden zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;. Eine Verbindung zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2995&amp;quot;&amp;gt;Wittenberger Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; gibt es für Fußgänger. Bebaut ist sie mit Reihenhäusern auf der östlichen Seite, während sich auf der anderen Seite Grünanlagen befinden. Die Straße wurde 1989 nach der Stadt Zwickau in Sachsen benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 211 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-0178&amp;diff=598775</id>
		<title>De:Lexikon:top-0178</title>
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		<updated>2026-04-09T16:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* An der Feldshütte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:An der Feldshütte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=An der Feldshütte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straße An der Feldshütte im Karlsruher Stadtteil &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt in der Verlängerung der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0516&amp;quot;&amp;gt;Dessauer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, führt durch die Kleingartenanlage &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter der Verbindungsstraße nach Büchig (Stutensee) hindurch und endet in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2279&amp;quot;&amp;gt;Reitschulschlagsiedlung&amp;lt;/lex&amp;gt; an der Kreuzung der Straßen &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2278&amp;quot;&amp;gt;Reitschulschlag&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1649&amp;quot;&amp;gt;Lachenweg&amp;lt;/lex&amp;gt;. Sie wurde 1998 nach einem Flurnamen benannt, 1702 Ackher uff die alte Feldhütt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
[https://www.karlsruhe.de/securedl/sdl-eyJ0eXAiOiJKV1QiLCJhbGciOiJIUzI1NiJ9.eyJpYXQiOjE2NzEwMTI0NDEsImV4cCI6MzMyMTc2MjY0NTYsInVzZXIiOjAsImdyb3VwcyI6WzAsLTFdLCJmaWxlIjoiZmlsZWFkbWluXC91c2VyX3VwbG9hZFwvMDVfTW9iaWxpdGFldF9TdGFkdGJpbGRcLzA1NF9CYXVlbl91bmRfSW1tb2JpbGllblwvU3RyYXNzZW5iZW5lbm51bmdcL1NUUkFTU0VOQkVORU5OVU5HX0xpc3RlX2Rlcl9TdHJhc3Nlbm5hbWVuLnBkZiIsInBhZ2UiOjExMTl9.ESBGALNSJRYJGSZOw4gGel7imPRNLILDvNuyrz_0ZvM/STRASSENBENENNUNG_Liste_der_Strassennamen.pdf Verzeichnis der Straßennamen] (Zugriff am 27. Dezember 2022).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Ernst Schneider: Die Stadtgemarkung Karlsruhe im Spiegel der Flurnamen, Karlsruhe 1965, S. 160 f. (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 1).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1074&amp;diff=598774</id>
		<title>De:Lexikon:top-1074</title>
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		<updated>2026-04-09T16:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Hallesche Allee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hallesche Allee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hallesche Allee=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hallesche Allee im Wohngebiet &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; Nord des Karlsruher Stadtteils &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1064&amp;quot;&amp;gt;Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; beginnt an der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; und verläuft über die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1396&amp;quot;&amp;gt;Jenaer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0962&amp;quot;&amp;gt;Gothaer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0659&amp;quot;&amp;gt;Erfurter Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0612&amp;quot;&amp;gt;Eisenacher Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0550&amp;quot;&amp;gt;Dresdener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; zur &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0516&amp;quot;&amp;gt;Dessauer Straße&amp;lt;/lex&amp;gt;. Charakteristisch für die Hallesche Allee ist ein großangelegter sechsgeschossiger Wohnblock in Bogenform. Die Allee wurde 1989 nach der Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0139&amp;quot;&amp;gt;Partnerstadt Halle (Saale)&amp;lt;/lex&amp;gt; benannt. Sie ist Teil eines Namensfeldes mit nach ost- und mitteldeutschen Städten benannten Straßen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Alfred Becher 2018&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 97 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598773</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180 (Website im April 2026 nicht mehr aufrufbar); KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598772</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180 (Website im April 2026 nicht mehr aufrufbar); KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598771</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:51:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180&amp;lt;nowiki/&amp;gt;(Website im April 2026 nicht mehr aufrufbar); KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598770</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge, Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598769</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden &amp;lt;lex id=&amp;quot;ort-0057&amp;quot;&amp;gt;Jägerhaus&amp;lt;/lex&amp;gt; anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598768</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;Notkirche Bruder Klaus&amp;lt;/lex&amp;gt; in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598767</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:43:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann An der Tagweide und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598766</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:41:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0189&amp;quot;&amp;gt;An der Tagweide&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;evangelische Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598765</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0189&amp;quot;&amp;gt;An der Tagweide&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;evangelische Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598764</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;Laurentiuskirche&amp;lt;/lex&amp;gt; brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0189&amp;quot;&amp;gt;An der Tagweide&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;evangelische Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:37:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die Laurentiuskirche brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0189&amp;quot;&amp;gt;An der Tagweide&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;evangelische Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598762</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0269&amp;quot;&amp;gt;Residenzstadt&amp;lt;/lex&amp;gt; zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher Oberbürgermeister &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die Laurentiuskirche brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0189&amp;quot;&amp;gt;An der Tagweide&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;evangelische Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Stra%C3%9Fen&amp;diff=598761</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Straßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Stra%C3%9Fen&amp;diff=598761"/>
		<updated>2026-04-09T14:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Straßen H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Straßen}}&lt;br /&gt;
=Straßen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_Alben_8_42b.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1431&amp;quot;&amp;gt;Kaiserstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; Richtung Osten, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Alben 8/42b.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Straßen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Plätze&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gezeigt wird eher das historische Bild der Stadt als das aktuelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0003|Acherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0005|Ada-Lovelace-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0004|Adalbert-Stifter-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0006|Adenauerring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0009|Adlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0018|Agathenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0019|Ahaweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0022|Ahornweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0024|Akademiestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0025|Akazienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0028|Alberichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0029|Albert-Braun-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0031|Albert-Einstein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0034|Albert-Nestler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0035|Albert-Schneller-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0036|Albert-Schweitzer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0037|Albhäusleweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0039|Albring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0048|Albwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0052|Allensteiner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0056|Allmendstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0059|Alt-Dresen-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0062|Alte Friedrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0063|Alte Karlsruher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0065|Alte Palmbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0068|Alte Weingartener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0072|Alter Graben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0073|Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0074|Alter Weinberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0078|Altfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0080|Am Alten Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0081|Am Anger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0083|Am Bachkanal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0086|Am Berg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0088|Am Brurain]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0089|Am Burgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0090|Am Dechantsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0092|Am Eichelgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0093|Am Entenfang]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0094|Am Fächerbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0095|Am Fasanengarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0096|Am Floßgraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0097|Am Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0098|Am Gartenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0099|Am Gießbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0100|Am Gräfelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0101|Am Grafenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0102|Am Grollenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0103|Am Grünberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0104|Am Hafen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0105|Am Hagsfelder Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0106|Am Hang]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0107|Am Heegwald]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0108|Am Herrenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0111|Am Illwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0112|Am Junkertschritt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0114|Am Kegelsgrund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0115|Am Kirchberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0116|Am Kirchensämle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0117|Am Kirchtal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0118|Am Knittelberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0119|Am Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0120|Am Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0121|Am Liepoldsacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0122|Am Lustgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2198|Am Maueranger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0123|Am Michelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0124|Am Mühlburger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0125|Am Münchsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0126|Am Ölhafen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0127|Am Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0128|Am Pfarrgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0129|Am Pfinztor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0130|Am Rainle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0133|Am Rüppurrer Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0134|Am Sandberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0136|Am Schleifweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0138|Am Schulberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0139|Am Schwalbenloch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0140|Am Sixenrain]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0141|Am Sportpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0144|Am Stadtgraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0146|Am Steinbruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0147|Am Steinhäusle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0149|Am Storrenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0150|Am Thomashäusle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0152|Am Vogelhäusle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0154|Am Wetterbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0155|Am Wiesenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3330|Am Wiesenrain]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0157|Am Zinken]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0158|Am Zollstock]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0159|Am Zündhütle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0160|Am Zwinger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0162|Amalienbadstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0165|Amalienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0168|Amselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0171|Amthausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0173|An der alten Bach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0175|An der Bahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0176|An der Fasanengartenmauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0177|An der Fayence]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0178|An der Feldshütte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0067|An der Klam]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0180|An der Mole]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0181|An der Pfinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0182|An der Rainmühle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0183|An der RaumFabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0185|An der Sandgrube]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0187|An der Silbergrub]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0188|An der Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0189|An der Tagweide]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0193|An der Wässerung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0194|Andersenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0195|Andreas-Hofer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0196|Anebosweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0197|Ankerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0199|Annweilerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0200|Anton-Bruckner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0206|Archivplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0208|Arndtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0214|Aschenbrödelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0215|Asternweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0216|Auer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0218|Auf dem Guggelensberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0219|Auf dem Katzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0220|Auf dem Schlössle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0221|Auf den Eiswiesen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0222|Auf den Lohn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0223|Auf der Breit]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0224|Auf der Römerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0229|August-Bebel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0230|August-Dosenbach-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0234|August-Kutterer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0235|August-Macke-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0232|Augustenburgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0238|Babbergerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0239|Bachenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0240|Bachstelzenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0242|Bachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0246|Badener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0250|Bäderstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0281|Bärenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0291|Bäumlesäcker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3131|Bahnhofplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0274|Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0275|Baischstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0276|Balinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0277|Bankhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0278|Bannwaldallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3133|Barbarossaplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0282|Basler-Tor-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0284|Battertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0285|Battstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0286|Batzenhofweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0287|Baumeisterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0289|Baumgartenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0290|Baumgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0295|Bei dem Fasanenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0298|Beiertheimer Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0301|Beim Wasserturm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0302|Belchenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0303|Belchenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0304|Belfortstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0307|Bellheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0308|Benzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0310|Bergacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0311|Bergbahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0312|Berghausener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0318|Bergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0319|Bergwaldanger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0321|Bergwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0323|Bergzaberner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3127|Berliner Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0328|Bernhard-Lichtenberg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0329|Bernhard-Metz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0332|Bernsteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0333|Bert-Brecht-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0334|Bertha-von-Suttner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0336|Besoldgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0337|Besselstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0339|Beunstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0340|Beuthener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0343|Bienenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0344|Bienleinstorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0345|Bienwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0346|Biesestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0347|Bilfinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0348|Binger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0349|Binsenschlauchallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0351|Binsenschlauchweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0354|Birkenwäldle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0356|Birkenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0361|Bismarckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0363|Blankenlocher Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0365|Blattwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0366|Blauenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0367|Bleichenhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0369|Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0371|Blenkerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0372|Blindstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0373|Blohnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0374|Blotterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0387|Blütenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0383|Blumenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0384|Blumentorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0389|Bochumer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0391|Bockweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0392|Bodelschwinghstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0388|Böblinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0396|Böhmerwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0395|Boettgestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0397|Bonhoefferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0399|Bonndorfer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0400|Bonner Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0402|Borsigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0403|Boschstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3145|Brahmsplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0406|Brahmsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0407|Brandenkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0411|Brauerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0413|Braunsberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0415|Breisgaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0416|Breite Gass]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0417|Breite Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0418|Breslauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0419|Brettener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0420|Brieger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0425|Bruchsaler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0426|Bruchwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0427|Bruchweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0423|Brüchlestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0428|Brückenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0430|Brückenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0431|Brühlstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0434|Brunnenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0437|Brunnenhausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0438|Brunnenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0439|Brunnenstückweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0441|Buchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0443|Büchiger Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0455|Bürgerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0444|Bulacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0451|Burbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0452|Burgaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0456|Burgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0458|Burgunderstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0464|Buschweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0465|Buschwiesenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0466|Busenbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0468|Bussardweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0471|Cäciliastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0472|Cannstatter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0474|Carl-Hofer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0476|Carl-Metz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0478|Carl-Schäfer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0479|Carl-Schurz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0480|Carlsgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0926|CAS-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0481|Charlottenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0482|Charlottenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0484|Christian-Schneider-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0486|Christofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0490|Curjel-und-Moser-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0491|Dachsbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0503|Däumlingweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0492|Dahlienweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0493|Dahner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0494|Daimlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0497|Dammerstockstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0500|Danziger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0504|Dausackerhohl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0505|Daxgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0507|Daxlander Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0509|De-Coster-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0508|DEA-Scholven-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0511|Dekan-Hofheinz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0516|Dessauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0521|Diakonissenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0522|Dieselstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0525|Dietrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0530|Dobelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0541|Dörrenbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0532|Donaulandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0534|Donaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0535|Donnersbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0537|Dornröschenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0539|Dornwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0544|Douglasstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0172|Draisische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0548|Dreikönigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0549|Dreisamstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0550|Dresdener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0551|Drosselsangweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0552|Drosselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0556|Dürerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0557|Dürkheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0573|Dürrbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0574|Dürrenwettersbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0559|Durlacher Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0566|Durlacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0569|Durlacher Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0575|Ebersteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0578|Ebertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0581|Eckhartstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0584|Edelmänne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0586|Edgar-Heller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0588|Edith-Stein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0589|Eduard-Mörike-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0591|Efeustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0592|Egelseestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0593|Egerlandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0597|Eggensteiner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0601|Ehlersstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0605|Eichelgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0606|Eichelhäherweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0608|Eichenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0610|Eichrodtweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0611|Eichwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0612|Eisenacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0623|Eisvogelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0624|Elbinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0625|Elfenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0627|Elfmorgenbruchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0629|Elisabeth-von-Thadden-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0630|Ellmendinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0631|Elly-Heuss-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0632|Elsa-Brändström-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0633|Elsässer Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0635|Elsässer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0636|Elsternweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0639|Emil-Nolde-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0640|Emmy-Noether-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0643|Engelbert-Arnold-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0644|Engelbert-Strobel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0645|Engesserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0646|Engländerplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0648|Englerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0651|Enzianstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0652|Enzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0653|Eppinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0654|Erasmusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0655|Erbprinzenhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0659|Erfurter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0660|Erich-Heckel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0661|Erich-Kästner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0664|Erlenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0665|Erna-Scheffler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0666|Ernst-Barlach-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0668|Ernst-Friedrich-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0669|Ernst-Gaber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0671|Ernst-Würtenberger-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0670|Ernststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0672|Ersinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0673|Erwin-Schöller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0677|Eschenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0678|Espenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0680|Esslinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0681|Essostraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0683|Ettlinger Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0688|Ettlinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3110|Ettlinger-Tor-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0693|Eugen-Geck-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0694|Eugen-Geiger-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0695|Eugen-Kleiber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0696|Eugen-Langen-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0697|Eugen-Richter-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0698|Eugen-Wollfarth-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0700|Eulenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3117|Europaplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0706|Eva-Maria-Buch-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0722|Fabrikstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0725|Falkenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0727|Falterweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0729|Farnweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3123|Fasanenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0732|Fasanenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0736|Fechtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0738|Federbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0739|Feierabendweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0740|Feindhag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0741|Feldbergplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0743|Feldbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0744|Feldblumenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0745|Feldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0746|Felix-Mottl-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0747|Felsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0748|Ferdinand-Keller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0751|Fettweisstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0758|Fichtestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0759|Fiduciastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0760|Fießlerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0761|Fikentscherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0765|Finkenschlagweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0766|Finkenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0769|Fischerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0770|Fischreiherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3142|Fliederplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0774|Fliederstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0779|Forchheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0785|Forststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0787|Frankenthaler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0788|Frans-Hals-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0790|Franz-Kafka-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0792|Franz-Marc-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0793|Franz-Schnabel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0795|Frauenalber Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0796|Frauenhäusleweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0799|Freiburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0801|Fremersbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0812|Friedhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0814|Friedhofweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0815|Friedlander Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0821|Friedrich-Naumann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0822|Friedrich-Raab-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0839|Friedrich-Weick-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3124|Friedrichsplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0838|Friedrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0841|Fritschlachweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0842|Fritz-Erler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0843|Fritz-Haber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0844|Fritz-Haber-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0847|Fröbelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0849|Frohngärtenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0852|Fronstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0853|Froschhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0857|Fuchsbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0858|Fünfzig Morgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0864|Gablonzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0866|Gänsbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0865|Gaistalweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0868|Gartenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0893|Gebhardstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0894|Gebrüder-Bachert-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0895|Gebrüder-Grimm-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0896|Gebrüder-Himmelheber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0897|Geibelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0901|Gellertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0905|Georg-Büchner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0906|Georg-Friedrich-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0908|Georg-Scholz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0911|Gerberastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0913|Gerberstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0916|Gerhardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0917|Gerhart-Hauptmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0918|Germersheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0920|Geroldsäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0921|Geroldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0922|Gerstenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0924|Gerwigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0927|Geschwister-Scholl-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1563|Gewann Kleinseeäcker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2072|Gewann Oberrossweide]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0928|Gewerbering]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0934|Glatzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0935|Gleiwitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0936|Glogauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0938|Glümerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0951|Göhrenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0940|Goerdelerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0952|Goldgrundstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0953|Goldlackweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0956|Goldwäschergasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0958|Gondelsheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0962|Gothaer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3139|Gottesauer Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3328|Gottfried-Fuchs-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0968|Gottlob-Schreber-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0970|Grabener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0975|Graf-Eberstein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0978|Graf-Konrad-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0258|Graf-Leiningsche-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0980|Graf-Stauffenberg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0989|Gretelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0991|Grezzostraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0992|Griesbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0993|Grillenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0999|Großer Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1000|Großoberfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1001|Großschneidersweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1004|Grünberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1017|Grünewaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1018|Grünhutstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1021|Grünwettersbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1013|Grundstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1031|Güntzerische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1032|Gürrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1051|Güterbahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1034|Gustav-Heinemann-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1035|Gustav-Heinkel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1036|Gustav-Heller-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1037|Gustav-Hofmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0869|Gustav-Meerwein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1039|Gustav-Schulenburg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1044|Gutedelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1045|Gutenbergplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1087|Hänselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1059|Hagdornstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1062|Hagenbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1065|Hagsfelder Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1070|Hahnenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1071|Haid-und-Neu-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2956|Hainbuchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1074|Hallesche Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1075|Hambacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1076|Hammäcker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1078|Hammweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1094|Hans-Thoma-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1097|Hardeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1098|Hardenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1103|Hardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1105|Haselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1110|Hauffstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1111|Haulenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1136|Hausackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3136|Haydnplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1146|Hebelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1149|Heckenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1150|Heckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1152|Hedwigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1154|Hegaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1158|Heidenheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1161|Heidenstückerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1166|Heilbronner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1169|Heimgartenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1170|Heinrich-Heine-Ring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1172|Heinrich-Köhler-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1174|Heinrich-Kurz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1175|Heinrich-Lilienfein-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1177|Heinrich-Spachholz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1179|Heinrich-Wittmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1180|Heinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1182|Hellbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3149|Hengstplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1190|Henri-Arnaud-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1193|Herderstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1199|Hermann-Hesse-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1200|Hermann-Höpker-Aschoff-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1201|Hermann-Köhl-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1218|Hermann-Leichtlin-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1203|Hermann-Löns-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1204|Hermann-Müller-Würtz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1205|Hermann-Schneider-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1209|Hermann-Weick-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1211|Herrenalber Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1217|Herrenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1221|Hertzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1222|Herweghstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1224|Heubergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1228|Hildastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1234|Hinter