<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=De%3ALexikon%3Abio-0157</id>
	<title>De:Lexikon:bio-0157 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=De%3ALexikon%3Abio-0157"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-13T11:29:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Stadtlexikon</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.17</generator>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=598421&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv1: /* Rudolf Plank */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=598421&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-20T09:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rudolf Plank&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. Dezember 2025, 09:22 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 8:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 8:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0909&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0153&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. Nach der &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0111&quot;&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Machtübernahme&lt;/del&gt;&amp;lt;/lex&amp;gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der&lt;/del&gt; &amp;lt;lex id=&quot;ins-0324&quot;&amp;gt;NSDAP&amp;lt;/lex&amp;gt; zog er sich aus der Arbeit in der akademischen Selbstverwaltung zurück und konzentrierte sich auf seine Forschungen. 1939 beklagte er im Kultusministerium den Qualitätsverlust von Forschung und Lehre und kündigte seinen Weggang als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden an. Er ließ sich jedoch zum Bleiben bewegen, ging aber nach Kriegsausbruch 1939 nach Berlin, um Aufgaben der Lebensmittelfrischhaltung wahrzunehmen. Zum Sommersemester 1941 nahm er seine Vorlesungstätigkeit in Karlsruhe wieder auf. 1946 wurde der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete erster Nachkriegsrektor der TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0909&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0153&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. Nach der &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0111&quot;&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Machtübertragung&lt;/ins&gt;&amp;lt;/lex&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auf die&lt;/ins&gt; &amp;lt;lex id=&quot;ins-0324&quot;&amp;gt;NSDAP&amp;lt;/lex&amp;gt; zog er sich aus der Arbeit in der akademischen Selbstverwaltung zurück und konzentrierte sich auf seine Forschungen. 1939 beklagte er im Kultusministerium den Qualitätsverlust von Forschung und Lehre und kündigte seinen Weggang als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden an. Er ließ sich jedoch zum Bleiben bewegen, ging aber nach Kriegsausbruch 1939 nach Berlin, um Aufgaben der Lebensmittelfrischhaltung wahrzunehmen. Zum Sommersemester 1941 nahm er seine Vorlesungstätigkeit in Karlsruhe wieder auf. 1946 wurde der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete erster Nachkriegsrektor der TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte der seit 1925 in Ettlingen wohnende Professor zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte der seit 1925 in Ettlingen wohnende Professor zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=584134&amp;oldid=prev</id>
		<title>KarlsBot: Setzen des DISPLAYTITLEs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=584134&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2018-11-14T13:12:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Setzen des DISPLAYTITLEs&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 14. November 2018, 13:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-empty diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Rudolf Plank}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-empty diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:bio-0157_KIT-Archiv_28010_I_02713.jpg|200px|thumb|left|Rudolf Plank um 1965, KIT-Archiv Karlsruhe 28010 I, 2713.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:bio-0157_KIT-Archiv_28010_I_02713.jpg|200px|thumb|left|Rudolf Plank um 1965, KIT-Archiv Karlsruhe 28010 I, 2713.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>KarlsBot</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=318846&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv3 am 3. März 2016 um 13:25 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=318846&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-03-03T13:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 3. März 2016, 13:25 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 6:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 6:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0909&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0153&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. Nach der Machtübernahme der NSDAP zog er sich aus der Arbeit in der akademischen Selbstverwaltung zurück und konzentrierte sich auf seine Forschungen. 1939 beklagte er im Kultusministerium den Qualitätsverlust von Forschung und Lehre und kündigte seinen Weggang als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden an. Er ließ sich jedoch zum Bleiben bewegen, ging aber nach Kriegsausbruch 1939 nach Berlin, um Aufgaben der Lebensmittelfrischhaltung wahrzunehmen. Zum Sommersemester 1941 nahm er seine Vorlesungstätigkeit in Karlsruhe wieder auf. 1946 wurde der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete erster Nachkriegsrektor der TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0909&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0153&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. Nach der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;lex id=&quot;ereig-0111&quot;&amp;gt;&lt;/ins&gt;Machtübernahme&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;/lex&amp;gt;&lt;/ins&gt; der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;lex id=&quot;ins-0324&quot;&amp;gt;&lt;/ins&gt;NSDAP&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;/lex&amp;gt;&lt;/ins&gt; zog er sich aus der Arbeit in der akademischen Selbstverwaltung zurück und konzentrierte sich auf seine Forschungen. 