dem Stephanienbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1235|Hinter den Scheunen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1236|Hinter der Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3122|Hinter der Kleinen Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1238|Hinterm Dorf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1240|Hinterm Zaun]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1242|Hirsauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1243|Hirschäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1244|Hirschberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1247|Hirschgrabenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1248|Hirschhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1250|Hirschstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1251|Hirschweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1252|Hirtenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1253|Hochbahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1255|Hochkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1264|Höhenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1285|Hördtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1287|Hörgelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1258|Hofäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1259|Hofäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1263|Hohenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1267|Hohenwettersbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1269|Hohenzollernstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1271|Hohleichweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1272|Hohlohstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1273|Holbeinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1275|Holderweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1276|Holländerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1279|Honsellstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1281|Hopfenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1286|Horfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1289|Hornisgrindestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1301|Hubertusallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1306|Huttenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen I===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1307|Ibisweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1309|Iltisweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1313|Im Brunnenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1314|Im Eichbäumle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1315|Im Eichbusch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1317|Im Eschwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1318|Im Fischerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1319|Im Gäßle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1322|Im Grün]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1324|Im Hirschwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1325|Im Hohengrund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1326|Im Holderbusch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1329|Im Jäger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1328|Im Jagdgrund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1331|Im Kleinen Bruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1332|Im Kloth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1333|Im Krautgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1334|Im Langbruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1335|Im Lanzinger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1336|Im Löhl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1337|Im Mehl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1338|Im Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1339|Im Neubruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1340|Im Oberviertel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1342|Im Rodel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1346|Im Sonnental]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1347|Im Speitel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1348|Im Spiegelgärtle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1350|Im Tann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1351|Im Unterviertel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1352|Im Vogelsand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1353|Im Weiherwald]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1354|Im Winterrot]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1358|In den Brüchleswiesen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1361|In den Kuhwiesen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1362|In den Weihergärten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1364|In der Setz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1366|Ina-Seidel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1371|Industriestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1449|Insel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1377|Inselstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1378|Insterburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1380|Irene-Rosenberg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1381|Irisweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1382|Isoldestraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1387|Jägerhausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1385|Jagdstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1390|Jahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1396|Jenaer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1397|Joachim-Kurzaj-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1398|Jockgrimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1399|Johanna-Kirchner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1400|Johannes-Schuster-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1402|Johannisburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1407|Josef-Kraus-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1408|Josef-Schmitt-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1409|Josef-Schofer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1411|Joseph-von-Eichendorff-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1412|Julius-Bender-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1421|Julius-Hirsch-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1414|Julius-Leber-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1418|Jung-Stilling-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1417|Junge Hälden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1420|Junker-und-Ruh-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1419|Junkersstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1455|Kärcherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1493|Kärntner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1506|Käthe-Kollwitz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1425|Kaiserpassage]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3112|Kaiserplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1427|Kaiserslauterner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1431|Kaiserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1435|Kallmorgenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1436|Kalmitweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1438|Kampmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1441|Kandelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1442|Kanonierstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1452|Kapellenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1453|Kapellenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1456|Karl-Delisle-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1457|Karl-Flößer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1459|Karl-Friedrich-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1461|Karl-Jäck-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1448|Karl-Knierer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1462|Karl-Leopold-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1463|Karl-Martin-Graff-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1469|Karl-Seckinger-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1488|Karl-Weysser-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1492|Karl-Wolf-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1465|Karlsbader Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1467|Karlsburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1470|Karlshof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1472|Karlsruher Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1478|Karlsruher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1480|Karlsruher Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1485|Karlstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1494|Karolinenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1497|Karpatenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1498|Karpfenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1500|Kastanienallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1502|Kastellstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1503|Kastenwörtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1512|Kehler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1517|Kelterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1520|Keplerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1522|Kesselbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1524|Keßlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1525|Kiebitzenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1527|Kieferäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1530|Kieselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1532|Killisfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1534|Kinzigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1543|Kirchfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1545|Kirchhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1546|Kirchplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3120|Kirchplatz St. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1553|Kirschstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1558|Kleiberweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1559|Kleinbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1560|Kleine Federbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1565|Kleiner Anger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1566|Kleiner Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1567|Kleingärtnerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1568|Kleinoberfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1570|Kleinsteinbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1571|Kleiststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1572|Klopstockstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1576|Kniebisstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1580|Koblenzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1583|Koellestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1584|Koelreuterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1592|Königsberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1595|Königstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1604|Köpfle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1609|Kösliner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1585|Kohlenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1588|Kolberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1598|Konrad-Zuse-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1597|Konradin-Kreutzer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1600|Konstanzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1603|Kopernikusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1608|Kornweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1610|Koyweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1612|Krämerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1611|Kraichgaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1613|Kranichweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1618|Kremnitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1619|Kreuzackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1620|Kreuzelbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1623|Kreuzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1627|Krokusweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3128|Kronenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1633|Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1634|Kronprinzenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1635|Kropsburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1639|Kuckucksweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1637|Kübelkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1648|Küstriner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1640|Kuhlager-Seele-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2592|Kunigunde-Fischer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1643|Kurt-Schumacher-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1644|Kurze Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1646|Kurzheckweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1647|Kußmaulstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1649|Lachenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1651|Lagerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3143|Lameyplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1653|Lameystraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1658|Lammstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1662|Lamprechtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1663|Landauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1671|Landgrabenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1676|Lange Gass]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1678|Lange Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1679|Langeckweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1681|Langenackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0264|Langensteinbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1690|Laubenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1693|Lauenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1694|Laurentiusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1695|Lauschiger Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1700|Lebrechtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1701|Lederstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1702|Lehmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1705|Leipziger Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1706|Lenzenhubweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1708|Leo-Faller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1709|Leonberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1717|Leopoldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1718|Lerchenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1725|Leußlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1726|Leutschauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1727|Libellenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3121|Lidellplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1730|Liebensteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1736|Liegnitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1737|Ligusterweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1738|Lilienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1740|Limburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1742|Lindenallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3141|Lindenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1750|Lindenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1758|Links der Alb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1759|Lissenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1760|Liststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1762|Litzenhardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1774|Lörracher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1781|Lötzener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1785|Löwencrantzische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1787|Löwenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1765|Lohengrinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1770|Lohwiesenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1776|Lortzingstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1780|Lotzbeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1782|Louise-Schroeder-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1788|Lucas-Cranach-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1793|Ludwig-Marum-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1798|Ludwig-Tieck-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1800|Ludwig-Windthorst-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1794|Ludwigsburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1795|Ludwigshafener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1789|Lüderitzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1811|Lützowplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1808|Lußsteige]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1809|Lußstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1816|Lycker Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1817|Lyonel-Feininger-Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1820|Machstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1822|Madenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1842|Märchenring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1823|Magdeburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1826|Mahlbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1832|Mainstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1833|Mainzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1837|Malvenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1840|Mannheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1841|Marbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1844|Margarethenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1845|Maria-Matheis-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1846|Maria-Terwiel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1847|Marie-Alexandra-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1849|Marie-Curie-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1851|Marie-Luise-Kaschnitz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1854|Markgraf-Christoph-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1856|Markgrafenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3108|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1862|Marktstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1864|Markusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1866|Marstallstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1867|Martha-Kropp-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1870|Martin-Schongauer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1871|Martinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1872|Marxzeller Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1884|Mauzenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1889|Max-Beckmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1890|Max-Born-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1892|Max-Dortu-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1893|Max-Habermann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1896|Max-Liebermann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1891|Maxburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1898|Maybachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1899|Mecklenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1900|Medersbuckel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1904|Meisenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1905|Meißener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1908|Memeler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1909|Mendelssohnplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1912|Mergelackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1913|Merkurweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1922|Millöckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1925|Mittelbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1933|Mittelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1934|Mitteltorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1949|Mörscher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1940|Moltkestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1945|Moosalbstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1950|Mosbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1962|Mühlburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1972|Mühlwiesenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1973|Murgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1977|Nachtigallenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1980|Nancystraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1981|Naumburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1984|Neckarplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1985|Neckarstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1986|Neidenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1987|Neisser Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1991|Neßlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1992|Neubergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1993|Neubruchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1994|Neubruchweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1996|Neuburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2005|Neue-Anlage-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2007|Neuensteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2008|Neuer Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2012|Neugärtenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2013|Neugrabenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2015|Neuheckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2019|Neureuter Querallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2021|Neureuter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2023|Neustadter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2029|Nibelungenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2030|Nibelungenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2034|Nikolaus-Lenau-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2035|Nikolausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2041|Nördliche Uferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2042|Nördlicher Ritterhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2037|Nonnenbühl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2044|Nordoststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2051|Nürnberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2050|Nuitsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2052|Nussbaumweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2054|Ob der Eichhälden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2056|Oberdorfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2057|Obere Gass]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2062|Oberfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2067|Oberlinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2073|Oberwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2075|Ochsenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2076|Ochsentorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2077|Ochsenwiese]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2085|Ölgartenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2078|Offenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2086|Omerskopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2087|Oosstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2088|Oppauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2089|Oppelner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2093|Ortelsburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2094|Ortenaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2095|Ortenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2097|Ortsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2098|Ossietzkystraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2099|Ostendorfplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2100|Ostendorfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2104|Osteroder Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2106|Ostmarkstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2107|Ostpreußenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2112|Otto-Laible-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2116|Otto-Wels-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2115|Ottostraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2123|Palmaienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2127|Palmbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2129|Panoramaweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2130|Pappelallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2136|Parzivalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2137|Pascalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2142|Paul-Böss-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2146|Paul-Klee-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2153|Peter-und-Paul-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2152|Petergraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2154|Petrus-Waldus-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2157|Pfalzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2158|Pfannkuchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2160|Pfarrer-Graebener-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2161|Pfarrer-Junker-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2166|Pfarrstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2167|Pfauenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2168|Pfefferäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2169|Pfeilerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2179|Pfizerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2182|Pforzheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2185|Philippstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2186|Piemontstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2187|Pillauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2193|Plättigweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2192|Plantaische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2201|Posseltstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2207|Postweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2208|Pralistraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2209|Preßburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2210|Primelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2211|Printzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2214|Prinz-Friedrich-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2212|Prinzenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2213|Prinzessenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2217|Pulverhausstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2221|Quellenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2223|Querstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2224|Rabenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2228|Raiherwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2231|Rappenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2232|Rappenwörtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2233|Rastatter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2252|Rathausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2255|Rebenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2256|Rebgärtenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2257|Rechts der Alb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2261|Rehbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2262|Rehbuckel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2263|Reichardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2264|Reichenbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2267|Reickertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2269|Reihenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2273|Reinhard-Kutterer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2274|Reinhold-Frank-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2275|Reinhold-Schneider-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2278|Reitschulschlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2280|Rembrandtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2282|Rennbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2284|Resedenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2287|Reutlinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2288|Reutstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2297|Rheinhafenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2304|Rheinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2307|Rhodter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3137|Richard-Wagner-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2309|Richard-Willstätter-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2314|Riedstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2316|Rieslingstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2320|Ringstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2323|Rintheimer Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2327|Ritterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2328|Rittnertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2329|Robert-Blum-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1885|Robert-Sinner-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2340|Römerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2337|Rolandplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2338|Rolandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2339|Rollerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2342|Rommelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3109|Rondellplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2349|Rosengarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2354|Rosenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3101|Rotbergische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2360|Rotenbüschle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2361|Rotkäppchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2362|Rotkehlchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2365|Rubensstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2366|Rudolf-Breitscheid-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2367|Rudolf-Freytag-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2368|Rudolf-Link-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2369|Rudolf-Plank-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2372|Rülzheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2385|Rüsterweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2371|Ruländerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2382|Ruschgraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2384|Rußweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2387|Saarbrücker Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2391|Säckinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2394|Salmenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2396|Sandweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2397|Saumweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2398|Schäferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2403|Schänzle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2401|Schafweide]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2407|Schattenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2408|Schauenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2409|Schauinslandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3125|Scheffelplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2416|Scheibenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2417|Scheibenhardter Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2418|Schenkenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2419|Schenkendorfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2421|Schifferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2433|Schilling-von-Canstatt-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2434|Schindweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2435|Schinnrainstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2436|Schirmerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2443|Schlagfeldweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2444|Schlaucherplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2447|Schlesier Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2457|Schlossbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3107|Schlossplatz (Straße)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2467|Schmetterlingweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2468|Schneewittchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2469|Schneidemühler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2472|Schöllbronner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2471|Schoemperlenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2479|Schopfheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2490|Schulstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2503|Schumannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2509|Schwalbenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2518|Schwarzwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2520|Schweidnitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2521|Schweigener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2522|Schwetzinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2528|Seboldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2529|Sedanstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2530|Seegasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2533|Seewiesenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2539|Seldeneckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2540|Seminarstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2541|Sengestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2542|Sepp-Herberger-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2544|Seydlitzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2546|Siedlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2549|Siegfried-Buback-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2554|Siemensallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2557|Sigmaringer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2558|Silcherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2559|Silvanerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2562|Sinnerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2563|Sinsheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2567|Sonnenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2568|Sonnenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2569|Sonntagplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2572|Sophienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2574|Sparkassenhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2575|Spechtweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2577|Sperberweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2578|Sperlingweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2579|Spessarter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2580|Speyerer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2581|Spielberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2583|Spitalhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2587|Spitalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2605|St. Valentin-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2600|St.-Barbara-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2601|St.-Florian-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2603|St.-Georg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2627|Ständehausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2630|Starenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2632|Staudenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2633|Staudingerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2634|Staufenbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2635|Stefan-Zweig-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2636|Stegwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2637|Steiermärker Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2639|Steinäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2640|Steinbügelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2641|Steinhauerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2644|Steinkreuzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2645|Steinlesweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2646|Steinmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2647|Steinmetzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2649|Steinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2653|Stephanienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3119|Stephanplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2657|Sternstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2658|Stettiner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2659|Steubenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2660|Stieglitzweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2663|Stockgässchen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2666|Stösserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2664|Stolper Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2665|Storchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2668|Strählerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2667|Strahlenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2670|Straße am Forum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2671|Straße des Roten Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2674|Stresemannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2677|Stückeläckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2678|Stulzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2681|Stupfericher Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2682|Stutenpferchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2692|Südhafenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2694|Südliche Uferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1838|Südlicher Herrenhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2698|Sulzfelder Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2702|Taglöhnergärten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2704|Talstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2705|Talwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2708|Tannhäuserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2709|Taubenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2710|Tauberstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2715|Teutschneureuter Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2716|Teutschneureuter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2717|Theodor-Fontane-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2718|Theodor-Heuss-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2720|Theodor-Söhner-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2724|Thomas-Mann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2722|Thomashofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2726|Thüringer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2729|Tiengener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2732|Tilsiter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2733|Tiroler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2738|Trainstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2739|Traminerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2740|Traugott-Bender-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2742|Trierer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2744|Tristanstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2745|Trollingerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2747|Tübinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2753|Tulpenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2759|Turmbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1458|Turmstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2760|Turnerstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen U===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2761|Uexküllsche Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2768|Uhuweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2769|Ulmenallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2770|Ulmer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2778|Unterer Dammweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2781|Unterfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2782|Untermühlstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2783|Unterreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2784|Unterweingartenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2786|Valentinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2458|Via Triumphalis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3100|Vierordtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2809|Viktoriastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2824|Vogtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2825|Vokkenaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2828|Volzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2831|Vorbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2833|Vorderstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2835|Wachenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2838|Waiblinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2840|Waidweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2841|Waldbronner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2842|Waldeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2843|Waldenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3129|Waldhornplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2854|Waldhornstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2864|Waldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2871|Walther-Bothe-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2872|Walther-Rathenau-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2874|Wartburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2882|Wattkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2883|Wattstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2887|Weglangstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2888|Wehlauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2889|Wehrastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2891|Weidenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2900|Weiklesstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2901|Weimarer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2905|Weinbrennerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2911|Weinweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2913|Weißenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2916|Welschneureuter Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2917|Welschneureuter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2924|Werftstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2927|Werrenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2932|Westmarkstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2936|Wettersteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2937|Wichernstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2938|Wichtelmännerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2939|Wickenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2942|Wiesbadener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2943|Wieselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2945|Wiesenblumenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2951|Wiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2952|Wiesentalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2954|Wildbader Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2960|Wilhelm-Hausenstein-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1406|Wilhelm-Jordan-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2961|Wilhelm-Kolb-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2965|Wilhelm-Nusselt-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2966|Wilhelm-Raabe-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2967|Wilhelm-Schickard-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2974|Wilhelm-Tell-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2977|Willi-Egler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2981|Willy-Andreas-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2982|Willy-Brandt-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2984|Windeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2986|Wingertgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2989|Winkelriedstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2994|Wißmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2995|Wittenberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2996|Woerishofferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3013|Wörthstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3009|Wolfgang-Gaede-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3012|Wormser Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3016|Wutachstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3017|Yburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3138|Yorckplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3021|Zähringerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3023|Zanderweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3031|Zeisigweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3032|Zentralhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3034|Zeppelinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3037|Ziegelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3038|Zietenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3039|Zikadenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3043|Zirkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3047|Zollstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3048|Zum Bergle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3049|Zum Heidenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3051|Zum Sportzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3053|Zum Wald]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3057|Zur Dorfwies]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3059|Zur Schmalzwies]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3060|Zur Seeplatte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3061|Zur Ziegelhütte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3062|Zweibrückener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3063|Zwergenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3064|Zwickauer Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Orte&amp;diff=598760</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Orte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Orte&amp;diff=598760"/>
		<updated>2026-04-09T14:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Orte H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Orte}}&lt;br /&gt;
=Orte=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Top-3157 Krautkopfbrunnen 8 PBS oXIVb 30.jpg|alternativtext=Der Krautkopfbrunnen um 1910, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVb 30.|mini|Der [[De:Lexikon:ort-0062|Krautkopfbrunnen]] um 1910, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oXIVb 30.]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Brunnen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Denkmäler&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Gebäude&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Gewässer&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Siedlungen und Stadtteile&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gezeigt wird eher das historische Bild der Stadt als das aktuelle.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte A-B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0002|Alfred-Maul-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0122|Appenmühle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0003|Badenia und Fidelitas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0004|Batzenhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0133|Baumgartensiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0005|Beiertheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0006|Bismarck-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0007|Brunnen am Entenfang]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0008|Brunnen auf dem Fliederplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0009|Brunnen auf dem Ludwigsplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0010|Brunnen auf dem Neureuter Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0011|Brunnen auf dem Spitalplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0012|Brunnen auf dem Stephanplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0013|Brunnen im Akademiegarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0014|Brunnen im Durchgang unter der Erbprinzenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0015|Brunnen im Ehrenhof der Technischen Hochschule]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0016|Brunnen im Garten der Großherzogin Sophie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0017|Brunnen vor der Christkönigkirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0018|Brunnen vor der Kleinen Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0126|Bulach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte C-D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0123|Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0019|Denkmal &amp;quot;Hase, Betende Hände, Rasenstück&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0020|Denkmal &amp;quot;Tor der Schmerzen&amp;quot; für die Euthanasie-Opfer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0021|Denkmal Denkraum – Namen und Steine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0022|Denkmal der Großherzogin Luise von Baden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0023|Denkmal für die Fliegeropfer des Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0024|Denkmal für die Gefallenen der 35. Infanterie-Division]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0025|Denkmal für die Gefallenen der badischen Justizverwaltung (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0026|Denkmal für die Gefallenen der Sinner AG (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0027|Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0028|Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0029|Denkmal für die gefallenen städtischen Arbeiter, Angestellten und Beamten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0030|Denkmal für die gefallenen Studenten des Polytechnikums (1870/71)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0031|Denkmal für die Opfer des Theaterbrands]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0032|Denkmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft und Vertriebenendenkmal (Grünwettersbach)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0033|Denkmal zur Zerstörung der Synagoge Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0117|Dörfle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0034|Durlach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte E-F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0035|Ehrenmal für die Opfer der Luftangriffe auf Karlsruhe im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0036|Erbgroßherzogliches Palais]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0037|Erbprinz-Karl-Ludwig-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0038|Ettlinger-Tor-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0039|Ferdinand-Redtenbacher-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0115|Feuerwache West]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0040|Friderich-Stein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0041|Gaber-Turm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0042|Galatea-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0043|Gedenkstätte für die Vertriebenen aus den Ostgebieten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0044|Gedenkstein für 986 von den Nationalsozialisten ermordete Juden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0045|Gedenkstein für die zerstörte Synagoge in Grötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0046|Gedenktafel für die Zwangsarbeiter der Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken AG Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0047|Gedenktafel zur Zerstörung der Synagoge der orthodoxen jüdischen Gemeinde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0048|Gefallenendenkmal für Sanitätskompanien am Turmberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0120|Großherzog-Karl-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0049|Großherzog-Leopold-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0050|Großherzog-Ludwig-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0127|Grünwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0136|Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0114|Hauptfeuerwache]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0051|Hengst-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0052|Hermann-und-Dorothea-Gruppe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0053|Hofgut Maxau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0054|Hohenwettersbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0055|Hygieia-Brunnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte I-K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0056|Indianerbrunnen am Werderplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0057|Jägerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0058|Johann-Gottfried-Tulla-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0059|Kauernde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0060|Kauzbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0061|Knielingen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0062|Krautkopfbrunnen auf dem Gutenbergplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0063|Kriegerdenkmal der Stadt Karlsruhe (1870/71)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0064|Kriegerdenkmal in Aue]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0065|Kriegerdenkmal in Daxlanden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0066|Kriegerdenkmal in Grünwinkel (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0067|Kriegerdenkmal in Mühlburg (1870/71)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0068|Kriegerdenkmal in Rintheim (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0069|Kriegerdenkmal in Rüppurr (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0070|Kriegstotendenkmal &amp;quot;Die Flehende&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0071|Kriegstotendenkmal für die Opfer beider Weltkriege (Grötzingen)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0072|Kriegstotengedenkkreuz für Kriegstote verschiedener Nationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0118|Landgraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0125|Lauterberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0073|Leibdragonerdenkmal (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0074|Leibgrenadierdenkmal (1870/71)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0075|Leibgrenadierdenkmal (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0076|Lidell-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0077|Lina-Sommer-Denkmal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0078|Malsch-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0079|Markgraf-Friedrich-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0080|Marktbrunnen Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0081|Marktfrau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0082|Markthalle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0083|Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0116|Mühlburger Tor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0135|Mühlburger Tor (Areal)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte N-O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0084|Najaden-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0085|Narrenbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0134|Neureut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0086|Nutzbrunnen der städtischen Wasserversorgung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0087|Oberreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0088|Oekumenisches Mahnmalprojekt zur Deportation der Juden nach Gurs]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0089|Orest-und-Pylades-Gruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0090|Palais Berckholtz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0091|Palais Bürklin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0092|Palmbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0093|Paul-Billet-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0094|Preußen-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0095|Prinz-Ludwig-Wilhelm-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0096|Pyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0097|Raub-der-Europa-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0098|Rheinstrandsiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0129|Rintheim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0099|Rittnerthof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0100|Robert-Gerwig-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0132|Rüppurr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0101|Sammlungsgebäude, Großherzogliches]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0128|Scheibenhardt, Hofgut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0102|Schlaucherbrunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0130|Schloss Mühlburg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0131|Schloss Rüppurr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0103|Schwedenpalais]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0104|Siegfried-Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0105|Siemensbrunnen auf dem Elsässer Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0106|Stupferich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte T-W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0107|Traindenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0108|Viktoria im Schlossgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0109|Wasserinstallation auf dem Kronenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0110|Weingärtensiedlung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0111|Wilhelm-Lauter-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0112|Wilhelm-Lübke-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:ort-0113|Wolfartsweier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Orte X===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:top-1064&amp;diff=598759</id>
		<title>De:Lexikon:top-1064</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Stadtarchiv3 verschob die Seite De:Lexikon:top-1064 nach De:Lexikon:ort-0136: neue ID&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[De:Lexikon:ort-0136]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der Residenzstadt zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher Oberbürgermeister &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die Laurentiuskirche brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0189&amp;quot;&amp;gt;An der Tagweide&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;evangelische Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598757</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T14:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0008&amp;quot;&amp;gt;Industrialisierung&amp;lt;/lex&amp;gt; mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0276&amp;quot;&amp;gt;Lokalbahn&amp;lt;/lex&amp;gt;, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der Residenzstadt zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2382&amp;quot;&amp;gt;Ruschgraben&amp;lt;/lex&amp;gt; errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in &amp;quot;Drei Dörfer der badischen Hardt&amp;quot; neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift &amp;quot;Die Agrarfrage und die Marxkritiker&amp;quot; zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1094&amp;quot;&amp;gt;Gasnetz&amp;lt;/lex&amp;gt;, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0076&amp;quot;&amp;gt;Generalbebauungsplan&amp;lt;/lex&amp;gt; von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2859&amp;quot;&amp;gt;Waldstadtprojekt&amp;lt;/lex&amp;gt; an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0210&amp;quot;&amp;gt;Weltwirtschaftskrise&amp;lt;/lex&amp;gt; eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0214&amp;quot;&amp;gt;Eingemeindung&amp;lt;/lex&amp;gt; nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher Oberbürgermeister &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0006&amp;quot;&amp;gt;Julius Finter&amp;lt;/lex&amp;gt; vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0064&amp;quot;&amp;gt;Robert Wagner&amp;lt;/lex&amp;gt; unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Luftkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die Laurentiuskirche brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1370&amp;quot;&amp;gt;Friedhof&amp;lt;/lex&amp;gt; versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0085&amp;quot;&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu&amp;lt;/lex&amp;gt;, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0189&amp;quot;&amp;gt;An der Tagweide&amp;lt;/lex&amp;gt; und im Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1252&amp;quot;&amp;gt;evangelische Kirche&amp;lt;/lex&amp;gt; ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1294&amp;quot;&amp;gt;St. Nikolaus von Flüe&amp;lt;/lex&amp;gt; neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2842&amp;quot;&amp;gt;Waldeckstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1226&amp;quot;&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark&amp;lt;/lex&amp;gt; mit dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1227&amp;quot;&amp;gt;Fächerbad&amp;lt;/lex&amp;gt; entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0919&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäcker&amp;lt;/lex&amp;gt; seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0920&amp;quot;&amp;gt;Geroldsäckerweg&amp;lt;/lex&amp;gt; und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0340&amp;quot;&amp;gt;Beuthener Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0088&amp;quot;&amp;gt;Autobahnanschluss&amp;lt;/lex&amp;gt; Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1923&amp;quot;&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr&amp;lt;/lex&amp;gt;, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0955&amp;quot;&amp;gt;ASV Hagsfeld&amp;lt;/lex&amp;gt; und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1012&amp;quot;&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft&amp;lt;/lex&amp;gt; mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0062&amp;quot;&amp;gt;Flüchtlinge&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0045&amp;quot;&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler&amp;lt;/lex&amp;gt; knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ort-0136&amp;diff=598756</id>
		<title>De:Lexikon:ort-0136</title>
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		<updated>2026-04-09T13:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}  =Hagsfeld=  Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte N…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hagsfeld}}&lt;br /&gt;
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=Hagsfeld=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der frühesten urkundlichen Überlieferung im Güterbuch des Klosters Weißenburg hieß der Ort &amp;quot;Habechesfeld&amp;quot; und bestand nur aus einer Kirche und sieben Bauernhöfen. Für das Jahr 991 verzeichnet Abt Edelinus von Weißenburg den Raub dieser damals dem Kloster gehörenden Güter durch Herzog Otto von Worms und Kärnten. Hagsfeld wäre nach dieser Ersterwähnung in den Urkunden über 1.000 Jahre alt. Die alte Namensform weist aber in fränkische Zeit zurück, also bereits ins siebte oder achte Jahrhundert nach Christus, als sich wahrscheinlich die Gefolgsleute des &amp;quot;Habech&amp;quot; hier niedergelassen haben. Dass es sich um ein Feld gehandelt hat, über dem der Habicht kreist, wie gelegentlich behauptet wird, ist eher unwahrscheinlich. In der Form &amp;quot;Hagesvelt&amp;quot; erscheint der Ort dann in einer Papsturkunde Urbans IV. von 1261 als Besitztum des um 1100 gegründeten Klosters &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2452&amp;quot;&amp;gt;Gottesaue&amp;lt;/lex&amp;gt; und gerät damit später in den Herrschaftsbereich der Markgrafen von Baden. Nach der Teilung der Markgrafschaft Baden von 1535 und der wenig später folgenden Reformation wurde Hagsfeld evangelisch, da es nun zu Baden-Durlach gehörte. Die Gegenreformation führte schließlich zum &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0067&amp;quot;&amp;gt;Dreißigjährigen Krieg&amp;lt;/lex&amp;gt;, unter dem das Dorf stark zu leiden hatte. So rafften Kriegswirren und Hungersnot von 1618 bis 1648 nahezu die Hälfte der Einwohnerschaft hin. Rund 50 Jahre später machte der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0070&amp;quot;&amp;gt;Pfälzische Erbfolgekrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; einen zaghaften Neubeginn wieder zunichte. Die Franzosen brannten den Ort fast vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine authentische Ortsansicht vor dieser Zerstörung ist nicht überliefert. Dagegen kann man den baulichen Zustand des Dorfes nach dem Wiederaufbau hinreichend rekonstruieren. Besonders aufschlussreich ist dabei ein 1762 entstandener Ortsgrundriss von Geometer Johann Jakob Stober, der die Lage sämtlicher Gebäude und Grundstücke wiedergibt. Mithilfe des dazugehörigen Lagerbuchs lassen sich über die Nummerierung Funktion und Bewohner der Häuser feststellen. So erkennt man auf dieser Karte den noch bestehenden Verlauf der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1478&amp;quot;&amp;gt;Karlsruher-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2522&amp;quot;&amp;gt;Schwetzinger-&amp;lt;/lex&amp;gt;, &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0430&amp;quot;&amp;gt;Brücken-&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1387&amp;quot;&amp;gt;Jägerhausstraße&amp;lt;/lex&amp;gt;, die sich im Zentrum des Ortes kreuzen. Diese Kreuzung hieß früher im Volksmund und seit 2008 offiziell Lindenplatz. Auf Stobers Plan grenzen an diesen Platz das Rathaus, ein Hirtenhaus und die beiden ältesten Wirtshäuser von Hagsfeld Krone und Kanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War Hagsfeld damals noch eine reine Landgemeinde, deren Einwohner hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht lebten, so änderten sich diese Verhältnisse im Verlauf des 19. Jahrhunderts durch die von Karlsruhe ausgehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Industrialisierung mehr und mehr. Die Hagsfelder Bauern gingen nun in die Karlsruher Fabriken zur Arbeit, behielten ihren landwirtschaftlichen Betrieb aber als Nebenerwerb. Industrielle Ansiedlungen im Ort selbst gab es zu dieser Zeit noch keine. Begünstigt wurde die Entwicklung durch den 1891 erfolgten Anschluss an die Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Lokalbahn, die bis nach Spöck und Durmersheim führte und es den Hagsfelder Bauern erlaubte, schnell und bequem zu ihren Arbeitsstätten in der Residenzstadt zu gelangen. Als sogenannte Arbeiterbauern kamen sie so zu einem bescheidenen Wohlstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Aufschwung schlug sich auch in einer Zunahme der Bevölkerung und in einer Ortserweiterung nach Süden nieder. So hat sich die Einwohnerschaft seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von 841 Personen auf 2.000 bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts mehr als verdoppelt. In dieser Zeitspanne wurden in Hagsfeld ein neues Rathaus am &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Lindenplatz und nacheinander drei Schulhäuser im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Ruschgraben errichtet. Die neue Wohnbebauung erstreckte sich nun bis zum 1894 erbauten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Hagsfelder Bahnhof, nachdem die Bahnlinie Karlsruhe-Schwetzingen-Mannheim durch die Gemarkung des Ortes verlegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die positive Entwicklung in Hagsfeld, die sich nicht ohne weiteres mit der Theorie des Marxismus über die Verelendung des Proletariats im Kapitalismus in Einklang bringen ließ, veranlasste 1895 Moritz Hecht, später Leiter des Badischen statistischen Landesamts, den Ort in seine Doktorarbeit über die wirtschaftlichen Verhältnisse in “Drei Dörfer der badischen Hardt” neben Friedrichstal und Blankenloch aufzunehmen. So kam es, dass das wenig bedeutende Dorf für einen Augenblick ins Visier der Weltpolitik geriet, denn kein Geringerer als Wladimir Iljitsch Lenin versuchte Hechts Arbeit in seiner Schrift “Die Agrarfrage und die Marxkritiker” zu widerlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Ersten Weltkrieg sollte Hagsfeld an die Infrastruktur der benachbarten Großstadt angeschlossen werden. 1910 gelang dies noch mit dem Anschluss an das Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Gasnetz, danach gerieten die Maßnahmen ins Stocken und nach diesem Krieg folgte ein wirtschaftlicher Abschwung. Immerhin etablierte sich 1920 mit der Schuhfabrik Raupp das erste industrielle Unternehmen im Ort, das bis 1975 produzierte. Im Karlsruher &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Generalbebauungsplan von 1926, der auch die Umgebung berücksichtigte, war für Hagsfeld eine großzügige Ortserweiterung mit neuen Platzanlagen und Grünflächen vorgesehen. In diesen nicht verwirklichten Plänen klang schon das spätere Waldstadtprojekt an, das dann nach dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Zweiten Weltkrieg allerdings von Hagsfeld abgekoppelt wurde. War für das Dorf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg mit einem bescheidenen Wohlstand verbunden gewesen, der an eine Aufgabe seiner Selbstständigkeit nicht denken ließ, so stellte sich die Situation danach anders dar. Der Gemeinderat versprach sich nun während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Weltwirtschaftskrise eine Verbesserung der ökonomischen Lage in Hagsfeld durch die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Eingemeindung nach Karlsruhe. Der von zwei sozialdemokratischen Gemeinderäten 1929 dem Karlsruher Oberbürgermeister &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Julius Finter vorgetragene Wunsch stieß jedoch dort auf große Zurückhaltung. Man betrachtete die Eingemeindung von Hagsfeld in Karlsruhe wegen der schlechten Wirtschaftslage eher als Belastung denn als Vorteil. So kam die Eingliederung erst neun Jahre später auf Anordnung des Reichsstatthalters &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Robert Wagner unter dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;NS-Regime am 1. April 1938 zustande. Mittlerweile hatte sich das Hagsfelder Gebiet durch die 1930 erfolgte Einverleibung eines Teils der abgesonderten Gemarkung Hardtwald noch wesentlich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg hatte Hagsfeld im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Luftkrieg furchtbare Kriegszerstörungen zu erdulden, die von den alliierten Bomberverbänden nicht einmal beabsichtigt gewesen waren, da sie am 24. April 1944 sich ganz andere Ziele, nämlich die Karlsruher Bahnanlagen und die Innenstadt vorgenommen hatten. Die Luftangriffszeichen, die sogenannten Christbäume, trieben aber von diesem Gebiet durch kräftigen Wind auf die Höhe des militärisch und strategisch ganz unbedeutenden Vororts ab und führten zu diesem für Hagsfeld so verhängnisvollen Irrtum. Die Hälfte der Häuser, das Rathaus und die beiden ältesten Wirtshäuser in der Ortsmitte wurden zerstört, die Laurentiuskirche brannte aus. Diese Kriegszerstörung hat zu dem weitgehenden Verlust einer historischen Dorfstruktur beigetragen, der den Einwohnern eine Identifizierung mit ihrem Wohnort erschwert. Außerdem verlagerten sich die stadtplanerischen Prioritäten in der Nachkriegszeit zunehmend auf die in Hagsfelds unmittelbarer Nähe seit den 1950er-Jahren entstehende &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Waldstadtsiedlung. Immerhin konnten die alten Schulhäuser im Ruschgraben als Kulturdenkmale von der Stadt renoviert werden. Das Kriegerdenkmal von 1870/71 wurde aber vom Lindenplatz in den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Friedhof versetzt. Anstelle der zerstörten Gebäude entstanden relativ nichtssagende Neubauten im schmucklosen Stil der Nachkriegszeit. Heute ist der vielbefahrenen Lindenplatz eine Straßenkreuzung mit einem Kreisverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Wohngebiete entstanden zwischen Bahnlinie und Karlsruher Straße, angestoßen zunächst durch eine Initiative der Nähmaschinenfabrik &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Haid &amp;amp; Neu, die ihren Arbeitern neue Wohnmöglichkeiten in der Nähe der Arbeitsstätte bieten wollte. Im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;An der Tagweide und im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Storrenacker entstanden neue Industriegebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren wurden rund um die 1952 wieder aufgebaute evangelische Kirche ein neues Wohngebiet, ein Gemeindezentrum, die Sporthalle des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Turnvereins sowie das Behindertenwohnheim und die Fertigungsbereiche der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Hagsfelder Werkstätten erstellt. Einzelne Projekte wie der Bau des katholischen Gemeindezentrums St. Nikolaus von Flüe neben der ehemaligen Notkirche Bruder Klaus in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Waldeckstraße und die Erbauung der Hagsfelder Brücke über die Bahnlinie wurden ebenfalls in dieser Zeit vorgenommen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der zwischen der Waldstadt und Hagsfeld angelegte &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Traugott-Bender-Sportpark mit dem Fächerbad entstand seit den 1970er-Jahren im Wesentlichen auf ehemals Hagsfelder Gemarkung ebenso wie die neue Siedlung im Gewann &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Geroldsäcker seit den 1980er-Jahren, die teilweise schon in ökologischer Bauweise am Geroldsäckerweg und an nach mittel- und ostdeutschen Städten benannten Straßen erstellt wurde. Die neue Infrastruktur in den genannten Siedlungen mit dem Waldstadtzentrum kommt auch den Bewohnern von Hagsfeld zugute, die sie über neu angelegte Verbindungswege wie die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Beuthener Straße leicht nutzen können. Ärgerlich bleibt derzeit noch der Durchgangsverkehr im Ort, ausgelöst durch den neuen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Autobahnanschluss Karlsruhe-Nord, der aber künftig durch die Umfahrung Hagsfeld abgeleitet werden soll. Für Hagsfeld betreffende städtebauliche Maßnahmen setzt sich schon lange die Bürgerkommission ein, die zudem die alljährliche Kerwe im Ort organisiert. Schon seit über 100 Jahren prägen außerdem eine &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Freiwillige Feuerwehr, zwei Gesangvereine sowie der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;ASV Hagsfeld und die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Vereinigte Turnerschaft mit ihren weitläufigen Sportanlagen das Vereinsleben. Eine besondere Attraktion ist auch das vom &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Sportfischerverein Hagsfeld veranstaltete Fischerfest bei den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Jägerhausseen, das an die ehemalige Fischzucht des Försters im heute nicht mehr bestehenden Jägerhaus anknüpft. Der Stadtteil Hagsfeld zählt heute durch den Zuzug in die neuen Siedlungen auch durch Flüchtlinge, &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Heimatvertriebene und Spätaussiedler knapp 7.300 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Peter Pretsch 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Datenbank der Kulturdenkmale: Hagsfeld, https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/index.php?stadtteil=Hagsfeld&amp;amp;vid=180., KA-News vom 4.10.2020: https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/karlsruhe-von-oben-spektakulaere-ausblicke-ueber-hagsfeld-eine-bilderstrecke-art-2579189 (Zugriff jeweils am 23. März 2026).&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Peter Pretsch: Karlsruher Stadtteile: Hagsfeld, Ausstellung der Stadtgeschichte im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe 1988; Gerhard Friedrich Linder: Eintausend Jahre Hagsfeld. Die Geschichte eines Dorfes, Karlsruhe 1991 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs, Bd. 12).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Stra%C3%9Fen&amp;diff=598755</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Straßen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Straßen H */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Straßen}}&lt;br /&gt;
=Straßen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_Alben_8_42b.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;top-1431&amp;quot;&amp;gt;Kaiserstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; Richtung Osten, Stadtarchiv Karlsruhe 8/Alben 8/42b.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu folgenden Bereichen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Straßen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Plätze&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gezeigt wird eher das historische Bild der Stadt als das aktuelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Straßen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0003|Acherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0005|Ada-Lovelace-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0004|Adalbert-Stifter-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0006|Adenauerring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0009|Adlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0018|Agathenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0019|Ahaweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0022|Ahornweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0024|Akademiestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0025|Akazienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0028|Alberichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0029|Albert-Braun-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0031|Albert-Einstein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0034|Albert-Nestler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0035|Albert-Schneller-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0036|Albert-Schweitzer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0037|Albhäusleweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0039|Albring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0048|Albwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0052|Allensteiner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0056|Allmendstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0059|Alt-Dresen-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0062|Alte Friedrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0063|Alte Karlsruher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0065|Alte Palmbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0068|Alte Weingartener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0072|Alter Graben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0073|Alter Postweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0074|Alter Weinberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0078|Altfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0080|Am Alten Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0081|Am Anger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0083|Am Bachkanal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0086|Am Berg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0088|Am Brurain]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0089|Am Burgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0090|Am Dechantsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0092|Am Eichelgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0093|Am Entenfang]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0094|Am Fächerbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0095|Am Fasanengarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0096|Am Floßgraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0097|Am Friedhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0098|Am Gartenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0099|Am Gießbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0100|Am Gräfelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0101|Am Grafenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0102|Am Grollenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0103|Am Grünberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0104|Am Hafen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0105|Am Hagsfelder Brunnen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0106|Am Hang]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0107|Am Heegwald]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0108|Am Herrenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0111|Am Illwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0112|Am Junkertschritt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0114|Am Kegelsgrund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0115|Am Kirchberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0116|Am Kirchensämle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0117|Am Kirchtal]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0118|Am Knittelberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0119|Am Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0120|Am Lerchenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0121|Am Liepoldsacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0122|Am Lustgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2198|Am Maueranger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0123|Am Michelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0124|Am Mühlburger Bahnhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0125|Am Münchsberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0126|Am Ölhafen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0127|Am Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0128|Am Pfarrgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0129|Am Pfinztor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0130|Am Rainle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0133|Am Rüppurrer Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0134|Am Sandberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0136|Am Schleifweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0138|Am Schulberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0139|Am Schwalbenloch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0140|Am Sixenrain]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0141|Am Sportpark]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0144|Am Stadtgraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0146|Am Steinbruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0147|Am Steinhäusle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0149|Am Storrenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0150|Am Thomashäusle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0152|Am Vogelhäusle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0154|Am Wetterbach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0155|Am Wiesenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3330|Am Wiesenrain]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0157|Am Zinken]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0158|Am Zollstock]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0159|Am Zündhütle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0160|Am Zwinger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0162|Amalienbadstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0165|Amalienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0168|Amselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0171|Amthausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0173|An der alten Bach]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0175|An der Bahn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0176|An der Fasanengartenmauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0177|An der Fayence]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0178|An der Feldshütte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0067|An der Klam]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0180|An der Mole]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0181|An der Pfinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0182|An der Rainmühle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0183|An der RaumFabrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0185|An der Sandgrube]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0187|An der Silbergrub]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0188|An der Stadtmauer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0189|An der Tagweide]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0193|An