1939 beklagte er im Kultusministerium den Qualitätsverlust von Forschung und Lehre und kündigte seinen Weggang als Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden an. Er ließ sich jedoch zum Bleiben bewegen, ging aber nach Kriegsausbruch 1939 nach Berlin, um Aufgaben der Lebensmittelfrischhaltung wahrzunehmen. Zum Sommersemester 1941 nahm er seine Vorlesungstätigkeit in Karlsruhe wieder auf. 1946 wurde der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete erster Nachkriegsrektor der TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte der seit 1925 in Ettlingen wohnende Professor zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte der seit 1925 in Ettlingen wohnende Professor zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=318766&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv2: /* Rudolf Plank */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=318766&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-03-03T09:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rudolf Plank&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 3. März 2016, 09:54 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;GLA 76/2990; KIT-Archiv&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; Bestand&lt;/del&gt; 27031 (Nachlass), 21011/327 (Personalakte).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;GLA 76/2990; KIT-Archiv 27031 (Nachlass), 21011/327 (Personalakte).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Werk ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Werk ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die technische Hochschule als geistige Einheit. Rede gehalten anlässlich des Rektoratswechsels am 22. November 1930, Karlsruhe 1930; Ein Ende - oder ein Anfang? Rede gehalten anlässlich der Wiedereröffnung der technischen Hochschule Fridericiana zu Karlsruhe am 15. Februar 1946, Karlsruhe 1946; Thermodynamische Grundlagen 1953; Handbuch der Kältetechnik 1954-1967(12 Bde.).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die technische Hochschule als geistige Einheit. Rede gehalten anlässlich des Rektoratswechsels am 22. November 1930, Karlsruhe 1930; Ein Ende - oder ein Anfang? Rede gehalten anlässlich der Wiedereröffnung der technischen Hochschule Fridericiana zu Karlsruhe am 15. Februar 1946, Karlsruhe 1946; Thermodynamische Grundlagen 1953; Handbuch der Kältetechnik 1954-1967(12 Bde.).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=318686&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv2: /* Rudolf Plank */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=318686&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-03-03T09:53:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rudolf Plank&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 3. März 2016, 09:53 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;GLA 76/2990; KIT-Archiv Bestand 27031 Nachlass &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rudolf&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Plank&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;GLA 76/2990; KIT-Archiv Bestand 27031 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(&lt;/ins&gt;Nachlass&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;),&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;21011/327&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(Personalakte)&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Werk ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Werk ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die technische Hochschule als geistige Einheit. Rede gehalten anlässlich des Rektoratswechsels am 22. November 1930, Karlsruhe 1930; Ein Ende - oder ein Anfang? Rede gehalten anlässlich der Wiedereröffnung der technischen Hochschule Fridericiana zu Karlsruhe am 15. Februar 1946, Karlsruhe 1946; Thermodynamische Grundlagen 1953; Handbuch der Kältetechnik 1954-1967(12 Bde.).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die technische Hochschule als geistige Einheit. Rede gehalten anlässlich des Rektoratswechsels am 22. November 1930, Karlsruhe 1930; Ein Ende - oder ein Anfang? Rede gehalten anlässlich der Wiedereröffnung der technischen Hochschule Fridericiana zu Karlsruhe am 15. Februar 1946, Karlsruhe 1946; Thermodynamische Grundlagen 1953; Handbuch der Kältetechnik 1954-1967(12 Bde.).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=316767&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv2: /* Rudolf Plank */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=316767&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2016-02-24T15:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rudolf Plank&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 24. Februar 2016, 15:30 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 6:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 6:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0909&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0153&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1939&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bat&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;er&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wegen&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;des&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;von&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihm&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;empfundenen&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Niedergangs&lt;/del&gt; der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;TH&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;um&lt;/del&gt; seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Entlassung&lt;/del&gt; und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde&lt;/del&gt; &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vorstandsmitglied&lt;/del&gt;  der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden. 1946 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;folgte&lt;/del&gt; der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; einem erneuten Ruf als&lt;/del&gt; erster Nachkriegsrektor &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;an die&lt;/del&gt; TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0909&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0153&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nach&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Machtübernahme&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;NSDAP&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zog&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;er&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sich&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aus&lt;/ins&gt; der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Arbeit&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in der akademischen Selbstverwaltung zurück und konzentrierte sich auf&lt;/ins&gt; seine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Forschungen. 1939 beklagte er im Kultusministerium den Qualitätsverlust von Forschung&lt;/ins&gt; und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lehre&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und&lt;/ins&gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;kündigte seinen Weggang als Vorstandsmitglied&lt;/ins&gt; der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; an. Er ließ sich jedoch zum Bleiben bewegen, ging aber nach Kriegsausbruch 1939 nach Berlin, um Aufgaben der Lebensmittelfrischhaltung wahrzunehmen. Zum Sommersemester 1941 nahm er seine Vorlesungstätigkeit in Karlsruhe wieder auf&lt;/ins&gt;. 1946 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde&lt;/ins&gt; der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete erster Nachkriegsrektor &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der&lt;/ins&gt; TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;er&lt;/del&gt; zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der seit 1925 in Ettlingen wohnende Professor&lt;/ins&gt; zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Plank erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1952 die goldene Medaille der Associazione Termotechnica Italiana, 1953 die &amp;lt;lex id=&quot;bio-0122&quot;&amp;gt;Franz-Grashof&amp;lt;/lex&amp;gt;-Denkmünze, 1955 die Goldene Kammerlingh-Onnes-Medaille der Niederländischen Vereinigung für Kältetechnik sowie 1959 das Große Bundesverdienstkreuz und mehrere Ehrendoktorwürden. 1993 wurde die &amp;lt;lex id=&quot;top-2369&quot;&amp;gt;Rudolf-Plank-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; auf dem Gelände der Universität Karlsruhe nach ihm benannt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Plank erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1952 die goldene Medaille der Associazione Termotechnica Italiana, 1953 die &amp;lt;lex id=&quot;bio-0122&quot;&amp;gt;Franz-Grashof&amp;lt;/lex&amp;gt;-Denkmünze, 1955 die Goldene Kammerlingh-Onnes-Medaille der Niederländischen Vereinigung für Kältetechnik sowie 1959 das Große Bundesverdienstkreuz und mehrere Ehrendoktorwürden. 1993 wurde die &amp;lt;lex id=&quot;top-2369&quot;&amp;gt;Rudolf-Plank-Straße&amp;lt;/lex&amp;gt; auf dem Gelände der Universität Karlsruhe nach ihm benannt.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&quot;text-align:right;&quot;&amp;gt;&#039;&#039;René Gilbert &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2014&lt;/del&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&quot;text-align:right;&quot;&amp;gt;&#039;&#039;René Gilbert &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;/ Manfred Koch 2016&lt;/ins&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Quellen ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=171913&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv3 am 13. November 2015 um 12:55 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=171913&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2015-11-13T12:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. November 2015, 12:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-empty diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:bio-0157_KIT-Archiv_28010_I_02713.jpg|200px|thumb|left|Rudolf Plank um 1965, KIT-Archiv Karlsruhe 28010 I, 2713.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-empty diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=Rudolf Plank=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;=Rudolf Plank=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=115220&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv3 am 18. Oktober 2015 um 11:13 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=115220&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2015-10-18T11:13:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. Oktober 2015, 11:13 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 2:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 2:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ingenieur, Kälteforscher, * 6. März 1886 Kiew, † 16. Juni 1973 Ettlingen, ev., ∞ 1913 Charlotte Hupfert, 1 Tochter.&amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ingenieur, Kälteforscher, * 6. März 1886 Kiew, † 16. Juni 1973 Ettlingen, ev., ∞ 1913 Charlotte Hupfert, 1 Tochter.&amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-empty diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=115161&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv3 am 18. Oktober 2015 um 11:12 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=115161&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2015-10-18T11:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. Oktober 2015, 11:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;0911&lt;/del&gt;&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;0157&lt;/del&gt;&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. 1939 bat er wegen des von ihm empfundenen Niedergangs der TH um seine Entlassung und wurde Vorstandsmitglied  der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden. 1946 folgte der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete einem erneuten Ruf als erster Nachkriegsrektor an die TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;0909&lt;/ins&gt;&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;0153&lt;/ins&gt;&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. 1939 bat er wegen des von ihm empfundenen Niedergangs der TH um seine Entlassung und wurde Vorstandsmitglied  der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden. 1946 folgte der nicht &amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;-Belastete einem erneuten Ruf als erster Nachkriegsrektor an die TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte er zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte er zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=109610&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv1: /* Rudolf Plank */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:bio-0157&amp;diff=109610&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2015-10-12T15:01:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rudolf Plank&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Oktober 2015, 15:01 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;
  &lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Als Sohn des österreichischen Direktors der internationalen Handelsbank in Kiew wuchs Plank mehrsprachig (deutsch, russisch, französisch) auf. Nach dem Abitur studierte er 1903 zunächst Mathematik und Physik, wechselte aber 1904 zum Maschinenbau an die Technische Hochschule (TH) St. Petersburg und 1905 an die TH Dresden. Dort wurde er 1909 bei Richard Mollier mit einer Arbeit über Absorptionskältemaschinen promoviert. Plank ging anschließend als Assistent von Hans Lorenz an die TH Danzig, wo er sich 1911 habilitierte. Danach arbeitete Plank zwei Jahre in der Abteilung für Kältemaschinen der Borsig AG in Berlin, bis er 1913 zum ordentlichen Professor für Wärmelehre und zum Direktor des Maschinenlaboratoriums der TH Danzig ernannt wurde. Seine Danziger Zeit unterbrach er 1914-1916 für eine Tätigkeit bei der Zentral-Verkaufsgesellschaft in Berlin, wo er Versuche zur Frischhaltung von Lebensmitteln durchführte, und 1918 für eine Anstellung als Ingenieur bei der Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0911&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0157&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. 1939 bat er wegen des von ihm empfundenen Niedergangs der TH um seine Entlassung und wurde Vorstandsmitglied  der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden. 1946 folgte der nicht &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ÞNS&lt;/del&gt;-Belastete einem erneuten Ruf als erster Nachkriegsrektor an die TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1925 folgte Plank einem Ruf an die &amp;lt;lex id=&quot;ins-0911&quot;&amp;gt;TH Karlsruhe&amp;lt;/lex&amp;gt;. Hier trat er die Nachfolge von &amp;lt;lex id=&quot;bio-0157&quot;&amp;gt;Wilhelm Nußelt&amp;lt;/lex&amp;gt; als Professor für theoretische Maschinenlehre und Direktor des Maschinenlaboratoriums an. Er gründete 1926 das Kältetechnische Institut und 1936 die Reichsanstalt für Lebensmittelfrischhaltung (&amp;lt;lex id=&quot;ins-1105&quot;&amp;gt;Max-Rubner-Institut - Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel&amp;lt;/lex&amp;gt;). 1930/31 amtierte er zudem als Rektor. 1939 bat er wegen des von ihm empfundenen Niedergangs der TH um seine Entlassung und wurde Vorstandsmitglied  der Gesellschaft für Lindes Eismaschinen in Wiesbaden. 1946 folgte der nicht &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;lex id=&quot;ereig-0016&quot;&amp;gt;NS&amp;lt;/lex&amp;gt;&lt;/ins&gt;-Belastete einem erneuten Ruf als erster Nachkriegsrektor an die TH Karlsruhe. Deren demokratischen Wiederaufbau leitete er ein und förderte die Kooperation von Naturwissenschaft, Technik, Wirtschaftswissenschaften und Geisteswissenschaften. 1954 erfolgte seine Emeritierung. &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte er zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Planks Arbeitsschwerpunkt lag bei der Kältetechnik, insbesondere dem Kühlen und Gefrieren von Lebensmitteln. Zu seinen rund 200 Publikationen zählt die 1952 begonnene Herausgabe des 12-bändigen Handbuchs der Kältetechnik, wofür er zahlreiche Artikel und den zweiten Band über die thermodynamischen Grundlagen der Kältetechnik verfasste. Plank gehörte zu den weltweit führenden Kälteforschern seiner Zeit, er galt als Kältepapst. Er  hielt weltweit Vorträge und gehörte zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gremien an. Seine Sprachkenntnisse nutzte er zudem für Übersetzungen russischer und französischer Literatur.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv1</name></author>
	</entry>
</feed>