der Wässerung]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0194|Andersenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0195|Andreas-Hofer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0196|Anebosweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0197|Ankerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0199|Annweilerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0200|Anton-Bruckner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0206|Archivplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0208|Arndtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0214|Aschenbrödelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0215|Asternweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0216|Auer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0218|Auf dem Guggelensberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0219|Auf dem Katzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0220|Auf dem Schlössle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0221|Auf den Eiswiesen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0222|Auf den Lohn]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0223|Auf der Breit]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0224|Auf der Römerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0229|August-Bebel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0230|August-Dosenbach-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0234|August-Kutterer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0235|August-Macke-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0232|Augustenburgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0238|Babbergerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0239|Bachenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0240|Bachstelzenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0242|Bachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0246|Badener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0250|Bäderstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0281|Bärenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0291|Bäumlesäcker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3131|Bahnhofplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0274|Bahnhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0275|Baischstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0276|Balinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0277|Bankhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0278|Bannwaldallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3133|Barbarossaplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0282|Basler-Tor-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0284|Battertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0285|Battstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0286|Batzenhofweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0287|Baumeisterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0289|Baumgartenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0290|Baumgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0295|Bei dem Fasanenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0298|Beiertheimer Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0301|Beim Wasserturm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0302|Belchenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0303|Belchenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0304|Belfortstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0307|Bellheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0308|Benzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0310|Bergacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0311|Bergbahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0312|Berghausener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0318|Bergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0319|Bergwaldanger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0321|Bergwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0323|Bergzaberner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3127|Berliner Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0328|Bernhard-Lichtenberg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0329|Bernhard-Metz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0332|Bernsteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0333|Bert-Brecht-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0334|Bertha-von-Suttner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0336|Besoldgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0337|Besselstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0339|Beunstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0340|Beuthener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0343|Bienenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0344|Bienleinstorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0345|Bienwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0346|Biesestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0347|Bilfinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0348|Binger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0349|Binsenschlauchallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0351|Binsenschlauchweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0354|Birkenwäldle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0356|Birkenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0361|Bismarckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0363|Blankenlocher Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0365|Blattwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0366|Blauenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0367|Bleichenhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0369|Bleichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0371|Blenkerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0372|Blindstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0373|Blohnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0374|Blotterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0387|Blütenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0383|Blumenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0384|Blumentorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0389|Bochumer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0391|Bockweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0392|Bodelschwinghstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0388|Böblinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0396|Böhmerwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0395|Boettgestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0397|Bonhoefferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0399|Bonndorfer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0400|Bonner Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0402|Borsigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0403|Boschstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3145|Brahmsplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0406|Brahmsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0407|Brandenkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0411|Brauerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0413|Braunsberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0415|Breisgaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0416|Breite Gass]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0417|Breite Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0418|Breslauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0419|Brettener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0420|Brieger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0425|Bruchsaler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0426|Bruchwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0427|Bruchweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0423|Brüchlestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0428|Brückenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0430|Brückenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0431|Brühlstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0434|Brunnenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0437|Brunnenhausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0438|Brunnenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0439|Brunnenstückweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0441|Buchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0443|Büchiger Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0455|Bürgerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0444|Bulacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0451|Burbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0452|Burgaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0456|Burgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0458|Burgunderstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0464|Buschweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0465|Buschwiesenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0466|Busenbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0468|Bussardweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0471|Cäciliastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0472|Cannstatter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0474|Carl-Hofer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0476|Carl-Metz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0478|Carl-Schäfer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0479|Carl-Schurz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0480|Carlsgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0926|CAS-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0481|Charlottenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0482|Charlottenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0484|Christian-Schneider-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0486|Christofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0490|Curjel-und-Moser-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0491|Dachsbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0503|Däumlingweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0492|Dahlienweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0493|Dahner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0494|Daimlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0497|Dammerstockstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0500|Danziger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0504|Dausackerhohl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0505|Daxgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0507|Daxlander Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0509|De-Coster-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0508|DEA-Scholven-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0511|Dekan-Hofheinz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0516|Dessauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0521|Diakonissenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0522|Dieselstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0525|Dietrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0530|Dobelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0541|Dörrenbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0532|Donaulandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0534|Donaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0535|Donnersbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0537|Dornröschenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0539|Dornwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0544|Douglasstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0172|Draisische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0548|Dreikönigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0549|Dreisamstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0550|Dresdener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0551|Drosselsangweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0552|Drosselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0556|Dürerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0557|Dürkheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0573|Dürrbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0574|Dürrenwettersbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0559|Durlacher Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0566|Durlacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0569|Durlacher Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0575|Ebersteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0578|Ebertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0581|Eckhartstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0584|Edelmänne]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0586|Edgar-Heller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0588|Edith-Stein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0589|Eduard-Mörike-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0591|Efeustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0592|Egelseestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0593|Egerlandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0597|Eggensteiner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0601|Ehlersstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0605|Eichelgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0606|Eichelhäherweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0608|Eichenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0610|Eichrodtweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0611|Eichwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0612|Eisenacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0623|Eisvogelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0624|Elbinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0625|Elfenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0627|Elfmorgenbruchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0629|Elisabeth-von-Thadden-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0630|Ellmendinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0631|Elly-Heuss-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0632|Elsa-Brändström-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0633|Elsässer Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0635|Elsässer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0636|Elsternweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0639|Emil-Nolde-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0640|Emmy-Noether-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0643|Engelbert-Arnold-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0644|Engelbert-Strobel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0645|Engesserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0646|Engländerplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0648|Englerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0651|Enzianstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0652|Enzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0653|Eppinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0654|Erasmusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0655|Erbprinzenhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0659|Erfurter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0660|Erich-Heckel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0661|Erich-Kästner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0664|Erlenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0665|Erna-Scheffler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0666|Ernst-Barlach-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0668|Ernst-Friedrich-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0669|Ernst-Gaber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0671|Ernst-Würtenberger-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0670|Ernststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0672|Ersinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0673|Erwin-Schöller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0677|Eschenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0678|Espenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0680|Esslinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0681|Essostraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0683|Ettlinger Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0688|Ettlinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3110|Ettlinger-Tor-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0693|Eugen-Geck-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0694|Eugen-Geiger-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0695|Eugen-Kleiber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0696|Eugen-Langen-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0697|Eugen-Richter-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0698|Eugen-Wollfarth-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0700|Eulenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3117|Europaplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0706|Eva-Maria-Buch-Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0722|Fabrikstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0725|Falkenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0727|Falterweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0729|Farnweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3123|Fasanenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0732|Fasanenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0736|Fechtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0738|Federbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0739|Feierabendweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0740|Feindhag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0741|Feldbergplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0743|Feldbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0744|Feldblumenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0745|Feldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0746|Felix-Mottl-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0747|Felsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0748|Ferdinand-Keller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0751|Fettweisstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0758|Fichtestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0759|Fiduciastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0760|Fießlerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0761|Fikentscherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0765|Finkenschlagweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0766|Finkenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0769|Fischerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0770|Fischreiherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3142|Fliederplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0774|Fliederstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0779|Forchheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0785|Forststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0787|Frankenthaler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0788|Frans-Hals-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0790|Franz-Kafka-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0792|Franz-Marc-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0793|Franz-Schnabel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0795|Frauenalber Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0796|Frauenhäusleweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0799|Freiburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0801|Fremersbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0812|Friedhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0814|Friedhofweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0815|Friedlander Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0821|Friedrich-Naumann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0822|Friedrich-Raab-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0839|Friedrich-Weick-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3124|Friedrichsplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0838|Friedrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0841|Fritschlachweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0842|Fritz-Erler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0843|Fritz-Haber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0844|Fritz-Haber-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0847|Fröbelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0849|Frohngärtenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0852|Fronstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0853|Froschhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0857|Fuchsbau]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0858|Fünfzig Morgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0864|Gablonzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0866|Gänsbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0865|Gaistalweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0868|Gartenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0893|Gebhardstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0894|Gebrüder-Bachert-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0895|Gebrüder-Grimm-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0896|Gebrüder-Himmelheber-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0897|Geibelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0901|Gellertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0905|Georg-Büchner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0906|Georg-Friedrich-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0908|Georg-Scholz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0911|Gerberastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0913|Gerberstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0916|Gerhardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0917|Gerhart-Hauptmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0918|Germersheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0920|Geroldsäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0921|Geroldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0922|Gerstenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0924|Gerwigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0927|Geschwister-Scholl-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1563|Gewann Kleinseeäcker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2072|Gewann Oberrossweide]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0928|Gewerbering]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0934|Glatzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0935|Gleiwitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0936|Glogauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0938|Glümerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0951|Göhrenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0940|Goerdelerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0952|Goldgrundstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0953|Goldlackweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0956|Goldwäschergasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0958|Gondelsheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0962|Gothaer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3139|Gottesauer Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3328|Gottfried-Fuchs-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0968|Gottlob-Schreber-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0970|Grabener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0975|Graf-Eberstein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0978|Graf-Konrad-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0258|Graf-Leiningsche-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0980|Graf-Stauffenberg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0989|Gretelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0991|Grezzostraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0992|Griesbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0993|Grillenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0999|Großer Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1000|Großoberfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1001|Großschneidersweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1004|Grünberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1017|Grünewaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1018|Grünhutstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1021|Grünwettersbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1013|Grundstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1031|Güntzerische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1032|Gürrichstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1051|Güterbahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1034|Gustav-Heinemann-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1035|Gustav-Heinkel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1036|Gustav-Heller-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1037|Gustav-Hofmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0869|Gustav-Meerwein-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1039|Gustav-Schulenburg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1044|Gutedelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1045|Gutenbergplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1087|Hänselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1059|Hagdornstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1062|Hagenbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1064|Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1065|Hagsfelder Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1070|Hahnenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1071|Haid-und-Neu-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2956|Hainbuchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1074|Hallesche Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1075|Hambacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1076|Hammäcker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1078|Hammweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1094|Hans-Thoma-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1097|Hardeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1098|Hardenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1103|Hardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1105|Haselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1110|Hauffstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1111|Haulenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1136|Hausackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3136|Haydnplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1146|Hebelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1149|Heckenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1150|Heckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1152|Hedwigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1154|Hegaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1158|Heidenheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1161|Heidenstückerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1166|Heilbronner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1169|Heimgartenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1170|Heinrich-Heine-Ring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1172|Heinrich-Köhler-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1174|Heinrich-Kurz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1175|Heinrich-Lilienfein-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1177|Heinrich-Spachholz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1179|Heinrich-Wittmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1180|Heinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1182|Hellbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3149|Hengstplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1190|Henri-Arnaud-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1193|Herderstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1199|Hermann-Hesse-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1200|Hermann-Höpker-Aschoff-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1201|Hermann-Köhl-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1218|Hermann-Leichtlin-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1203|Hermann-Löns-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1204|Hermann-Müller-Würtz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1205|Hermann-Schneider-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1209|Hermann-Weick-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1211|Herrenalber Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1217|Herrenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1221|Hertzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1222|Herweghstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1224|Heubergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1228|Hildastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1234|Hinter dem Stephanienbad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1235|Hinter den Scheunen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1236|Hinter der Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3122|Hinter der Kleinen Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1238|Hinterm Dorf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1240|Hinterm Zaun]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1242|Hirsauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1243|Hirschäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1244|Hirschberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1247|Hirschgrabenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1248|Hirschhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1250|Hirschstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1251|Hirschweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1252|Hirtenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1253|Hochbahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1255|Hochkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1264|Höhenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1285|Hördtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1287|Hörgelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1258|Hofäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1259|Hofäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1263|Hohenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1267|Hohenwettersbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1269|Hohenzollernstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1271|Hohleichweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1272|Hohlohstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1273|Holbeinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1275|Holderweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1276|Holländerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1279|Honsellstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1281|Hopfenacker]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1286|Horfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1289|Hornisgrindestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1301|Hubertusallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1306|Huttenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen I===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1307|Ibisweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1309|Iltisweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1313|Im Brunnenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1314|Im Eichbäumle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1315|Im Eichbusch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1317|Im Eschwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1318|Im Fischerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1319|Im Gäßle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1322|Im Grün]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1324|Im Hirschwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1325|Im Hohengrund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1326|Im Holderbusch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1329|Im Jäger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1328|Im Jagdgrund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1331|Im Kleinen Bruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1332|Im Kloth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1333|Im Krautgarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1334|Im Langbruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1335|Im Lanzinger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1336|Im Löhl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1337|Im Mehl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1338|Im Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1339|Im Neubruch]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1340|Im Oberviertel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1342|Im Rodel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1346|Im Sonnental]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1347|Im Speitel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1348|Im Spiegelgärtle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1350|Im Tann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1351|Im Unterviertel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1352|Im Vogelsand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1353|Im Weiherwald]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1354|Im Winterrot]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1358|In den Brüchleswiesen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1361|In den Kuhwiesen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1362|In den Weihergärten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1364|In der Setz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1366|Ina-Seidel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1371|Industriestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1449|Insel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1377|Inselstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1378|Insterburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1380|Irene-Rosenberg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1381|Irisweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1382|Isoldestraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1387|Jägerhausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1385|Jagdstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1390|Jahnstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1396|Jenaer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1397|Joachim-Kurzaj-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1398|Jockgrimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1399|Johanna-Kirchner-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1400|Johannes-Schuster-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1402|Johannisburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1407|Josef-Kraus-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1408|Josef-Schmitt-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1409|Josef-Schofer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1411|Joseph-von-Eichendorff-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1412|Julius-Bender-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1421|Julius-Hirsch-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1414|Julius-Leber-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1418|Jung-Stilling-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1417|Junge Hälden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1420|Junker-und-Ruh-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1419|Junkersstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1455|Kärcherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1493|Kärntner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1506|Käthe-Kollwitz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1425|Kaiserpassage]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3112|Kaiserplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1427|Kaiserslauterner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1431|Kaiserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1435|Kallmorgenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1436|Kalmitweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1438|Kampmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1441|Kandelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1442|Kanonierstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1452|Kapellenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1453|Kapellenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1456|Karl-Delisle-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1457|Karl-Flößer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1459|Karl-Friedrich-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1461|Karl-Jäck-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1448|Karl-Knierer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1462|Karl-Leopold-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1463|Karl-Martin-Graff-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1469|Karl-Seckinger-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1488|Karl-Weysser-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1492|Karl-Wolf-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1465|Karlsbader Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1467|Karlsburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1470|Karlshof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1472|Karlsruher Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1478|Karlsruher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1480|Karlsruher Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1485|Karlstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1494|Karolinenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1497|Karpatenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1498|Karpfenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1500|Kastanienallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1502|Kastellstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1503|Kastenwörtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1512|Kehler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1517|Kelterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1520|Keplerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1522|Kesselbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1524|Keßlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1525|Kiebitzenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1527|Kieferäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1530|Kieselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1532|Killisfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1534|Kinzigstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1543|Kirchfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1545|Kirchhofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1546|Kirchplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3120|Kirchplatz St. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1553|Kirschstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1558|Kleiberweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1559|Kleinbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1560|Kleine Federbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1565|Kleiner Anger]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1566|Kleiner Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1567|Kleingärtnerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1568|Kleinoberfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1570|Kleinsteinbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1571|Kleiststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1572|Klopstockstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1576|Kniebisstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1580|Koblenzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1583|Koellestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1584|Koelreuterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1592|Königsberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1595|Königstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1604|Köpfle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1609|Kösliner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1585|Kohlenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1588|Kolberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1598|Konrad-Zuse-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1597|Konradin-Kreutzer-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1600|Konstanzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1603|Kopernikusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1608|Kornweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1610|Koyweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1612|Krämerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1611|Kraichgaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1613|Kranichweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1618|Kremnitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1619|Kreuzackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1620|Kreuzelbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1623|Kreuzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1627|Krokusweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3128|Kronenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1633|Kronenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1634|Kronprinzenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1635|Kropsburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1639|Kuckucksweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1637|Kübelkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1648|Küstriner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1640|Kuhlager-Seele-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2592|Kunigunde-Fischer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1643|Kurt-Schumacher-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1644|Kurze Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1646|Kurzheckweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1647|Kußmaulstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1649|Lachenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1651|Lagerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3143|Lameyplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1653|Lameystraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1658|Lammstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1662|Lamprechtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1663|Landauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1671|Landgrabenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1676|Lange Gass]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1678|Lange Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1679|Langeckweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1681|Langenackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-0264|Langensteinbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1690|Laubenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1693|Lauenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1694|Laurentiusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1695|Lauschiger Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1700|Lebrechtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1701|Lederstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1702|Lehmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1705|Leipziger Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1706|Lenzenhubweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1708|Leo-Faller-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1709|Leonberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1717|Leopoldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1718|Lerchenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1725|Leußlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1726|Leutschauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1727|Libellenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3121|Lidellplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1730|Liebensteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1736|Liegnitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1737|Ligusterweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1738|Lilienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1740|Limburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1742|Lindenallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3141|Lindenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1750|Lindenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1758|Links der Alb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1759|Lissenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1760|Liststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1762|Litzenhardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1774|Lörracher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1781|Lötzener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1785|Löwencrantzische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1787|Löwenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1765|Lohengrinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1770|Lohwiesenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1776|Lortzingstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1780|Lotzbeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1782|Louise-Schroeder-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1788|Lucas-Cranach-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1793|Ludwig-Marum-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1798|Ludwig-Tieck-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1800|Ludwig-Windthorst-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1794|Ludwigsburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1795|Ludwigshafener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1789|Lüderitzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1811|Lützowplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1808|Lußsteige]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1809|Lußstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1816|Lycker Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1817|Lyonel-Feininger-Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1820|Machstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1822|Madenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1842|Märchenring]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1823|Magdeburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1826|Mahlbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1832|Mainstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1833|Mainzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1837|Malvenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1840|Mannheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1841|Marbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1844|Margarethenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1845|Maria-Matheis-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1846|Maria-Terwiel-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1847|Marie-Alexandra-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1849|Marie-Curie-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1851|Marie-Luise-Kaschnitz-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1854|Markgraf-Christoph-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1856|Markgrafenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3108|Marktplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1862|Marktstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1864|Markusstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1866|Marstallstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1867|Martha-Kropp-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1870|Martin-Schongauer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1871|Martinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1872|Marxzeller Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1884|Mauzenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1889|Max-Beckmann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1890|Max-Born-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1892|Max-Dortu-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1893|Max-Habermann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1896|Max-Liebermann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1891|Maxburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1898|Maybachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1899|Mecklenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1900|Medersbuckel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1904|Meisenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1905|Meißener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1908|Memeler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1909|Mendelssohnplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1912|Mergelackerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1913|Merkurweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1922|Millöckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1925|Mittelbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1933|Mittelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1934|Mitteltorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1949|Mörscher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1940|Moltkestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1945|Moosalbstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1950|Mosbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1962|Mühlburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1972|Mühlwiesenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1973|Murgstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1977|Nachtigallenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1980|Nancystraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1981|Naumburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1984|Neckarplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1985|Neckarstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1986|Neidenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1987|Neisser Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1991|Neßlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1992|Neubergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1993|Neubruchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1994|Neubruchweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1996|Neuburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2005|Neue-Anlage-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2007|Neuensteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2008|Neuer Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2012|Neugärtenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2013|Neugrabenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2015|Neuheckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2019|Neureuter Querallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2021|Neureuter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2023|Neustadter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2029|Nibelungenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2030|Nibelungenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2034|Nikolaus-Lenau-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2035|Nikolausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2041|Nördliche Uferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2042|Nördlicher Ritterhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2037|Nonnenbühl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2044|Nordoststraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2051|Nürnberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2050|Nuitsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2052|Nussbaumweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2054|Ob der Eichhälden]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2056|Oberdorfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2057|Obere Gass]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2062|Oberfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2067|Oberlinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2073|Oberwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2075|Ochsenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2076|Ochsentorstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2077|Ochsenwiese]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2085|Ölgartenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2078|Offenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2086|Omerskopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2087|Oosstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2088|Oppauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2089|Oppelner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2093|Ortelsburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2094|Ortenaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2095|Ortenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2097|Ortsstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2098|Ossietzkystraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2099|Ostendorfplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2100|Ostendorfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2104|Osteroder Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2106|Ostmarkstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2107|Ostpreußenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2112|Otto-Laible-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2116|Otto-Wels-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2115|Ottostraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2123|Palmaienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2127|Palmbacher Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2129|Panoramaweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2130|Pappelallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2136|Parzivalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2137|Pascalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2142|Paul-Böss-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2146|Paul-Klee-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2153|Peter-und-Paul-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2152|Petergraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2154|Petrus-Waldus-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2157|Pfalzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2158|Pfannkuchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2160|Pfarrer-Graebener-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2161|Pfarrer-Junker-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2166|Pfarrstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2167|Pfauenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2168|Pfefferäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2169|Pfeilerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2179|Pfizerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2182|Pforzheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2185|Philippstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2186|Piemontstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2187|Pillauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2193|Plättigweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2192|Plantaische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2201|Posseltstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2207|Postweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2208|Pralistraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2209|Preßburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2210|Primelweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2211|Printzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2214|Prinz-Friedrich-Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2212|Prinzenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2213|Prinzessenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2217|Pulverhausstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2221|Quellenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2223|Querstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2224|Rabenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2228|Raiherwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2231|Rappenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2232|Rappenwörtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2233|Rastatter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2252|Rathausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2255|Rebenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2256|Rebgärtenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2257|Rechts der Alb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2261|Rehbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2262|Rehbuckel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2263|Reichardtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2264|Reichenbachstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2267|Reickertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2269|Reihenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2273|Reinhard-Kutterer-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2274|Reinhold-Frank-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2275|Reinhold-Schneider-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2278|Reitschulschlag]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2280|Rembrandtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2282|Rennbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2284|Resedenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2287|Reutlinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2288|Reutstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2297|Rheinhafenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2304|Rheinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2307|Rhodter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3137|Richard-Wagner-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2309|Richard-Willstätter-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2314|Riedstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2316|Rieslingstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2320|Ringstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2323|Rintheimer Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2327|Ritterstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2328|Rittnertstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2329|Robert-Blum-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1885|Robert-Sinner-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2340|Römerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2337|Rolandplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2338|Rolandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2339|Rollerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2342|Rommelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3109|Rondellplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2349|Rosengarten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2354|Rosenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3101|Rotbergische Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2360|Rotenbüschle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2361|Rotkäppchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2362|Rotkehlchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2365|Rubensstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2366|Rudolf-Breitscheid-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2367|Rudolf-Freytag-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2368|Rudolf-Link-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2369|Rudolf-Plank-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2372|Rülzheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2385|Rüsterweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2371|Ruländerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2382|Ruschgraben]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2384|Rußweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2387|Saarbrücker Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2391|Säckinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2394|Salmenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2396|Sandweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2397|Saumweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2398|Schäferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2403|Schänzle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2401|Schafweide]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2407|Schattenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2408|Schauenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2409|Schauinslandstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3125|Scheffelplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2416|Scheibenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2417|Scheibenhardter Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2418|Schenkenburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2419|Schenkendorfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2421|Schifferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2433|Schilling-von-Canstatt-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2434|Schindweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2435|Schinnrainstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2436|Schirmerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2443|Schlagfeldweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2444|Schlaucherplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2447|Schlesier Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2457|Schlossbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3107|Schlossplatz (Straße)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2467|Schmetterlingweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2468|Schneewittchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2469|Schneidemühler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2472|Schöllbronner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2471|Schoemperlenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2479|Schopfheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2490|Schulstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2503|Schumannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2509|Schwalbenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2518|Schwarzwaldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2520|Schweidnitzer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2521|Schweigener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2522|Schwetzinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2528|Seboldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2529|Sedanstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2530|Seegasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2533|Seewiesenäckerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2539|Seldeneckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2540|Seminarstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2541|Sengestraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2542|Sepp-Herberger-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2544|Seydlitzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2546|Siedlerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2549|Siegfried-Buback-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2554|Siemensallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2557|Sigmaringer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2558|Silcherstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2559|Silvanerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2562|Sinnerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2563|Sinsheimer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2567|Sonnenbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2568|Sonnenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2569|Sonntagplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2572|Sophienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2574|Sparkassenhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2575|Spechtweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2577|Sperberweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2578|Sperlingweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2579|Spessarter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2580|Speyerer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2581|Spielberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2583|Spitalhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2587|Spitalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2605|St. Valentin-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2600|St.-Barbara-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2601|St.-Florian-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2603|St.-Georg-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2627|Ständehausstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2630|Starenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2632|Staudenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2633|Staudingerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2634|Staufenbergweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2635|Stefan-Zweig-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2636|Stegwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2637|Steiermärker Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2639|Steinäckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2640|Steinbügelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2641|Steinhauerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2644|Steinkreuzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2645|Steinlesweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2646|Steinmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2647|Steinmetzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2649|Steinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2653|Stephanienstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3119|Stephanplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2657|Sternstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2658|Stettiner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2659|Steubenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2660|Stieglitzweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2663|Stockgässchen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2666|Stösserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2664|Stolper Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2665|Storchenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2668|Strählerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2667|Strahlenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2670|Straße am Forum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2671|Straße des Roten Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2674|Stresemannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2677|Stückeläckerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2678|Stulzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2681|Stupfericher Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2682|Stutenpferchstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2692|Südhafenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2694|Südliche Uferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1838|Südlicher Herrenhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2698|Sulzfelder Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2702|Taglöhnergärten]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2704|Talstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2705|Talwiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2708|Tannhäuserstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2709|Taubenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2710|Tauberstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2715|Teutschneureuter Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2716|Teutschneureuter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2717|Theodor-Fontane-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2718|Theodor-Heuss-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2720|Theodor-Söhner-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2724|Thomas-Mann-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2722|Thomashofstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2726|Thüringer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2729|Tiengener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2732|Tilsiter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2733|Tiroler Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2738|Trainstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2739|Traminerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2740|Traugott-Bender-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2742|Trierer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2744|Tristanstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2745|Trollingerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2747|Tübinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2753|Tulpenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2759|Turmbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1458|Turmstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2760|Turnerstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen U===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2761|Uexküllsche Gasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2768|Uhuweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2769|Ulmenallee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2770|Ulmer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2778|Unterer Dammweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2781|Unterfeldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2782|Untermühlstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2783|Unterreut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2784|Unterweingartenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2786|Valentinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2458|Via Triumphalis]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3100|Vierordtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2809|Viktoriastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2824|Vogtstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2825|Vokkenaustraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2828|Volzstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2831|Vorbergstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2833|Vorderstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2835|Wachenburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2838|Waiblinger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2840|Waidweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2841|Waldbronner Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2842|Waldeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2843|Waldenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3129|Waldhornplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2854|Waldhornstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2864|Waldstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2871|Walther-Bothe-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2872|Walther-Rathenau-Platz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2874|Wartburgstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2882|Wattkopfstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2883|Wattstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2887|Weglangstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2888|Wehlauer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2889|Wehrastraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2891|Weidenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2900|Weiklesstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2901|Weimarer Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2905|Weinbrennerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2911|Weinweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2913|Weißenburger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2916|Welschneureuter Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2917|Welschneureuter Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2924|Werftstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2927|Werrenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2932|Westmarkstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2936|Wettersteinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2937|Wichernstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2938|Wichtelmännerweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2939|Wickenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2942|Wiesbadener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2943|Wieselweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2945|Wiesenblumenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2951|Wiesenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2952|Wiesentalstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2954|Wildbader Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2960|Wilhelm-Hausenstein-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-1406|Wilhelm-Jordan-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2961|Wilhelm-Kolb-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2965|Wilhelm-Nusselt-Weg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2966|Wilhelm-Raabe-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2967|Wilhelm-Schickard-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2974|Wilhelm-Tell-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2977|Willi-Egler-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2981|Willy-Andreas-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2982|Willy-Brandt-Allee]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2984|Windeckstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2986|Wingertgasse]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2989|Winkelriedstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2994|Wißmannstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2995|Wittenberger Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-2996|Woerishofferstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3013|Wörthstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3009|Wolfgang-Gaede-Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3012|Wormser Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3016|Wutachstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straßen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3017|Yburgweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3138|Yorckplatz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3021|Zähringerstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3023|Zanderweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3031|Zeisigweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3032|Zentralhof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3034|Zeppelinstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3037|Ziegelstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3038|Zietenstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3039|Zikadenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3043|Zirkel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3047|Zollstraße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3048|Zum Bergle]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3049|Zum Heidenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3051|Zum Sportzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3053|Zum Wald]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3057|Zur Dorfwies]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3059|Zur Schmalzwies]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3060|Zur Seeplatte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3061|Zur Ziegelhütte]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3062|Zweibrückener Straße]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3063|Zwergenweg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:top-3064|Zwickauer Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-1360&amp;diff=598754</id>
		<title>De:Lexikon:bio-1360</title>
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		<updated>2026-04-09T13:18:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Hermann Stenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hermann Stenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hermann Stenz=&lt;br /&gt;
[[Datei:Stenz Hermann 8 PBS oVI 558.jpg|alternativtext=Ankunft der &amp;quot;Schutzhäftlinge&amp;quot; in Kislau, umringt von SS- und SA-Leuten, ganz links mit Hut Hermann Stenz, 16. Mai 1933, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oVI 558.|links|mini|Ankunft der &amp;quot;Schutzhäftlinge&amp;quot; in Kislau, umringt von SS- und SA-Leuten, ganz links mit Hut Hermann Stenz, 16. Mai 1933, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oVI 558.]]&lt;br /&gt;
Dekorationsmaler, Politiker, Verwaltungsbeamter, * 23. Mai 1877 München, † 23. Februar 1953 Karlsruhe, kath., später freireligiös, ∞ 1920 Emma Johanna, geb. Kamm (1893–1958), keine Kinder. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Stenz blieb als Sohn eines Zimmermanns eine akademische Bildung verwehrt, sodass er nach Abschluss einer Realschule in München eine Ausbildung zum Dekorationsmaler absolvierte. Über sein Leben vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; ist nahezu nichts bekannt. Zwischen August 1914 und November 1918 kämpfte Stenz an der Westfront und kehrte &amp;quot;kriegsbeschädigt&amp;quot; zurück. Als aktiver &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0330&amp;quot;&amp;gt;Sozialdemokrat&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1633&amp;quot;&amp;gt;Gewerkschafter&amp;lt;/lex&amp;gt;, der bereits vor dem Krieg ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen hatte, geriet Stenz in den Blick von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0060&amp;quot;&amp;gt;Adam Remmele&amp;lt;/lex&amp;gt;. Dieser schlug ihn Anfang Dezember 1918 zum Sekretär der Landeszentrale der badischen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0226&amp;quot;&amp;gt;Arbeiter- und Soldatenräte&amp;lt;/lex&amp;gt; vor, die Ende November 1918 infolge der Zentralisierung der Räte in Mannheim entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmele sollte sich zu einem wichtigen Förderer von Stenz entwickeln. Nachdem Remmele im Dezember 1919 zum badischen Innenminister gewählt worden war, holte er Stenz in sein Ministerium. Als persönlicher Referent war Stenz der hauptverantwortliche Sachbearbeiter in verschiedenen Abteilungen des Innenministeriums. Unter anderem war er Landeswahlleiter sowie Vorstandsmitglied des Landesjugendamtes. Nach Remmeles Ernennung zum Kultus- und Unterrichtsminister übernahm Stenz – 1930 zum Regierungsrat befördert – ein Referat in der Hochschulabteilung. Unter Emil Maier wurde er im September 1931 Referatsleiter in der Polizeiabteilung. Neben dem Staatsdienst betätigte er sich zudem als Autor. Aus seiner Feder stammen außer den heimatkundlichen Erzählungen &amp;quot;Das steinerne Meer&amp;quot; auch zahlreiche Theaterstücke, die er teilweise selbst inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese untypische Quereinsteiger-Karriere dürfte nicht nur hinter vorgehaltener Hand bei den konservativen Ministerialkollegen für Unmut gesorgt haben, sondern lockte auch rechtsextreme Hetzer an, die ihn stellvertretend für die angeblich ausufernde &amp;quot;Parteipatronage&amp;quot; der SPD innerhalb der Ministerien angriffen. Schon seine Ernennung zum Regierungsdirektor im August 1930 führte zu einer öffentlichen Diffamierungskampagne in konservativen und rechten Kreisen. &amp;quot;Herr Stenz, der heute in der Antichambre des Herrn Unterrichtsministers sitzen soll, […] ist kein &#039;gelernter&#039; Beamter, sondern von Haus aus Blechner. Er ist als Parteifreund des Herrn Dr. h.c. Remmele erst in die mittlere Verwaltungslaufbahn hineingekommen und nun Regierungsrat im Unterrichtsministerium geworden&amp;quot;, so der Politiker der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0312&amp;quot;&amp;gt;Deutschnationalen Volkspartei (DNVP)&amp;lt;/lex&amp;gt; Ernst-Christoph Brühler (1891–1961) in seinem gegen Remmele gerichteten Pamphlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der jahrelangen vorherigen Angriffe und Hetze wurde Stenz nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; am 10. März 1933 in &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0137&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;&amp;lt;/lex&amp;gt; genommen und auf Grundlage des &amp;quot;Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums&amp;quot; aus dem Staatsdienst entlassen. Gemeinsam mit weiteren Sozialdemokraten wurde er am 16. Mai 1933 in einer inszenierten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0229&amp;quot;&amp;gt;Schaufahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; von Karlsruhe in das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1739&amp;quot;&amp;gt;Konzentrationslager Kislau&amp;lt;/lex&amp;gt; gebracht und so einer öffentlichen Demütigung preisgegeben. Als Dekorationsmaler restaurierte er dort im Schloss das Fürstenbad: &amp;quot;Eine durchaus zu unterschreibende Massnahme, da sinnvolle Arbeit die einzige Möglichkeit bildete, längere politische Schutzhaft ohne schwere seelische Schädigung zu ertragen&amp;quot;, wie später Stenz an den Lagerdirektor berichtete. Am 9. März 1934 wurde er schließlich gegen Abgabe einer Loyalitätserklärung aus Kislau entlassen. Anschließend betätigte sich Stenz als Schriftsteller, nahm Kunstaufträge an und betrieb auf Auftragsbasis Wappen- und Familienforschung. Angesichts des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 und der daraufhin folgenden Verhaftungen floh Stenz aus der Stadt nach Dauchingen, wo er gesundheitlich schwer angeschlagen das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Kriegsende&amp;lt;/lex&amp;gt; erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die französische Militärregierung &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2168&amp;quot;&amp;gt;Paul Haußer&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Leitung des badischen Innenministeriums beauftragt hatte, stellte er Stenz Anfang Juli 1945 als Regierungsdirektor erneut in den Staatsdienst ein. Zunächst übertrug er ihm die Leitung der Bauabteilung, die federführend für den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0283&amp;quot;&amp;gt;Wiederaufbau&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Städtebau verantwortlich war. Nach der institutionellen Trennung des Landes Baden folgte Stenz Haußer nach Freiburg, wo die unter der französischen Kontrolle stehende südbadische Regierung errichtet wurde. In der Innenverwaltung übernahm Stenz neben der Bauabteilung später auch die Leitung der Reinigungskommission. Als Stellvertreter des Staatskommissars für den Wiederaufbau Erwin Eckert war Stenz ab 1947 zudem für die Gesamtplanung, Lenkung sowie Kontrolle des Wiederaufbaus in Südbaden verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 übernahm Stenz aufgrund seiner Erfahrung während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0212&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Republik&amp;lt;/lex&amp;gt; die Leitung der Polizeiabteilung im Innenministerium, die er bis zu seiner Pensionierung behielt. Neben der allgemeinen Organisation sowie Personalverwaltung oblag ihm die Dienstaufsicht über die Schutzpolizei, Gendarmerie und die Kriminalpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Juni 1949 mit 71 Jahren, die zuvor mehrfach aufgeschoben worden war, bemühte sich Stenz um eine Wiedergutmachung. Zwar wurde seinem Wiedergutmachungsantrag im November 1951 stattgegeben, die Wiedergutmachungskommission berücksichtigte jedoch mögliche weitere Beförderungen während des Nationalsozialismus nicht. Sie verwies stattdessen darauf, dass durch die Wiedereinstellung in den Staatsdienst nach 1945 als Regierungsdirektor sowie die Beförderungen zum Ministerialrat eine &amp;quot;ausreichende&amp;quot; Wiedergutmachung eingetreten sei. Die Kommission betonte außerdem, dass Stenz bereits vor 1933 vom Obersekretär zum Regierungsrat aufgestiegen war. Eine solche Karriere war in den Augen des konservativen Berufsbeamtentums noch weit nach 1945 verpönt, da sie nicht im Einklang mit den &amp;quot;hergebrachten Grundsätzen&amp;quot; des Berufsbeamtentums stand. Gesundheilich schwer angeschlagen verstarb Stenz am 23. Februar 1953 in Karlsruhe im Alter von 75 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Viktor Fichtenau 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
GLAK: 450-3/17367, 521/8369 und 8556, 465 c/142; StAF: C 15/1 Nr. 815, D 180/2 Nr. 225745, F 30/1 Nr. 2045, F 30/5 Nr. 1441, F 196/1 Nr. 2862; Ernst Christoph Brühler: Im Zauberreich des Herrn Remmele, Freiburg im Breisgau 1931; Adam Remmele: &amp;quot;Im Zauberreich des Herrn Remmele&amp;quot;. Eine Antwort an Herrn Dr. Ernst Brühler. Mitglied des Badischen Landtages, Karlsruhe 1931; Kurt Hochstuhl (Hrsg.): Die Protokolle der Regierung von Baden, Bd. 1: Die Landesverwaltung Baden und das Staatssekretariat Wohleb 1945–1947 (Kabinettsprotokolle von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern 1945–1952. I. Teil: Die Protokolle der Regierung von Baden 1), Stuttgart 2006.&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Das steinerne Meer. Erzählungen aus badischer Landschaft, Karlsruhe 1927.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Viktor Fichtenau: Art. &amp;quot;Stenz, Hermann, Ministerialrat in (Süd-)Baden und Verfolgter des NS-Regimes&amp;quot;, in: Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), S. 350–351; Günter Wimmer: Adam Remmele. Ein Leben für soziale Demokratie, Ubstadt-Weiher u. a. 2009; Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 2: Frühe Lager, Dachau, Emslandlager, München 2005, S. 134 f.; Michael Ruck: Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972 (Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland 4), München 1996; Peter Brandt/Reinhard Rürup: Volksbewegung und demokratische Neuordnung in Baden 1918/19. Zur Vorgeschichte und Geschichte der Revolution, Sigmaringen 1991; Peter Brandt: Arbeiter-, Soldaten- und Volksräte in Baden 1918/19 (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 3), Düsseldorf 1980.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=Datei:Stenz_Hermann_8_PBS_oVI_558.jpg&amp;diff=598753</id>
		<title>Datei:Stenz Hermann 8 PBS oVI 558.jpg</title>
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		<updated>2026-04-09T13:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ankunft der &amp;quot;Schutzhäftlinge&amp;quot; in Kislau, umringt von SS- und SA-Leuten, ganz links mit Hut Hermann Stenz, 16. Mai 1933, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS oVI 558.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-1360&amp;diff=598752</id>
		<title>De:Lexikon:bio-1360</title>
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		<updated>2026-04-09T13:12:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hermann Stenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hermann Stenz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekorationsmaler, Politiker, Verwaltungsbeamter, * 23. Mai 1877 München, † 23. Februar 1953 Karlsruhe, kath., später freireligiös, ∞ 1920 Emma Johanna, geb. Kamm (1893–1958), keine Kinder. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Stenz blieb als Sohn eines Zimmermanns eine akademische Bildung verwehrt, sodass er nach Abschluss einer Realschule in München eine Ausbildung zum Dekorationsmaler absolvierte. Über sein Leben vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; ist nahezu nichts bekannt. Zwischen August 1914 und November 1918 kämpfte Stenz an der Westfront und kehrte &amp;quot;kriegsbeschädigt&amp;quot; zurück. Als aktiver &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0330&amp;quot;&amp;gt;Sozialdemokrat&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1633&amp;quot;&amp;gt;Gewerkschafter&amp;lt;/lex&amp;gt;, der bereits vor dem Krieg ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen hatte, geriet Stenz in den Blick von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0060&amp;quot;&amp;gt;Adam Remmele&amp;lt;/lex&amp;gt;. Dieser schlug ihn Anfang Dezember 1918 zum Sekretär der Landeszentrale der badischen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0226&amp;quot;&amp;gt;Arbeiter- und Soldatenräte&amp;lt;/lex&amp;gt; vor, die Ende November 1918 infolge der Zentralisierung der Räte in Mannheim entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmele sollte sich zu einem wichtigen Förderer von Stenz entwickeln. Nachdem Remmele im Dezember 1919 zum badischen Innenminister gewählt worden war, holte er Stenz in sein Ministerium. Als persönlicher Referent war Stenz der hauptverantwortliche Sachbearbeiter in verschiedenen Abteilungen des Innenministeriums. Unter anderem war er Landeswahlleiter sowie Vorstandsmitglied des Landesjugendamtes. Nach Remmeles Ernennung zum Kultus- und Unterrichtsminister übernahm Stenz – 1930 zum Regierungsrat befördert – ein Referat in der Hochschulabteilung. Unter Emil Maier wurde er im September 1931 Referatsleiter in der Polizeiabteilung. Neben dem Staatsdienst betätigte er sich zudem als Autor. Aus seiner Feder stammen außer den heimatkundlichen Erzählungen &amp;quot;Das steinerne Meer&amp;quot; auch zahlreiche Theaterstücke, die er teilweise selbst inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese untypische Quereinsteiger-Karriere dürfte nicht nur hinter vorgehaltener Hand bei den konservativen Ministerialkollegen für Unmut gesorgt haben, sondern lockte auch rechtsextreme Hetzer an, die ihn stellvertretend für die angeblich ausufernde &amp;quot;Parteipatronage&amp;quot; der SPD innerhalb der Ministerien angriffen. Schon seine Ernennung zum Regierungsdirektor im August 1930 führte zu einer öffentlichen Diffamierungskampagne in konservativen und rechten Kreisen. &amp;quot;Herr Stenz, der heute in der Antichambre des Herrn Unterrichtsministers sitzen soll, […] ist kein &#039;gelernter&#039; Beamter, sondern von Haus aus Blechner. Er ist als Parteifreund des Herrn Dr. h.c. Remmele erst in die mittlere Verwaltungslaufbahn hineingekommen und nun Regierungsrat im Unterrichtsministerium geworden&amp;quot;, so der Politiker der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0312&amp;quot;&amp;gt;Deutschnationalen Volkspartei (DNVP)&amp;lt;/lex&amp;gt; Ernst-Christoph Brühler (1891–1961) in seinem gegen Remmele gerichteten Pamphlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der jahrelangen vorherigen Angriffe und Hetze wurde Stenz nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; am 10. März 1933 in &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0137&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;&amp;lt;/lex&amp;gt; genommen und auf Grundlage des &amp;quot;Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums&amp;quot; aus dem Staatsdienst entlassen. Gemeinsam mit weiteren Sozialdemokraten wurde er am 16. Mai 1933 in einer inszenierten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0229&amp;quot;&amp;gt;Schaufahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; von Karlsruhe in das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1739&amp;quot;&amp;gt;Konzentrationslager Kislau&amp;lt;/lex&amp;gt; gebracht und so einer öffentlichen Demütigung preisgegeben. Als Dekorationsmaler restaurierte er dort im Schloss das Fürstenbad: &amp;quot;Eine durchaus zu unterschreibende Massnahme, da sinnvolle Arbeit die einzige Möglichkeit bildete, längere politische Schutzhaft ohne schwere seelische Schädigung zu ertragen&amp;quot;, wie später Stenz an den Lagerdirektor berichtete. Am 9. März 1934 wurde er schließlich gegen Abgabe einer Loyalitätserklärung aus Kislau entlassen. Anschließend betätigte sich Stenz als Schriftsteller, nahm Kunstaufträge an und betrieb auf Auftragsbasis Wappen- und Familienforschung. Angesichts des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 und der daraufhin folgenden Verhaftungen floh Stenz aus der Stadt nach Dauchingen, wo er gesundheitlich schwer angeschlagen das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Kriegsende&amp;lt;/lex&amp;gt; erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die französische Militärregierung &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2168&amp;quot;&amp;gt;Paul Haußer&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Leitung des badischen Innenministeriums beauftragt hatte, stellte er Stenz Anfang Juli 1945 als Regierungsdirektor erneut in den Staatsdienst ein. Zunächst übertrug er ihm die Leitung der Bauabteilung, die federführend für den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0283&amp;quot;&amp;gt;Wiederaufbau&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Städtebau verantwortlich war. Nach der institutionellen Trennung des Landes Baden folgte Stenz Haußer nach Freiburg, wo die unter der französischen Kontrolle stehende südbadische Regierung errichtet wurde. In der Innenverwaltung übernahm Stenz neben der Bauabteilung später auch die Leitung der Reinigungskommission. Als Stellvertreter des Staatskommissars für den Wiederaufbau Erwin Eckert war Stenz ab 1947 zudem für die Gesamtplanung, Lenkung sowie Kontrolle des Wiederaufbaus in Südbaden verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 übernahm Stenz aufgrund seiner Erfahrung während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0212&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Republik&amp;lt;/lex&amp;gt; die Leitung der Polizeiabteilung im Innenministerium, die er bis zu seiner Pensionierung behielt. Neben der allgemeinen Organisation sowie Personalverwaltung oblag ihm die Dienstaufsicht über die Schutzpolizei, Gendarmerie und die Kriminalpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Juni 1949 mit 71 Jahren, die zuvor mehrfach aufgeschoben worden war, bemühte sich Stenz um eine Wiedergutmachung. Zwar wurde seinem Wiedergutmachungsantrag im November 1951 stattgegeben, die Wiedergutmachungskommission berücksichtigte jedoch mögliche weitere Beförderungen während des Nationalsozialismus nicht. Sie verwies stattdessen darauf, dass durch die Wiedereinstellung in den Staatsdienst nach 1945 als Regierungsdirektor sowie die Beförderungen zum Ministerialrat eine &amp;quot;ausreichende&amp;quot; Wiedergutmachung eingetreten sei. Die Kommission betonte außerdem, dass Stenz bereits vor 1933 vom Obersekretär zum Regierungsrat aufgestiegen war. Eine solche Karriere war in den Augen des konservativen Berufsbeamtentums noch weit nach 1945 verpönt, da sie nicht im Einklang mit den &amp;quot;hergebrachten Grundsätzen&amp;quot; des Berufsbeamtentums stand. Gesundheilich schwer angeschlagen verstarb Stenz am 23. Februar 1953 in Karlsruhe im Alter von 75 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Viktor Fichtenau 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
GLAK: 450-3/17367, 521/8369 und 8556, 465 c/142; StAF: C 15/1 Nr. 815, D 180/2 Nr. 225745, F 30/1 Nr. 2045, F 30/5 Nr. 1441, F 196/1 Nr. 2862; Ernst Christoph Brühler: Im Zauberreich des Herrn Remmele, Freiburg im Breisgau 1931; Adam Remmele: &amp;quot;Im Zauberreich des Herrn Remmele&amp;quot;. Eine Antwort an Herrn Dr. Ernst Brühler. Mitglied des Badischen Landtages, Karlsruhe 1931; Kurt Hochstuhl (Hrsg.): Die Protokolle der Regierung von Baden, Bd. 1: Die Landesverwaltung Baden und das Staatssekretariat Wohleb 1945–1947 (Kabinettsprotokolle von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern 1945–1952. I. Teil: Die Protokolle der Regierung von Baden 1), Stuttgart 2006.&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Das steinerne Meer. Erzählungen aus badischer Landschaft, Karlsruhe 1927.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Viktor Fichtenau: Art. &amp;quot;Stenz, Hermann, Ministerialrat in (Süd-)Baden und Verfolgter des NS-Regimes&amp;quot;, in: Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), S. 350–351; Günter Wimmer: Adam Remmele. Ein Leben für soziale Demokratie, Ubstadt-Weiher u. a. 2009; Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 2: Frühe Lager, Dachau, Emslandlager, München 2005, S. 134 f.; Michael Ruck: Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972 (Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland 4), München 1996; Peter Brandt/Reinhard Rürup: Volksbewegung und demokratische Neuordnung in Baden 1918/19. Zur Vorgeschichte und Geschichte der Revolution, Sigmaringen 1991; Peter Brandt: Arbeiter-, Soldaten- und Volksräte in Baden 1918/19 (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 3), Düsseldorf 1980.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hermann Stenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hermann Stenz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekorationsmaler, Politiker, Verwaltungsbeamter, * 23. Mai 1877 München, † 23. Februar 1953 Karlsruhe, kath., später freireligiös, ∞ 1920 Emma Johanna, geb. Kamm (1893–1958), keine Kinder. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Stenz blieb als Sohn eines Zimmermanns eine akademische Bildung verwehrt, sodass er nach Abschluss einer Realschule in München eine Ausbildung zum Dekorationsmaler absolvierte. Über sein Leben vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; ist nahezu nichts bekannt. Zwischen August 1914 und November 1918 kämpfte Stenz an der Westfront und kehrte &amp;quot;kriegsbeschädigt&amp;quot; zurück. Als aktiver &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0330&amp;quot;&amp;gt;Sozialdemokrat&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1633&amp;quot;&amp;gt;Gewerkschafter&amp;lt;/lex&amp;gt;, der bereits vor dem Krieg ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen hatte, geriet Stenz in den Blick von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0060&amp;quot;&amp;gt;Adam Remmele&amp;lt;/lex&amp;gt;. Dieser schlug ihn Anfang Dezember 1918 zum Sekretär der Landeszentrale der badischen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0226&amp;quot;&amp;gt;Arbeiter- und Soldatenräte&amp;lt;/lex&amp;gt; vor, die Ende November 1918 infolge der Zentralisierung der Räte in Mannheim entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmele sollte sich zu einem wichtigen Förderer von Stenz entwickeln. Nachdem Remmele im Dezember 1919 zum badischen Innenminister gewählt worden war, holte er Stenz in sein Ministerium. Als persönlicher Referent war Stenz der hauptverantwortliche Sachbearbeiter in verschiedenen Abteilungen des Innenministeriums. Unter anderem war er Landeswahlleiter sowie Vorstandsmitglied des Landesjugendamtes. Nach Remmeles Ernennung zum Kultus- und Unterrichtsminister übernahm Stenz – 1930 zum Regierungsrat befördert – ein Referat in der Hochschulabteilung. Unter Emil Maier wurde er im September 1931 Referatsleiter in der Polizeiabteilung. Neben dem Staatsdienst betätigte er sich zudem als Autor. Aus seiner Feder stammen außer den heimatkundlichen Erzählungen &amp;quot;Das steinerne Meer&amp;quot; auch zahlreiche Theaterstücke, die er teilweise selbst inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese untypische Quereinsteiger-Karriere dürfte nicht nur hinter vorgehaltener Hand bei den konservativen Ministerialkollegen für Unmut gesorgt haben, sondern lockte auch rechtsextreme Hetzer an, die ihn stellvertretend für die angeblich ausufernde &amp;quot;Parteipatronage&amp;quot; der SPD innerhalb der Ministerien angriffen. Schon seine Ernennung zum Regierungsdirektor im August 1930 führte zu einer öffentlichen Diffamierungskampagne in konservativen und rechten Kreisen. &amp;quot;Herr Stenz, der heute in der Antichambre des Herrn Unterrichtsministers sitzen soll, […] ist kein &#039;gelernter&#039; Beamter, sondern von Haus aus Blechner. Er ist als Parteifreund des Herrn Dr. h.c. Remmele erst in die mittlere Verwaltungslaufbahn hineingekommen und nun Regierungsrat im Unterrichtsministerium geworden&amp;quot;, so der Politiker der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0312&amp;quot;&amp;gt;Deutschnationalen Volkspartei (DNVP)&amp;lt;/lex&amp;gt; Ernst-Christoph Brühler (1891–1961) in seinem gegen Remmele gerichteten Pamphlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der jahrelangen vorherigen Angriffe und Hetze wurde Stenz nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; am 10. März 1933 in &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0137&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;&amp;lt;/lex&amp;gt; genommen und auf Grundlage des &amp;quot;Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums&amp;quot; aus dem Staatsdienst entlassen. Gemeinsam mit weiteren Sozialdemokraten wurde er am 16. Mai 1933 in einer inszenierten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0229&amp;quot;&amp;gt;Schaufahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; von Karlsruhe in das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1739&amp;quot;&amp;gt;Konzentrationslager Kislau&amp;lt;/lex&amp;gt; gebracht und so einer öffentlichen Demütigung preisgegeben. Als Dekorationsmaler restaurierte er dort im Schloss das Fürstenbad: &amp;quot;Eine durchaus zu unterschreibende Massnahme, da sinnvolle Arbeit die einzige Möglichkeit bildete, längere politische Schutzhaft ohne schwere seelische Schädigung zu ertragen&amp;quot;, wie später Stenz an den Lagerdirektor berichtete. Am 9. März 1934 wurde er schließlich gegen Abgabe einer Loyalitätserklärung aus Kislau entlassen. Anschließend betätigte sich Stenz als Schriftsteller, nahm Kunstaufträge an und betrieb auf Auftragsbasis Wappen- und Familienforschung. Angesichts des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 und der daraufhin folgenden Verhaftungen floh Stenz aus der Stadt nach Dauchingen, wo er gesundheitlich schwer angeschlagen das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Kriegsende&amp;lt;/lex&amp;gt; erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die französische Militärregierung &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2168&amp;quot;&amp;gt;Paul Haußer&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Leitung des badischen Innenministeriums beauftragt hatte, stellte er Stenz Anfang Juli 1945 als Regierungsdirektor erneut in den Staatsdienst ein. Zunächst übertrug er ihm die Leitung der Bauabteilung, die federführend für den &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0283&amp;quot;&amp;gt;Wiederaufbau&amp;lt;/lex&amp;gt; und den Städtebau verantwortlich war. Nach der institutionellen Trennung des Landes Baden folgte Stenz Haußer nach Freiburg, wo die unter der französischen Kontrolle stehende südbadische Regierung errichtet wurde. In der Innenverwaltung übernahm Stenz neben der Bauabteilung später auch die Leitung der Reinigungskommission. Als Stellvertreter des Staatskommissars für den Wiederaufbau Erwin Eckert war Stenz ab 1947 zudem für die Gesamtplanung, Lenkung sowie Kontrolle des Wiederaufbaus in Südbaden verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 übernahm Stenz aufgrund seiner Erfahrung während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0212&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Republik&amp;lt;/lex&amp;gt; die Leitung der Polizeiabteilung im Innenministerium, die er bis zu seiner Pensionierung behielt. Neben der allgemeinen Organisation sowie Personalverwaltung oblag ihm die Dienstaufsicht über die Schutzpolizei, Gendarmerie und die Kriminalpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Juni 1949 mit 71 Jahren, die zuvor mehrfach aufgeschoben worden war, bemühte sich Stenz um eine Wiedergutmachung. Zwar wurde seinem Wiedergutmachungsantrag im November 1951 stattgegeben, die Wiedergutmachungskommission berücksichtigte jedoch mögliche weitere Beförderungen während des Nationalsozialismus nicht. Sie verwies stattdessen darauf, dass durch die Wiedereinstellung in den Staatsdienst nach 1945 als Regierungsdirektor sowie die Beförderungen zum Ministerialrat eine &amp;quot;ausreichende&amp;quot; Wiedergutmachung eingetreten sei. Die Kommission betonte außerdem, dass Stenz bereits vor 1933 vom Obersekretär zum Regierungsrat aufgestiegen war. Eine solche Karriere war in den Augen des konservativen Berufsbeamtentums noch weit nach 1945 verpönt, da sie nicht im Einklang mit den &amp;quot;hergebrachten Grundsätzen&amp;quot; des Berufsbeamtentums stand. Gesundheilich schwer angeschlagen verstarb Stenz am 23. Februar 1953 in Karlsruhe im Alter von 75 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Viktor Fichtenau 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
GLAK: 450-3/17367, 521/8369 und 8556, 465 c/142; StAF: C 15/1 Nr. 815, D 180/2 Nr. 225745, F 30/1 Nr. 2045, F 30/5 Nr. 1441, F 196/1 Nr. 2862; Ernst Christoph Brühler: Im Zauberreich des Herrn Remmele, Freiburg im Breisgau 1931; Adam Remmele: &amp;quot;Im Zauberreich des Herrn Remmele&amp;quot;. Eine Antwort an Herrn Dr. Ernst Brühler. Mitglied des Badischen Landtages, Karlsruhe 1931; Kurt Hochstuhl (Hrsg.): Die Protokolle der Regierung von Baden, Bd. 1: Die Landesverwaltung Baden und das Staatssekretariat Wohleb 1945–1947 (Kabinettsprotokolle von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern 1945–1952. I. Teil: Die Protokolle der Regierung von Baden 1), Stuttgart 2006.&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Das steinerne Meer. Erzählungen aus badischer Landschaft, Karlsruhe 1927.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Viktor Fichtenau: Art. &amp;quot;Stenz, Hermann, Ministerialrat in (Süd-)Baden und Verfolgter des NS-Regimes&amp;quot;, in: Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), S. 350–351; Günter Wimmer: Adam Remmele. Ein Leben für soziale Demokratie, Ubstadt-Weiher u. a. 2009; Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hgg.?): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 2: Frühe Lager, Dachau, Emslandlager, München 2005, S. 134 f.; Michael Ruck: Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972 (Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland 4), München 1996; Peter Brandt/Reinhard Rürup: Volksbewegung und demokratische Neuordnung in Baden 1918/19. Zur Vorgeschichte und Geschichte der Revolution, Sigmaringen 1991; Peter Brandt: Arbeiter-, Soldaten- und Volksräte in Baden 1918/19 (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 3), Düsseldorf 1980.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:bio-1360</title>
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		<updated>2026-04-09T13:07:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hermann Stenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hermann Stenz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekorationsmaler, Politiker, Verwaltungsbeamter, * 23. Mai 1877 München, † 23. Februar 1953 Karlsruhe, kath., später freireligiös, ∞ 1920 Emma Johanna, geb. Kamm (1893–1958), keine Kinder. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Stenz blieb als Sohn eines Zimmermanns eine akademische Bildung verwehrt, sodass er nach Abschluss einer Realschule in München eine Ausbildung zum Dekorationsmaler absolvierte. Über sein Leben vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; ist nahezu nichts bekannt. Zwischen August 1914 und November 1918 kämpfte Stenz an der Westfront und kehrte &amp;quot;kriegsbeschädigt&amp;quot; zurück. Als aktiver &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0330&amp;quot;&amp;gt;Sozialdemokrat&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1633&amp;quot;&amp;gt;Gewerkschafter&amp;lt;/lex&amp;gt;, der bereits vor dem Krieg ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen hatte, geriet Stenz in den Blick von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0060&amp;quot;&amp;gt;Adam Remmele&amp;lt;/lex&amp;gt;. Dieser schlug ihn Anfang Dezember 1918 zum Sekretär der Landeszentrale der badischen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0226&amp;quot;&amp;gt;Arbeiter- und Soldatenräte&amp;lt;/lex&amp;gt; vor, die Ende November 1918 infolge der Zentralisierung der Räte in Mannheim entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmele sollte sich zu einem wichtigen Förderer von Stenz entwickeln. Nachdem Remmele im Dezember 1919 zum badischen Innenminister gewählt worden war, holte er Stenz in sein Ministerium. Als persönlicher Referent war Stenz der hauptverantwortliche Sachbearbeiter in verschiedenen Abteilungen des Innenministeriums. Unter anderem war er Landeswahlleiter sowie Vorstandsmitglied des Landesjugendamtes. Nach Remmeles Ernennung zum Kultus- und Unterrichtsminister übernahm Stenz – 1930 zum Regierungsrat befördert – ein Referat in der Hochschulabteilung. Unter Emil Maier wurde er im September 1931 Referatsleiter in der Polizeiabteilung. Neben dem Staatsdienst betätigte er sich zudem als Autor. Aus seiner Feder stammen außer den heimatkundlichen Erzählungen &amp;quot;Das steinerne Meer&amp;quot; auch zahlreiche Theaterstücke, die er teilweise selbst inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese untypische Quereinsteiger-Karriere dürfte nicht nur hinter vorgehaltener Hand bei den konservativen Ministerialkollegen für Unmut gesorgt haben, sondern lockte auch rechtsextreme Hetzer an, die ihn stellvertretend für die angeblich ausufernde &amp;quot;Parteipatronage&amp;quot; der SPD innerhalb der Ministerien angriffen. Schon seine Ernennung zum Regierungsdirektor im August 1930 führte zu einer öffentlichen Diffamierungskampagne in konservativen und rechten Kreisen. &amp;quot;Herr Stenz, der heute in der Antichambre des Herrn Unterrichtsministers sitzen soll, […] ist kein &#039;gelernter&#039; Beamter, sondern von Haus aus Blechner. Er ist als Parteifreund des Herrn Dr. h.c. Remmele erst in die mittlere Verwaltungslaufbahn hineingekommen und nun Regierungsrat im Unterrichtsministerium geworden&amp;quot;, so der Politiker der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0312&amp;quot;&amp;gt;Deutschnationalen Volkspartei (DNVP)&amp;lt;/lex&amp;gt; Ernst-Christoph Brühler (1891–1961) in seinem gegen Remmele gerichteten Pamphlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der jahrelangen vorherigen Angriffe und Hetze wurde Stenz nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; am 10. März 1933 in &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0137&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;&amp;lt;/lex&amp;gt; genommen und auf Grundlage des &amp;quot;Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums&amp;quot; aus dem Staatsdienst entlassen. Gemeinsam mit weiteren Sozialdemokraten wurde er am 16. Mai 1933 in einer inszenierten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0229&amp;quot;&amp;gt;Schaufahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; von Karlsruhe in das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1739&amp;quot;&amp;gt;Konzentrationslager Kislau&amp;lt;/lex&amp;gt; gebracht und so einer öffentlichen Demütigung preisgegeben. Als Dekorationsmaler restaurierte er dort im Schloss das Fürstenbad: &amp;quot;Eine durchaus zu unterschreibende Massnahme, da sinnvolle Arbeit die einzige Möglichkeit bildete, längere politische Schutzhaft ohne schwere seelische Schädigung zu ertragen&amp;quot;, wie später Stenz an den Lagerdirektor berichtete. Am 9. März 1934 wurde er schließlich gegen Abgabe einer Loyalitätserklärung aus Kislau entlassen. Anschließend betätigte sich Stenz als Schriftsteller, nahm Kunstaufträge an und betrieb auf Auftragsbasis Wappen- und Familienforschung. Angesichts des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 und der daraufhin folgenden Verhaftungen floh Stenz aus der Stadt nach Dauchingen, wo er gesundheitlich schwer angeschlagen das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Kriegsende&amp;lt;/lex&amp;gt; erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die französische Militärregierung &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2168&amp;quot;&amp;gt;Paul Haußer&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Leitung des badischen Innenministeriums beauftragt hatte, stellte er Stenz Anfang Juli 1945 als Regierungsdirektor erneut in den Staatsdienst ein. Zunächst übertrug er ihm die Leitung der Bauabteilung, die federführend für den Wiederaufbau und den Städtebau verantwortlich war. Nach der institutionellen Trennung des Landes Baden folgte Stenz Haußer nach Freiburg, wo die unter der französischen Kontrolle stehende südbadische Regierung errichtet wurde. In der Innenverwaltung übernahm Stenz neben der Bauabteilung später auch die Leitung der Reinigungskommission. Als Stellvertreter des Staatskommissars für den Wiederaufbau Erwin Eckert war Stenz ab 1947 zudem für die Gesamtplanung, Lenkung sowie Kontrolle des Wiederaufbaus in Südbaden verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 übernahm Stenz aufgrund seiner Erfahrung während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0212&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Republik&amp;lt;/lex&amp;gt; die Leitung der Polizeiabteilung im Innenministerium, die er bis zu seiner Pensionierung behielt. Neben der allgemeinen Organisation sowie Personalverwaltung oblag ihm die Dienstaufsicht über die Schutzpolizei, Gendarmerie und die Kriminalpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Juni 1949 mit 71 Jahren, die zuvor mehrfach aufgeschoben worden war, bemühte sich Stenz um eine Wiedergutmachung. Zwar wurde seinem Wiedergutmachungsantrag im November 1951 stattgegeben, die Wiedergutmachungskommission berücksichtigte jedoch mögliche weitere Beförderungen während des Nationalsozialismus nicht. Sie verwies stattdessen darauf, dass durch die Wiedereinstellung in den Staatsdienst nach 1945 als Regierungsdirektor sowie die Beförderungen zum Ministerialrat eine &amp;quot;ausreichende&amp;quot; Wiedergutmachung eingetreten sei. Die Kommission betonte außerdem, dass Stenz bereits vor 1933 vom Obersekretär zum Regierungsrat aufgestiegen war. Eine solche Karriere war in den Augen des konservativen Berufsbeamtentums noch weit nach 1945 verpönt, da sie nicht im Einklang mit den &amp;quot;hergebrachten Grundsätzen&amp;quot; des Berufsbeamtentums stand. Gesundheilich schwer angeschlagen verstarb Stenz am 23. Februar 1953 in Karlsruhe im Alter von 75 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Viktor Fichtenau 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
GLAK: 450-3/17367, 521/8369 und 8556, 465 c/142; StAF: C 15/1 Nr. 815, D 180/2 Nr. 225745, F 30/1 Nr. 2045, F 30/5 Nr. 1441, F 196/1 Nr. 2862; Ernst Christoph Brühler: Im Zauberreich des Herrn Remmele, Freiburg im Breisgau 1931; Adam Remmele: &amp;quot;Im Zauberreich des Herrn Remmele&amp;quot;. Eine Antwort an Herrn Dr. Ernst Brühler. Mitglied des Badischen Landtages, Karlsruhe 1931; Kurt Hochstuhl (Hrsg.): Die Protokolle der Regierung von Baden, Bd. 1: Die Landesverwaltung Baden und das Staatssekretariat Wohleb 1945–1947 (Kabinettsprotokolle von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern 1945–1952. I. Teil: Die Protokolle der Regierung von Baden 1), Stuttgart 2006.&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Das steinerne Meer. Erzählungen aus badischer Landschaft, Karlsruhe 1927.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Viktor Fichtenau: Art. &amp;quot;Stenz, Hermann, Ministerialrat in (Süd-)Baden und Verfolgter des NS-Regimes&amp;quot;, in: Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), S. 350–351; Günter Wimmer: Adam Remmele. Ein Leben für soziale Demokratie, Ubstadt-Weiher u. a. 2009; Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hgg.?): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 2: Frühe Lager, Dachau, Emslandlager, München 2005, S. 134 f.; Michael Ruck: Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972 (Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland 4), München 1996; Peter Brandt/Reinhard Rürup: Volksbewegung und demokratische Neuordnung in Baden 1918/19. Zur Vorgeschichte und Geschichte der Revolution, Sigmaringen 1991; Peter Brandt: Arbeiter-, Soldaten- und Volksräte in Baden 1918/19 (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 3), Düsseldorf 1980.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>De:Lexikon:bio-1360</title>
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		<updated>2026-04-09T13:04:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Hermann Stenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hermann Stenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hermann Stenz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekorationsmaler, Politiker, Verwaltungsbeamter, * 23. Mai 1877 München, † 23. Februar 1953 Karlsruhe, kath., später freireligiös, ∞ 1920 Emma Johanna, geb. Kamm (1893–1958), keine Kinder. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Stenz blieb als Sohn eines Zimmermanns eine akademische Bildung verwehrt, sodass er nach Abschluss einer Realschule in München eine Ausbildung zum Dekorationsmaler absolvierte. Über sein Leben vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; ist nahezu nichts bekannt. Zwischen August 1914 und November 1918 kämpfte Stenz an der Westfront und kehrte &amp;quot;kriegsbeschädigt&amp;quot; zurück. Als aktiver &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0330&amp;quot;&amp;gt;Sozialdemokrat&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1633&amp;quot;&amp;gt;Gewerkschafter&amp;lt;/lex&amp;gt;, der bereits vor dem Krieg ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen hatte, geriet Stenz in den Blick von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0060&amp;quot;&amp;gt;Adam Remmele&amp;lt;/lex&amp;gt;. Dieser schlug ihn Anfang Dezember 1918 zum Sekretär der Landeszentrale der badischen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0226&amp;quot;&amp;gt;Arbeiter- und Soldatenräte&amp;lt;/lex&amp;gt; vor, die Ende November 1918 infolge der Zentralisierung der Räte in Mannheim entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmele sollte sich zu einem wichtigen Förderer von Stenz entwickeln. Nachdem Remmele im Dezember 1919 zum badischen Innenminister gewählt worden war, holte er Stenz in sein Ministerium. Als persönlicher Referent war Stenz der hauptverantwortliche Sachbearbeiter in verschiedenen Abteilungen des Innenministeriums. Unter anderem war er Landeswahlleiter sowie Vorstandsmitglied des Landesjugendamtes. Nach Remmeles Ernennung zum Kultus- und Unterrichtsminister übernahm Stenz – 1930 zum Regierungsrat befördert – ein Referat in der Hochschulabteilung. Unter Emil Maier wurde er im September 1931 Referatsleiter in der Polizeiabteilung. Neben dem Staatsdienst betätigte er sich zudem als Autor. Aus seiner Feder stammen außer den heimatkundlichen Erzählungen &amp;quot;Das steinerne Meer&amp;quot; auch zahlreiche Theaterstücke, die er teilweise selbst inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese untypische Quereinsteiger-Karriere dürfte nicht nur hinter vorgehaltener Hand bei den konservativen Ministerialkollegen für Unmut gesorgt haben, sondern lockte auch rechtsextreme Hetzer an, die ihn stellvertretend für die angeblich ausufernde &amp;quot;Parteipatronage&amp;quot; der SPD innerhalb der Ministerien angriffen. Schon seine Ernennung zum Regierungsdirektor im August 1930 führte zu einer öffentlichen Diffamierungskampagne in konservativen und rechten Kreisen. &amp;quot;Herr Stenz, der heute in der Antichambre des Herrn Unterrichtsministers sitzen soll, […] ist kein &#039;gelernter&#039; Beamter, sondern von Haus aus Blechner. Er ist als Parteifreund des Herrn Dr. h.c. Remmele erst in die mittlere Verwaltungslaufbahn hineingekommen und nun Regierungsrat im Unterrichtsministerium geworden&amp;quot;, so der Politiker der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) Ernst-Christoph Brühler (1891–1961) in seinem gegen Remmele gerichteten Pamphlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der jahrelangen vorherigen Angriffe und Hetze wurde Stenz nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; am 10. März 1933 in &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0137&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;&amp;lt;/lex&amp;gt; genommen und auf Grundlage des &amp;quot;Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums&amp;quot; aus dem Staatsdienst entlassen. Gemeinsam mit weiteren Sozialdemokraten wurde er am 16. Mai 1933 in einer inszenierten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0229&amp;quot;&amp;gt;Schaufahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; von Karlsruhe in das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1739&amp;quot;&amp;gt;Konzentrationslager Kislau&amp;lt;/lex&amp;gt; gebracht und so einer öffentlichen Demütigung preisgegeben. Als Dekorationsmaler restaurierte er dort im Schloss das Fürstenbad: &amp;quot;Eine durchaus zu unterschreibende Massnahme, da sinnvolle Arbeit die einzige Möglichkeit bildete, längere politische Schutzhaft ohne schwere seelische Schädigung zu ertragen&amp;quot;, wie später Stenz an den Lagerdirektor berichtete. Am 9. März 1934 wurde er schließlich gegen Abgabe einer Loyalitätserklärung aus Kislau entlassen. Anschließend betätigte sich Stenz als Schriftsteller, nahm Kunstaufträge an und betrieb auf Auftragsbasis Wappen- und Familienforschung. Angesichts des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 und der daraufhin folgenden Verhaftungen floh Stenz aus der Stadt nach Dauchingen, wo er gesundheitlich schwer angeschlagen das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Kriegsende&amp;lt;/lex&amp;gt; erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die französische Militärregierung &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2168&amp;quot;&amp;gt;Paul Haußer&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Leitung des badischen Innenministeriums beauftragt hatte, stellte er Stenz Anfang Juli 1945 als Regierungsdirektor erneut in den Staatsdienst ein. Zunächst übertrug er ihm die Leitung der Bauabteilung, die federführend für den Wiederaufbau und den Städtebau verantwortlich war. Nach der institutionellen Trennung des Landes Baden folgte Stenz Haußer nach Freiburg, wo die unter der französischen Kontrolle stehende südbadische Regierung errichtet wurde. In der Innenverwaltung übernahm Stenz neben der Bauabteilung später auch die Leitung der Reinigungskommission. Als Stellvertreter des Staatskommissars für den Wiederaufbau Erwin Eckert war Stenz ab 1947 zudem für die Gesamtplanung, Lenkung sowie Kontrolle des Wiederaufbaus in Südbaden verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 übernahm Stenz aufgrund seiner Erfahrung während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0212&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Republik&amp;lt;/lex&amp;gt; die Leitung der Polizeiabteilung im Innenministerium, die er bis zu seiner Pensionierung behielt. Neben der allgemeinen Organisation sowie Personalverwaltung oblag ihm die Dienstaufsicht über die Schutzpolizei, Gendarmerie und die Kriminalpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Juni 1949 mit 71 Jahren, die zuvor mehrfach aufgeschoben worden war, bemühte sich Stenz um eine Wiedergutmachung. Zwar wurde seinem Wiedergutmachungsantrag im November 1951 stattgegeben, die Wiedergutmachungskommission berücksichtigte jedoch mögliche weitere Beförderungen während des Nationalsozialismus nicht. Sie verwies stattdessen darauf, dass durch die Wiedereinstellung in den Staatsdienst nach 1945 als Regierungsdirektor sowie die Beförderungen zum Ministerialrat eine &amp;quot;ausreichende&amp;quot; Wiedergutmachung eingetreten sei. Die Kommission betonte außerdem, dass Stenz bereits vor 1933 vom Obersekretär zum Regierungsrat aufgestiegen war. Eine solche Karriere war in den Augen des konservativen Berufsbeamtentums noch weit nach 1945 verpönt, da sie nicht im Einklang mit den &amp;quot;hergebrachten Grundsätzen&amp;quot; des Berufsbeamtentums stand. Gesundheilich schwer angeschlagen verstarb Stenz am 23. Februar 1953 in Karlsruhe im Alter von 75 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Viktor Fichtenau 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
GLAK: 450-3/17367, 521/8369 und 8556, 465 c/142; StAF: C 15/1 Nr. 815, D 180/2 Nr. 225745, F 30/1 Nr. 2045, F 30/5 Nr. 1441, F 196/1 Nr. 2862; Ernst Christoph Brühler: Im Zauberreich des Herrn Remmele, Freiburg im Breisgau 1931; Adam Remmele: &amp;quot;Im Zauberreich des Herrn Remmele&amp;quot;. Eine Antwort an Herrn Dr. Ernst Brühler. Mitglied des Badischen Landtages, Karlsruhe 1931; Kurt Hochstuhl (Hrsg.): Die Protokolle der Regierung von Baden, Bd. 1: Die Landesverwaltung Baden und das Staatssekretariat Wohleb 1945–1947 (Kabinettsprotokolle von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern 1945–1952. I. Teil: Die Protokolle der Regierung von Baden 1), Stuttgart 2006.&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Das steinerne Meer. Erzählungen aus badischer Landschaft, Karlsruhe 1927.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Viktor Fichtenau: Art. &amp;quot;Stenz, Hermann, Ministerialrat in (Süd-)Baden und Verfolgter des NS-Regimes&amp;quot;, in: Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), S. 350–351; Günter Wimmer: Adam Remmele. Ein Leben für soziale Demokratie, Ubstadt-Weiher u. a. 2009; Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hgg.?): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 2: Frühe Lager, Dachau, Emslandlager, München 2005, S. 134 f.; Michael Ruck: Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972 (Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland 4), München 1996; Peter Brandt/Reinhard Rürup: Volksbewegung und demokratische Neuordnung in Baden 1918/19. Zur Vorgeschichte und Geschichte der Revolution, Sigmaringen 1991; Peter Brandt: Arbeiter-, Soldaten- und Volksräte in Baden 1918/19 (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 3), Düsseldorf 1980.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-1360&amp;diff=598748</id>
		<title>De:Lexikon:bio-1360</title>
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		<updated>2026-04-09T13:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Hermann Stenz}}  =Hermann Stenz=  Dekorationsmaler, Politiker, Verwaltungsbeamter, 23. Mai 1877 München, † 23. Februar 1953 Karlsruhe, kath., später freireligiös, ∞ 1920 Emma Johanna, geb. Kamm (1893–1958), keine Kinder. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt; Hermann Stenz blieb als Sohn eines Zimmermanns eine akademische Bildung verwehrt, sodass er nach Abschluss einer Realschule in München eine Ausbildung zum Dekorationsmaler absolvierte. Über sein Lebe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Hermann Stenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hermann Stenz=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dekorationsmaler, Politiker, Verwaltungsbeamter, 23. Mai 1877 München, † 23. Februar 1953 Karlsruhe, kath., später freireligiös, ∞ 1920 Emma Johanna, geb. Kamm (1893–1958), keine Kinder. &amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Hermann Stenz blieb als Sohn eines Zimmermanns eine akademische Bildung verwehrt, sodass er nach Abschluss einer Realschule in München eine Ausbildung zum Dekorationsmaler absolvierte. Über sein Leben vor dem &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0068&amp;quot;&amp;gt;Ersten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; ist nahezu nichts bekannt. Zwischen August 1914 und November 1918 kämpfte Stenz an der Westfront und kehrte &amp;quot;kriegsbeschädigt&amp;quot; zurück. Als aktiver &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0330&amp;quot;&amp;gt;Sozialdemokrat&amp;lt;/lex&amp;gt; und &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1633&amp;quot;&amp;gt;Gewerkschafter&amp;lt;/lex&amp;gt;, der bereits vor dem Krieg ehrenamtliche Tätigkeiten übernommen hatte, geriet Stenz in den Blick von &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0060&amp;quot;&amp;gt;Adam Remmele&amp;lt;/lex&amp;gt;. Dieser schlug ihn Anfang Dezember 1918 zum Sekretär der Landeszentrale der badischen &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0226&amp;quot;&amp;gt;Arbeiter- und Soldatenräte&amp;lt;/lex&amp;gt; vor, die Ende November 1918 infolge der Zentralisierung der Räte in Mannheim entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remmele sollte sich zu einem wichtigen Förderer von Stenz entwickeln. Nachdem Remmele im Dezember 1919 zum badischen Innenminister gewählt worden war, holte er Stenz in sein Ministerium. Als persönlicher Referent war Stenz der hauptverantwortliche Sachbearbeiter in verschiedenen Abteilungen des Innenministeriums. Unter anderem war er Landeswahlleiter sowie Vorstandsmitglied des Landesjugendamtes. Nach Remmeles Ernennung zum Kultus- und Unterrichtsminister übernahm Stenz – 1930 zum Regierungsrat befördert – ein Referat in der Hochschulabteilung. Unter Emil Maier wurde er im September 1931 Referatsleiter in der Polizeiabteilung. Neben dem Staatsdienst betätigte er sich zudem als Autor. Aus seiner Feder stammen außer den heimatkundlichen Erzählungen &amp;quot;Das steinerne Meer&amp;quot; auch zahlreiche Theaterstücke, die er teilweise selbst inszenierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese untypische Quereinsteiger-Karriere dürfte nicht nur hinter vorgehaltener Hand bei den konservativen Ministerialkollegen für Unmut gesorgt haben, sondern lockte auch rechtsextreme Hetzer an, die ihn stellvertretend für die angeblich ausufernde &amp;quot;Parteipatronage&amp;quot; der SPD innerhalb der Ministerien angriffen. Schon seine Ernennung zum Regierungsdirektor im August 1930 führte zu einer öffentlichen Diffamierungskampagne in konservativen und rechten Kreisen. &amp;quot;Herr Stenz, der heute in der Antichambre des Herrn Unterrichtsministers sitzen soll, […] ist kein &#039;gelernter&#039; Beamter, sondern von Haus aus Blechner. Er ist als Parteifreund des Herrn Dr. h.c. Remmele erst in die mittlere Verwaltungslaufbahn hineingekommen und nun Regierungsrat im Unterrichtsministerium geworden&amp;quot;, so der Politiker der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ABCD&amp;quot;&amp;gt;XYZ&amp;lt;/lex&amp;gt;Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) Ernst-Christoph Brühler (1891–1961) in seinem gegen Remmele gerichteten Pamphlet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge der jahrelangen vorherigen Angriffe und Hetze wurde Stenz nach der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0111&amp;quot;&amp;gt;Machtübertragung&amp;lt;/lex&amp;gt; auf die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0016&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialisten&amp;lt;/lex&amp;gt; am 10. März 1933 in &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0137&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot;Schutzhaft&amp;quot;&amp;lt;/lex&amp;gt; genommen und auf Grundlage des &amp;quot;Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums&amp;quot; aus dem Staatsdienst entlassen. Gemeinsam mit weiteren Sozialdemokraten wurde er am 16. Mai 1933 in einer inszenierten &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0229&amp;quot;&amp;gt;Schaufahrt&amp;lt;/lex&amp;gt; von Karlsruhe in das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1739&amp;quot;&amp;gt;Konzentrationslager Kislau&amp;lt;/lex&amp;gt; gebracht und so einer öffentlichen Demütigung preisgegeben. Als Dekorationsmaler restaurierte er dort im Schloss das Fürstenbad: &amp;quot;Eine durchaus zu unterschreibende Massnahme, da sinnvolle Arbeit die einzige Möglichkeit bildete, längere politische Schutzhaft ohne schwere seelische Schädigung zu ertragen&amp;quot;, wie später Stenz an den Lagerdirektor berichtete. Am 9. März 1934 wurde er schließlich gegen Abgabe einer Loyalitätserklärung aus Kislau entlassen. Anschließend betätigte sich Stenz als Schriftsteller, nahm Kunstaufträge an und betrieb auf Auftragsbasis Wappen- und Familienforschung. Angesichts des gescheiterten Attentats vom 20. Juli 1944 und der daraufhin folgenden Verhaftungen floh Stenz aus der Stadt nach Dauchingen, wo er gesundheitlich schwer angeschlagen das &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Kriegsende&amp;lt;/lex&amp;gt; erlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die französische Militärregierung &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-2168&amp;quot;&amp;gt;Paul Haußer&amp;lt;/lex&amp;gt; mit der Leitung des badischen Innenministeriums beauftragt hatte, stellte er Stenz Anfang Juli 1945 als Regierungsdirektor erneut in den Staatsdienst ein. Zunächst übertrug er ihm die Leitung der Bauabteilung, die federführend für den Wiederaufbau und den Städtebau verantwortlich war. Nach der institutionellen Trennung des Landes Baden folgte Stenz Haußer nach Freiburg, wo die unter der französischen Kontrolle stehende südbadische Regierung errichtet wurde. In der Innenverwaltung übernahm Stenz neben der Bauabteilung später auch die Leitung der Reinigungskommission. Als Stellvertreter des Staatskommissars für den Wiederaufbau Erwin Eckert war Stenz ab 1947 zudem für die Gesamtplanung, Lenkung sowie Kontrolle des Wiederaufbaus in Südbaden verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1947 übernahm Stenz aufgrund seiner Erfahrung während der &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0212&amp;quot;&amp;gt;Weimarer Republik&amp;lt;/lex&amp;gt; die Leitung der Polizeiabteilung im Innenministerium, die er bis zu seiner Pensionierung behielt. Neben der allgemeinen Organisation sowie Personalverwaltung oblag ihm die Dienstaufsicht über die Schutzpolizei, Gendarmerie und die Kriminalpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung im Juni 1949 mit 71 Jahren, die zuvor mehrfach aufgeschoben worden war, bemühte sich Stenz um eine Wiedergutmachung. Zwar wurde seinem Wiedergutmachungsantrag im November 1951 stattgegeben, die Wiedergutmachungskommission berücksichtigte jedoch mögliche weitere Beförderungen während des Nationalsozialismus nicht. Sie verwies stattdessen darauf, dass durch die Wiedereinstellung in den Staatsdienst nach 1945 als Regierungsdirektor sowie die Beförderungen zum Ministerialrat eine &amp;quot;ausreichende&amp;quot; Wiedergutmachung eingetreten sei. Die Kommission betonte außerdem, dass Stenz bereits vor 1933 vom Obersekretär zum Regierungsrat aufgestiegen war. Eine solche Karriere war in den Augen des konservativen Berufsbeamtentums noch weit nach 1945 verpönt, da sie nicht im Einklang mit den &amp;quot;hergebrachten Grundsätzen&amp;quot; des Berufsbeamtentums stand. Gesundheilich schwer angeschlagen verstarb Stenz am 23. Februar 1953 in Karlsruhe im Alter von 75 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Viktor Fichtenau 2026&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
GLAK: 450-3/17367, 521/8369 und 8556, 465 c/142; StAF: C 15/1 Nr. 815, D 180/2 Nr. 225745, F 30/1 Nr. 2045, F 30/5 Nr. 1441, F 196/1 Nr. 2862; Ernst Christoph Brühler: Im Zauberreich des Herrn Remmele, Freiburg im Breisgau 1931; Adam Remmele: &amp;quot;Im Zauberreich des Herrn Remmele&amp;quot;. Eine Antwort an Herrn Dr. Ernst Brühler. Mitglied des Badischen Landtages, Karlsruhe 1931; Kurt Hochstuhl (Hrsg.): Die Protokolle der Regierung von Baden, Bd. 1: Die Landesverwaltung Baden und das Staatssekretariat Wohleb 1945–1947 (Kabinettsprotokolle von Baden, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern 1945–1952. I. Teil: Die Protokolle der Regierung von Baden 1), Stuttgart 2006.&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Das steinerne Meer. Erzählungen aus badischer Landschaft, Karlsruhe 1927.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Viktor Fichtenau: Art. &amp;quot;Stenz, Hermann, Ministerialrat in (Süd-)Baden und Verfolgter des NS-Regimes&amp;quot;, in: Baden-Württembergische Biographien 8 (2022), S. 350–351; Günter Wimmer: Adam Remmele. Ein Leben für soziale Demokratie, Ubstadt-Weiher u. a. 2009; Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hgg.?): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Bd. 2: Frühe Lager, Dachau, Emslandlager, München 2005, S. 134 f.; Michael Ruck: Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972 (Nationalsozialismus und Nachkriegszeit in Südwestdeutschland 4), München 1996; Peter Brandt/Reinhard Rürup: Volksbewegung und demokratische Neuordnung in Baden 1918/19. Zur Vorgeschichte und Geschichte der Revolution, Sigmaringen 1991; Peter Brandt: Arbeiter-, Soldaten- und Volksräte in Baden 1918/19 (Quellen zur Geschichte der Rätebewegung in Deutschland 3), Düsseldorf 1980.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon:Personen&amp;diff=598747</id>
		<title>De:Stadtlexikon:Personen</title>
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		<updated>2026-04-09T12:46:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: /* Personen S */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Personen}}&lt;br /&gt;
=Personen=&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_I_404.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;Großherzogin &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0858&amp;quot;&amp;gt;Luise von Baden&amp;lt;/lex&amp;gt;, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS I 404.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_III_501.jpg|200px|thumb|right|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1014&amp;quot;&amp;gt;Oberbürgermeister&amp;lt;/lex&amp;gt; &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0008&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Christian Griesbach&amp;lt;/lex&amp;gt; um 1815, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS III 501.&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Hier finden Sie Artikel zu Persönlichkeiten, die in Karlsruhe über einen längeren Zeitraum tätig waren oder hier geboren und aufgewachsen sind, aber andernorts Bedeutendes geleistet haben. Lebende Personen finden keine Aufnahme.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unter Karlsruhe wird das heutige Stadtgebiet verstanden, d.h. alle eingemeindeten Stadtteile werden von ihrer Ersterwähnung an einbezogen.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die knappen Schilderungen der Lebensläufe bieten eingangs die biografischen Grunddaten und abschließend weiterführende Quellen- und Literaturhinweise.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ACHTUNG: Ab hier werden die Links zu Lexikonseiten automatisch nach dem Speichern umsortiert. Ab hier sollten also nur noch Listen von Links zu Lexikonseiten kommen. Dieser Kommentar darf nicht abgeändert oder gelöscht werden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schnellwahl==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p class=&amp;quot;stadtlexikon-quicklinks&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen A|A]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen B|B]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen C|C]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen D|D]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen E|E]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen F|F]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen G|G]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen H|H]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen I-J|I-J]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen K|K]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen L|L]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen M|M]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen N|N]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen O|O]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen P|P]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen Q-R|Q-R]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen S|S]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen T|T]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen U-V|U-V]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen W|W]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span class=&#039;stadtlexikon-quicklink&#039;&amp;gt;[[#Personen X-Z|X-Z]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen A===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0585|Abetz, Otto Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0380|Ackermann, Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0381|Aichele, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1446|Albiez, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0184|Albiker, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0185|Alker, Hermann Reinhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0762|Allgeyer, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0186|Amann, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1180|Amersbach, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0960|Ammann, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2085|Ammon, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2054|Anderlohr, Heinrich Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0092|Andreas, Willy]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0306|Apostel, Hans Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0794|Appel, Meier]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1992|Argus, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0093|Arnold, Engelbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0189|Arnold, Johann Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0382|Arnold, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0763|Auerbach, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0631|Auerbach, Ellen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0383|Autenrieth, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen B===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0591|Baader, Amalie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0384|Babberger, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1503|Bach, Else]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1993|Backfisch, Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0094|Backhaus, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0307|Backofen, Johann Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0557|Baden-Durlach, Ernst Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0559|Baden-Durlach, Friedrich V. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0560|Baden-Durlach, Friedrich VI. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0561|Baden-Durlach, Friedrich VII. Magnus von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0558|Baden-Durlach, Georg Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0578|Baden-Durlach, Karl August von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0556|Baden-Durlach, Karl II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0562|Baden-Durlach, Karl III. Wilhelm von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0563|Baden-Durlach, Magdalene Wilhelmine von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1052|Baden-Durlach, Wilhelm Ludwig von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0573|Baden, Amalie von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0875|Baden, Bernhard II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0876|Baden, Berthold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0879|Baden, Cäcilie von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0577|Baden, Friederike Dorothea von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0576|Baden, Friederike Karoline Wilhelmine von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0571|Baden, Friedrich I. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0572|Baden, Friedrich II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1025|Baden, Hilda von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0564|Baden, Karl Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0566|Baden, Karl Ludwig Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0565|Baden, Karoline Luise von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0569|Baden, Leopold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0568|Baden, Ludwig I. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0570|Baden, Ludwig II. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0953|Baden, Ludwig Wilhelm von (Türkenlouis)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0858|Baden, Luise von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0575|Baden, Luise von (Elisabeth Alexejewna)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0952|Baden, Marie Alexandra von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0542|Baden, Max von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1241|Baden, Maximilian von (General)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0964|Baden, Philipp I. von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0982|Baden, Sophie von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0567|Baden, Stéphanie Louise Adrienne von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0579|Baden, Wilhelm Ludwig August von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0870|Baden, Wilhelm von (Baden-Baden)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1392|Bader, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1422|Bärenbold, Kuno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1060|Bätzner, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0247|Baier, Lothar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0385|Baisch, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0095|Baldus, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1079|Ball, Hermann Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0191|Bartning, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2173|Bartunek, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1474|Baschang, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0192|Batzendorf, Jakob Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1425|Bauer, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1994|Bauer, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0872|Bauer, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0958|Baum, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0363|Baumbach, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0030|Baumgärtner, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0096|Baumgarten, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0031|Baur, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1006|Becker, Philipp Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0386|Becker, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1280|Behnle, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0194|Beichel, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1162|Beier, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0032|Bender, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0635|Bender, Traugott]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0097|Benoit, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0498|Bensemann, Walther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0098|Benz, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0033|Berckheim, Karl Christian Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0388|Berckholtz, Alexandra von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0764|Berckholtz, Gabriel Leonhard von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0195|Berckmüller, Karl Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1445|Berggötz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1429|Bergmann, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0099|Beringer, Joseph August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2191|Berlinger, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0249|Bernays, Ulrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0034|Berstett, Wilhelm Ludwig Leopold Reinhard Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0795|Betz, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1514|Betzel, Gustav Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1336|Bianchi, Bianca]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0250|Biedenfeld, Ferdinand Leopold Carl Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0651|Bielefeld, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0389|Biese, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2165|Billet, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0196|Billing, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1139|Bingner, Adrian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1178|Binz, Fidel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0916|Binz, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0390|Binz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1512|Bischoff, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1215|Blankenhorn, Adolf Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0829|Blink, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0765|Blittersdorf, Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0732|Blos, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0084|Bock, Hans Erhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0734|Boeckh, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0632|Boeckh, Christian Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1391|Boeckh, Friedrich Michael von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0723|Boeckh, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0766|Boeckmann, Johann Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0767|Böhtlingk, Arthur Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2046|Böld, Alfred Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1190|Böning, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0101|Böss, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2172|Boesser, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0877|Boettge, Gustav Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1328|Bohn, Engelbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0730|Bonning, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0745|Borgmann, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0310|Born, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0839|Bosch, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0311|Brahms, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2067|Brambach, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0364|Brand, Hermann (Samuel Hersch)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0312|Brandl, Johann Evangelist]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2053|Brannath, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1059|Brannath, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0768|Brauer, Arthur von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0884|Brauer, Johann Nicolaus Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0796|Braun, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0102|Braun, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1990|Brehm, Elise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0769|Brentano, Lorenz Peter Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0499|Breunig, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1371|Brümmer, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2055|Brunisch, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0103|Buckel, Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0392|Bühler, Hans Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1023|Bühler, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0642|Bürklin, Albert Julius Anton]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0104|Bunte, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0105|Burdett, Peter Perez]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0106|Bußmann, Walter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen C===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0530|Caemmerer, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1477|Caesar, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1033|Canon, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0771|Cathiau, Joseph Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1008|Cohn, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0393|Conz, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0083|Corterier, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0313|Cortolezis, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0081|Coulais, Claude]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0107|Criegee, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0197|Curjel, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0394|Czerny, Siegfried]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen D===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0002|Daler, Carl Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2102|Davis, Varina Anne („Winnie“)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2088|Dees, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0885|Degenfeld(-Neuhaus), Alfred von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1995|Deines, Emil Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0937|Delisle, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0395|Des Coudres, Ludwig (Louis) Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0712|Desepte, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2189|Dessau-Goitein, Emma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0365|Dessoir, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1412|Dethleffs-Edelmann, Fridel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0648|Devrient, Eduard Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0396|Dewald, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0108|Dickmann, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0725|Dieber, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1996|Dietrich, Rudolf Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1194|Dietsche, Fridolin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1222|Dietz, Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0397|Dietz, Feodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0555|Dietz, Friedrich Karl Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0251|Dill, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2069|Döll, Johann Christoph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0683|Doering, Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0540|Dold, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0003|Dollmätsch, Joseph Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0873|Dosenbach, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1191|Douglas, Wilhelm von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0085|Draheim, Heinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0109|Drais von Sauerbronn, Karl Friedrich Freiherr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0835|Drais von Sauerbronn, Karl Wilhelm Ludwig Friedrich Freiherr]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0400|Drinneberg, Johann (Hans) Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0252|Drollinger, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0036|Dürr, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1448|Dürr, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0253|Dürr, Josef Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0004|Dullenkopf, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0198|Durm, Josef Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1070|Dyckerhoff, Jakob Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0199|Dyckerhoff, Karl Philipp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen E===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0827|Eberle, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1997|Edel, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0887|Edelsheim, Wilhelm von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1573|Edzard, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0861|Eglau, Karl Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0828|Eglau, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0401|Egler, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0772|Egler, Ludwig Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0995|Egler, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0402|Ehehalt, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0889|Ehrmann, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0797|Ehrmann, Herz Naftali]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0894|Eichrodt, Hellmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0893|Eichrodt, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0891|Eichrodt, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0254|Eichrodt, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0895|Eichrodt, Otto Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0200|Eiermann, Egon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1057|Einsele, Martin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2142|Eisele, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0201|Eisenlohr, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0674|Eisenlohr, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0403|Ellenrieder, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0368|Ellstätter, Moritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0404|Elsässer, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0699|Engelhard, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0110|Engesser, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0111|Engler, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2013|Eppinger, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0799|Epstein, Naphtali]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1456|Erbacher, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1334|Ervig, Lola]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0740|Essenwein, August Ottmar Ritter von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0256|Ettlinger, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0611|Ettlinger, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0672|Ettlinger, Leopold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen F===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1520|Faaß, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0316|Faisst, Clara Mathilde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1224|Faist, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0946|Faller, Leo Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1142|Federer, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0405|Fehr, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2176|Fein, Ernst Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1066|Feist, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2193|Fellmeth, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0903|Fels senior, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0317|Fesca, Friedrich Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0904|Fettweis, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0406|Feuerbach, Anselm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1253|Fichtl, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0345|Fichtmüller, Vilma]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0663|Fieser, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0407|Fikentscher, Jenny]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0408|Fikentscher, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0006|Finter, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0630|Firnrohr, Emil Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0580|Fischel, Luise (Lilli)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0112|Fischer, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0037|Fischer, Kunigunde]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0773|Fischer, Ludwig Friedrich Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0938|Flößer, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1390|Förderer Edler von Richtenfels, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0501|Förderer, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0346|Försterling, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1015|Föry, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0038|Frank, Hans Michael]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1396|Frank, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0531|Frank, Reinhold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1181|Franz, Gotthard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2014|Franz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0113|Frey, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1999|Frey, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0258|Freydorf, Alberta (Albertine) von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1106|Freydorf, Rudolf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0552|Fribolin, Hermann Carlos]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0114|Fricke, Rolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1426|Friderich, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0667|Friedberg, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1979|Friedlein, Christine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0115|Friedrich, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0116|Fritz, Bernhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1522|Fritz, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0583|Fritz, Walter Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0774|Frommel, Carl Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0259|Frommel, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0318|Frommel, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1144|Fuchs, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0503|Fuchs, Gottfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0117|Fuchs, Walther Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0007|Füeßlin, Christian Carl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1457|Funk, Egon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0842|Furrer, August sen.]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0319|Furtwängler, Alexander]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen G===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0898|Gaber, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2015|Gabler, Karl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0118|Gaede, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0409|Gaensslen, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2000|Gartner, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1465|Geck, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0751|Geck, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0502|Gehmann, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0412|Gehri, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2016|Geiger, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0900|Geiger, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2001|Geißler, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1394|Gemmingen, Sigmund von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0367|Genter, Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1065|Georgi, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0747|Gerbel, Christian Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0741|Gerhard, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0261|Gerhardt, Rainer Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1451|Gerrads, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0119|Gerthsen, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0733|Gerwig, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1206|Geusau, Karl von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0120|Gierke, Edgar von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0262|Gillen, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0504|Gladitsch, Gertrud]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0724|Glaser, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1435|Glatz, Reinhold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1314|Gleichauf, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1188|Gmelin, Karl Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0263|Gmelin, Otto Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0413|Goebel, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0414|Göhler, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0039|Göring, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0264|Gött, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0637|Goettl, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0626|Götz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0612|Goitein, Gabor Gedalja]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0692|Goldschmit, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2106|Gontard, Adalbert von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0121|Gothein, Eberhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1189|Graebener, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1972|Graef, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0687|Gräff, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2056|Graf, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0940|Graff, Karl Martin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0122|Grashof, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0415|Gratz, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1297|Grethe, Carlos]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0008|Griesbach, Wilhelm Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0416|Grieshaber, HAP (Helmut Andreas Paul)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0860|Grimm, Carl von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1027|Grimm, Ruth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0822|Gritzner, Maximilian Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0417|Groh, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1022|Groh, Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0265|Grolman, Adolf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0629|Groos, Bogislav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0775|Gropius, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0505|Gros, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0934|Groß, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0776|Grosse, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0202|Großmann, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0593|Großwendt, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0320|Grüber, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1232|Grünebaum, Sally]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0418|Gude, Hans Fredrik]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1146|Güde, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0266|Günderrode, Karoline von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0123|Günther, Ernst Gustav Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0040|Gurk, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1383|Gutman, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1974|Gutmann, Emil Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2181|Gutmann, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0267|Gutsch, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen H===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0419|Haas-Gerber, Margarete]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0268|Haaß, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0802|Haber, Moritz von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1013|Haber, Salomon von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0778|Haebler, Rolf Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2163|Härdle, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0203|Haesler, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0532|Hafner, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0420|Hagemann, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0919|Haid, Georg David]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1200|Haid, Matthäus Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0348|Haizinger, Anton]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0624|Haldenwang, Johann Christian Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1028|Hammann, Gertrud]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1294|Hammer, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0533|Hansch, Hannelore]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0205|Hanser, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0269|Hansjakob, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1525|Hau, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0921|Hauck, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0421|Haueisen, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0206|Haupt, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0270|Hausenstein, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0271|Hausrath, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2168|Haußer, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0272|Hebel, Johann Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0423|Heckel, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0656|Heer, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2185|Heger, Karl Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2061|Heidt, Georg Friedrich (Fritz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2186|Heidt, Otto Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1061|Heimburger, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1296|Hein, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1387|Heinefetter, Sabine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0009|Heinrich, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1513|Heinrich, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0273|Heinrich, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0207|Helbling, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0679|Helck, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0041|Heller, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0126|Hellpach, Willy Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0208|Hemberger, Jakob Friedrich Alois]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0586|Hemeling, Johann Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1161|Hempfing, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0622|Hengst, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0127|Henn, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0425|Herkenrath, Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2002|Herrmann, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0129|Hertz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1041|Heurich, Fridolin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1148|Heusinger, Bruno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2003|Heydt, Heinrich von der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0274|Heyking, Elisabeth von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0868|Hilgers, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0665|Himmelheber, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1029|Himmelheber, Kathinka]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0042|Hindenburg, Paul von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0130|Hirsch, Friedrich (Fritz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0506|Hirsch, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0209|Hirt, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0043|Hitler, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1229|Hochberg, Luise Karoline von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0210|Hochstetter, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0349|Hodapp, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2004|Hoechstetter, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0369|Höcker, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0370|Höcker, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2005|Höhn, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1042|Höll, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1479|Hölzlein, Johann Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0690|Hoepfner, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0926|Höpker-Aschoff, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0534|Hörner, Otto Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0779|Hofer, Karl (Carl)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0426|Hoff, Carl Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0718|Hoffmann, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0917|Hofmann, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0350|Hofmann, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1470|Holder, Alfred Theophil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0131|Holl, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0507|Hollstein, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0132|Holluta, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0928|Holtz, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0427|Hormuth-Kallmorgen, Margarethe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0428|Horn-Zippelius, Dora]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0753|Horter, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0429|Hubbuch, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1064|Huber, Gerhard Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0211|Hübsch, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0011|Hüssy, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0134|Hund, Friedrich Hermann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen I-J===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1163|Ibach, Alfred Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0594|Immerwahr, Clara]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0069|Ishibashi, Choei]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1249|Issel, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1485|Iwanowitsch, Feodor, genannt Kalmück]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0939|Jäck, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0012|Jäger, Adolf Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1463|Joho, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0644|Jolly, Julius August Isaak]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0932|Jordan, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2006|Jung, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0275|Jung, Johann Heinrich (Jung-Stilling)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0680|Junker, Carl Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0963|Junker, Josef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen K===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1461|Kachel-Bender, Louise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0543|Kachel, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0321|Käfer, Johann Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0728|Käppele, Ludwig Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0862|Kahn, Nathan Uri]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0430|Kalckreuth, Leopold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1285|Kalinowski, Horst Egon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0323|Kalliwoda, Johann Wenzel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0322|Kalliwoda, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0431|Kallmorgen, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2154|Kalnbach, Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0212|Kampffmeyer, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0432|Kampmann, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0433|Kanoldt, Alexander]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1372|Kanoldt, Edmund]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0535|Kappes, Heinrich Martin (Heinz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2184|Karth, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0276|Kaschnitz, Marie Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0076|Kastin, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1092|Katz, Hanns Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0721|Katz, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0510|Kaufmann, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0670|Kautt, Ludwig (Louis)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0780|Keidel, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0371|Keim, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0434|Keller, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1533|Kemmer, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0673|Kern, Amelie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1002|Kessel, Frithjof]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0213|Keßlau, Albrecht Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0044|Keßler, Georg Karl Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1450|Keßler, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1026|Kettler, Hedwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0748|Kiefer, Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1220|Kiefer, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0372|Kienscherf, Otto Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0435|Kindermann, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0759|Kircher, Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1484|Kirn, Wilfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0135|Kirschbaum, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0436|Kitzel, Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1510|Klages, Karl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0045|Klauprecht, Johann Ludwig Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0536|Klausmann, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0136|Klein, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1410|Kleinschmidt, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0437|Klemm, Fritz Gustav Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0014|Klose, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1133|Klose, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0046|Klose, Wilhelm (Maler)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1134|Klose, Wilhelm Friedrich (Topograph)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0016|Klotz, Günther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0537|Klotz, Helmuth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0137|Kluge, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1335|Klumpp, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1304|Knittel, Eberhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0943|Köbler, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0438|Kögler, Harry]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0048|Köhler, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0049|Köhler, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0214|Kölmel, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0944|Kölreuter, Joseph Gottlieb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0691|Kölsch, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0439|Kornhas, Carl (Carlo)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1279|Kornhas, Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0440|Kornsand, Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1327|Krabbes, Carl Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1273|Kraft, Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2144|Kratt, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0441|Krauskopf, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0138|Krauth, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1312|Kress, Clara]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2079|Krieger, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1196|Kröber, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2007|Kroenlein, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0139|Kromer, Carl-Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0442|Kropp, Martha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2192|Krosigk, Anna Juliane von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1158|Krüger-Nieland, Gerda]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1016|Krupp von Bohlen und Halbach, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0443|Küchenmeister, Rainer]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0140|Kühlwein, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2019|Kühn, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0050|Kühn, Siegfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2008|Künkel, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0752|Kullmann, Leo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0791|Kuntz, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0792|Kuntz, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0444|Kupferschmid, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0141|Kuprianoff, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0806|Kurrein, Viktor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0754|Kurz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0930|Kurzaj, Joachim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0826|Kusche, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0641|Kusel, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0628|Kutterer, August]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen L===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0327|Lachner, Vincenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0142|Lacroix, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2009|Lacroix, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0143|Ladomus, Johann Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0278|Längin, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1055|Längin, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0215|Laeuger, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0445|Laible, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0379|Lais, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0945|Lamprecht, Friedrich Erhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0279|Landauer, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0052|Landgraf, Johanna (Hanne)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0590|Landhäußer, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2010|Lang, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2044|Lang, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0698|Lang, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0374|Lange-Scherzer, Johanna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0373|Lange, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0446|Langhein, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2057|Langstein, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0144|Lankheit, Klaus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1014|Lautenschlager, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1129|Lauter, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0017|Lauter, Wilhelm Florentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0145|Lauts, Jan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0328|Le Beau, Louise Adolpha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0869|Lefèbvre, Thomas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0146|Lehmann, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0913|Leibholz, Gerhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0654|Leichtlin, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0375|Leitgeb, Waldemar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0447|Lengelacher, Ignaz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0376|Lennbach, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1019|Lepper, Karl August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1105|Lessing, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0329|Levi, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1149|Levis, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0668|Levy, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0550|Lidell, Christoph Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0975|Link, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2058|Lochstampfer, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2020|Löffler, Kaspar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0080|Löffler, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1184|Loesch, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0863|Löw, Ascher]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0950|Lorenz, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0448|Loth, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1213|Lotsch, Johann Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0054|Lotzbeck, Ferdinand Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0053|Lotzbeck, Karl Ludwig Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0713|Ludin, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0055|Lübke, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0148|Lübke, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0807|Lust, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0808|Lust, Lilly]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen M===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0951|Mach, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0676|Macklot, Camill]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0281|Maier-Heuser, Hermine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1123|Mallebrein, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0019|Malsch, Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0546|Mangler, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1458|Mann, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2022|Mannschott, Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1150|Martens, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2023|Martin, Gustav Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0449|Martin, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1517|Martin, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1126|Marum-Lunau, Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0541|Marum, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1246|Maschenbauer, Jacob Andreas]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0597|Matheis, Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0330|Matzerath, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0511|Maul, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0539|Maurath, Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0809|Mayer, David Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1418|Mayer, Gotthold Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0282|Mayer, Karl August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0843|Mayer, Lebrecht]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0450|Mayer, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0726|Meess, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0706|Meeß, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0149|Meidinger, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0789|Meinzer, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2062|Meinzer, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0453|Meistermann, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0451|Melling, Christoph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0452|Melling, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0664|Mende, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0056|Menzinger, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2025|Menzinger, Wilhelm (Willy)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2167|Mertens-Leger, Olga]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0216|Merz, Walther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2059|Messang, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1378|Meßmer, Jakob Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0880|Metz, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0627|Meyer, Franz Sales]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0547|Meyer, Salomon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0615|Michalski, Jakob Abraham Jechiel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1482|Mickley, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1281|Mir Mohammedi, Mir Mohammad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0666|Model, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0639|Model, Simon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0057|Möller, Alex]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0731|Möloth, Karl Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0993|Mössinger, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0454|Moest, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0331|Molter, Johann Melchior]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0283|Mombert, Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1395|Mone, Franz Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2169|Moos, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0744|Morstadt, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1048|Moser, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0217|Moser, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0151|Moser, Simon]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0332|Mottl, Felix]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1227|Müller-Graf, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1460|Müller-Hufschmid, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0841|Müller-Würtz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1493|Müller, Alwine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1277|Müller, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0070|Müller, Gebhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0708|Müller, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0598|Müller, Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0671|Müller, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0729|Müller, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1566|Müller, Otto August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0377|Müller, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0738|Müller, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0218|Müller, Wilhelm Jeremias]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0284|Müller, Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0333|Munz, Theodor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen N===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0605|Nagel, Hanna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0704|Nagel, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1504|Nast, Minnie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1032|Nathan, Heinz Alexander]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0351|Naumann, Anke]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0599|Naumann, Luise Karolina]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0760|Neck, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0513|Neindorff, Egon von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0620|Neßler, Julius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0920|Neu, Carl Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0956|Neuenstein, Karl Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0514|Neumaier, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1384|Neumann, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0152|Nickel, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0957|Nidda, Johann Nikolaus von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2071|Niedermann, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0515|Nohe, Friedrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0058|Nokk, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0896|Nolde, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1004|Nolthenius, Kurt]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1247|Norden, Hans Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0735|Nüßlin, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0677|Nüßlin, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0153|Nußelt, Ernst Kraft Wilhelm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen O===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0516|Oberle, Emil Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0606|Obermüller-Venedey, Henriette]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0859|Obkircher, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0782|Obser, Karl Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0154|Oechelhäuser, Adolf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0285|Oeser, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0334|Ordenstein, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0455|Ortlieb, Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0219|Ostendorf, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1071|Ott, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0456|Overkott, Karlheinz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen P===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1038|Pauer, Max von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0846|Pauli, Otto Hieronimus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0716|Pezold, Leopold von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0220|Pfeifer, Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0650|Pfister, Joseph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0221|Pflästerer, Carl Peter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0156|Pichler, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1286|Pietsch, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0352|Plank, Fritz (Friedrich)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0157|Plank, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0838|Plock, Karl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1580|Plock, Ludwig Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1428|Poeckh, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0793|Pöschl, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1511|Poetzelberger, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0813|Poritzky, Jakob Elias]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1534|Probst, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0643|Putlitz, Gustav Heinrich Gans zu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen Q-R===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0159|Raab, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1231|Raab, Karl Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1009|Rademacher, Nelly]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0517|Radke-Batschauer, Karoline (Lina)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1164|Ramstein, Karl Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0287|Ratzel, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0160|Raufer, Alois]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2110|Reger, Frieda]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0162|Rehbock, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0847|Rehmann, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1185|Reich, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2121|Reich, Lucian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0761|Reichard, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0824|Reichardt, Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0758|Reiff, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0961|Rein, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0458|Reinhard, Sophie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2103|Reinhardt, Margarete]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0968|Reinmuth, Johannes Valentin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2182|Reiser, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0518|Reiser, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1291|Reiss, Seeligmann (Pinchas Reiss)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0783|Reitzenstein, Sig(is)mund Karl Johann Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0060|Remmele, Adam]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0969|Renck, Ludwig Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1329|Reuter-Rautenberg, Anneliese]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2170|Reutlinger, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0660|Reutlinger, Moritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0914|Rhena, Friedrich Graf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0600|Richter, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0163|Richter, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0554|Riedinger, Berthold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0853|Riedner, Peter Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0459|Riefstahl, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0087|Riegger, Luise]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1199|Ries, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2190|Rink, Ernst Waldemar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0460|Ritter, Caspar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0825|Ritzert, Jean (Johann Christoph Jakob)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0288|Robert, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0289|Römhildt, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0223|Rösiger, Hans Detlev]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0226|Rößler, Friedrich (Fritz)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0022|Roman, Johannes Cornelius]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1532|Roman, Max]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1492|Rose, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0164|Rosenberg, Marc]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0225|Rossi, Domenico Egidio]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0545|Rossmann, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2161|Roth, Lutz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0290|Rothmund, Toni]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0075|Rudolph, Hans-Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0750|Rückert, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0848|Rüppurr, Reinhard von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0976|Rumm, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0165|Rumpf, Hans Philipp]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0997|Rupp-von Brünneck, Wiltraut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1449|Rutschke, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen S===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0584|Sack, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1527|Sackberger, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1478|Sackur, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1098|Sammet, Martin Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2179|Samwer, Adolf Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0854|Sauer, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1053|Sauer, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2141|Sauerhöfer, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0717|Schäfer, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0837|Schaier, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1116|Schanz, Heinz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0292|Scheffel, Joseph Victor von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0608|Scheffler, Erna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1152|Schelb, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2166|Schellenberg, Margarethe]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1010|Schelling-Karrer, Trude]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0227|Schelling, Erich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0293|Schenkendorf, Max von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0616|Schiff, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0617|Schiffer, Sinai]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2194|Schilling von Canstatt, Viktor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0462|Schirmer, Johann Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0834|Schlesiger, Horst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0833|Schlesiger, Lieselotte (Lilo)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1131|Schlichter, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0463|Schließler, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0294|Schlosser, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2164|Schmeiser, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0295|Schmid Noerr, Friedrich Alfred]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0464|Schmid-Reutte, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0465|Schmitt-Spahn, Carl Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0339|Schmittbaur, Joseph Aloys]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0166|Schnabel, Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0466|Schnarrenberger, Wilhelm Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0882|Schneider, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0855|Schneider, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1236|Schneider, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0071|Schnellbach, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0023|Schnetzler, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0353|Schnorr von Carolsfeld, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0354|Schnorr von Carolsfeld, Malvina]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0603|Schoch-Leimbach, Hermine Emilie (Emmy)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0228|Schoch, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0977|Schoemperlen, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0978|Schönfeld, Luise von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0468|Schönleber, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0609|Schöpf, Melitta]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0355|Schöpflin, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0469|Schöpflin, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0755|Schöpflin, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0061|Scholl, Karl Benjamin Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1319|Scholl, Roland]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0467|Scholz, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0167|Schreiber, Guido]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1317|Schreiner, Gudrun]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0062|Schrempp, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0470|Schreyögg, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0356|Schrickel, Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0168|Schröder, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0472|Schroedter, Alwine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0471|Schroedter, Heinrich Ludwig Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1021|Schroth, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0229|Schück, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0715|Schüssele, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0856|Schuhmann, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0169|Schulz, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1130|Schurth, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0473|Schwanthaler, Ludwig Michael Ritter von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0340|Schwarz, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2143|Schwarz, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1310|Schweickhardt, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0341|Schweikert, Margarete]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0230|Schweizer, Otto Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1230|Schwerdtfeger, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0705|Schwindt, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0823|Sebold, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0475|Seckinger, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0618|Seeligmann, Chaim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0619|Seeligmann, David]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1198|Seemann, Günther]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1516|Segewitz, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0291|Sehring, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0357|Seiberlich, Emma (Emmy)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0358|Seiler, Helmut]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1207|Seldeneck, Wilhelm Rudolf Freiherr von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0231|Selg, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0025|Sembach, Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1039|Sendelbach, Winfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0521|Senge, Paul]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1271|Serger, Franz Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0701|Serger, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0602|Siebert, Clara (Klara) Maria]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0476|Siebert, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0026|Siegrist, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0830|Siekiersky, Alfred Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0077|Singer, Max August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0589|Sinner, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1182|Slevogt, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0989|Söhner, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0948|Sohncke, Leonhard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2151|Solms, Marie Gräfin zu]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2150|Solms, Max Graf zu]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0297|Sommer, Lina]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0922|Spachholz, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0477|Spannagel, Fritz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1476|Spannhake, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0918|Specht, Gustav Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0737|Speigler, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0703|Spemann, Johann Wilhelm Giesbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1165|Sprauer, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0479|Spuler, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0983|Stabel, Anton von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2037|Stäbel, Friedrich Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0298|Stahlberg, Ingeborg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0984|Starck, Hugo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0171|Staudinger, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0483|Steinhäuser, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0851|Steinmann, Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1360|Stenz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1582|Stephan, Emilie Johanna Bertha]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0988|Stern, Johann Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1122|Stober, Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0299|Stockhausen, Juliana von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1007|Stöhrer, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0063|Stösser, Karl August Franz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0359|Stolzenberg, Benno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0360|Strack, Theo]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0613|Straus, Rahel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0343|Strauß, Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0233|Strieder, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0480|Stromeyer, Helene Marie]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0234|Stürzenacker, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0059|Stulz von Ortenberg, Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1343|Süs, Peter Wilhelm August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0485|Süverkrüp, Herbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0481|Sutor, Emil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen T===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1040|Taucher, Konrad]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0172|Tausz, Jenö Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0173|Teichmüller, Joachim]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1438|Terres, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0235|Teuffel von Birkensee, Gisbert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0864|Thalmann, Gumbel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1464|Thiergarten-Schultz, Bruno]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0684|Thiergarten, Ferdinand Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1497|Thöne, Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0068|Thoma, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0544|Thran, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0028|Töpper, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0378|Trenck, Ulrich von der]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0739|Trenkle, Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1339|Trier, Fanny]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0756|Trinks, Oskar]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0992|Tron, Walter]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0482|Trübner, Heinrich Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0488|Trummer, Karl Josef]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1167|Trunk, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1020|Trunzer, Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0174|Tschira, Arnold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0361|Türmer, Hubert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0175|Tulla, Johann Gottfried]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0640|Tuttiné, Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen U-V===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2177|Utz, Sixtus]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0300|Vacano, Emil Mario]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0236|Valdenaire, Josef Arthur]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0784|Varnhagen von Ense, Karl August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0301|Varnhagen von Ense, Rahel]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0029|Veit, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0344|Velte, Eugen Werner]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1024|Velten, Johann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0342|Viardot, Michelle Ferdinande Pauline]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0302|Vierordt, Heinrich (junior)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0749|Vischer, August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0785|Vischer, Erwin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0237|Vittali, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0693|Vogel, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0489|Voll, Christoph]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1069|Vollweider, Johann Jakob]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0490|Volz, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0304|Vorholz, Christoph]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen W===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1487|Waag, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1103|Wacker, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2050|Wagenbauer, Richard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-2178|Wagener, Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0686|Wagner, Ernst Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0064|Wagner, Robert]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0238|Walder, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0850|Walz, Adolf (Adi)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0239|Warth, Gottfried Otto]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1491|Wassermann, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0702|Weber, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0528|Wegele, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1405|Weick, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0925|Weick, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1481|Weigel, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0610|Weil, Nathan]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0866|Weil, Nathanael (der jüngere)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0865|Weil, Netanel (Nathanael) (der ältere)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0817|Weil, Tia (auch Jedidja Weil)]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0241|Weinbrenner, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1072|Weinbrenner, Johann Ludwig]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1154|Weinkauff, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0491|Weishaupt, Victor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0638|Welcker, Karl Theodor]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1132|Weltring, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0177|Weltzien, Carl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0178|Wendt, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0066|Werder, Karl August Graf von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0787|Werner, Anton Alexander von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0991|Werthmann, Lorenz]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1155|Wetzlar, Heinrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0242|Weyhing, Johann Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0941|Weysser, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0649|Widmann, Gottlieb]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0720|Wielandt, Friedrich Wilhelm Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0179|Wiener, Christian]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0240|Williard, Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0492|Willmann, Eduard]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0652|Willstätter, Benjamin]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0867|Willstätter, Elias]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0998|Winkler, Elsa Frieda Wilhelmine]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0788|Winter, Ludwig Georg]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0493|Winterhalter, Franz Xaver]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0244|Wittinger, Josef Adolf]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0923|Wittmann, Heinrich Ernst August]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0742|Wörter, Karl Leopold]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1045|Wolf, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0529|Wolf, Karl]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0067|Wolff, Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0902|Wollfarth, Eugen]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1011|Worch, Willi]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0181|Wucherer, Gustav Friedrich]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0494|Würtenberger, Ernst]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0182|Würtenberger, Franzsepp]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Personen X-Z===&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1490|Zabotin, Wladimir]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0362|Zerr, Anna]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1018|Ziegler, Gustav]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-1001|Zimmer, Hermann]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0245|Zippelius, Hans]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0685|Zittel, Emil]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0496|Zügel, Heinrich von]]&lt;br /&gt;
* [[De:Lexikon:bio-0183|Zwiedineck-Südenhorst, Otto von]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Stadtlexikon&amp;diff=598746</id>
		<title>De:Stadtlexikon</title>
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		<updated>2026-04-09T12:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stadtarchiv3: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Stadtlexikon Karlsruhe=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:8_StS_18_A_4.jpg ‎|200px|thumb|right|Stadtprivilegienbrief vom 12. Februar 1722, Stadtarchiv Karlsruhe 8/StS 18/A4.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8_PBS_XVI_47.jpg ‎|200px|thumb|right|Plan von Karlsruhe, Christian Thran 1739, Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS XVI 47.]]&lt;br /&gt;
Mit dem Stadtlexikon stellt das Stadtarchiv Karlsruhe ein historisches Lexikon online, das in knapper Form die wichtigsten Informationen sowie Quellen- und Literaturhinweise zu stadtgeschichtlich bedeutsamen Ereignissen, Institutionen, Orten und Personen zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Redaktionelle Mitarbeit:====&lt;br /&gt;
Angelika Herkert, Ariane Rahm, Katja Schmalholz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
====Programmierung:====&lt;br /&gt;
Jens Krehbiel-Gräther&lt;br /&gt;
====Das Stadtlexikon enthält Artikel von:====&lt;br /&gt;
Susanne Asche, Alfred Becher, Carmen Bechtold, Ernst Otto Bräunche, Susanne Clauß, Roland Feitenhansl, Manfred Fellhauer †, Viktor Fichtenau, Detlev Fischer, Katja Förster, Anja Geyer, René Gilbert, Antje Gillich, Natalie Gutgesell, Gernot Horn, Volker C. Ihle, Heinz Jura, Michael Kitzing, Christa Koch, Manfred Koch, Andrea Krieg, Selina Küst, Petra Mayer-Reppert, Arthur Mehlstäubler, Thomas Mertel, Anke Mührenberg, Leonhard Müller †, Georg Patzer, Sibylle Peine, Günther Philipp, Peter Pretsch, Katharina V. Rauschenberger, Leonie Richter, Angelika Rieber, Harald Ringler, Carola von Roth, Angelika Sauer, Max Schlenker, Jürgen Schuhladen-Krämer, Volker Steck, Ludger Syré, Jürgen Treffeisen, Marco Wagner, Meinrad Welker, Eric Wychlacz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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