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	<title>De:Lexikon:bio-0926 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Stadtlexikon</subtitle>
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		<title>Stadtarchiv1: /* Hermann Höpker-Aschoff */</title>
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		<updated>2023-10-11T09:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hermann Höpker-Aschoff&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Stadtarchiv1</name></author>
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		<title>Stadtarchiv3 am 30. September 2022 um 09:10 Uhr</title>
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		<updated>2022-09-30T09:10:42Z</updated>

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		<title>KarlsBot: Setzen des DISPLAYTITLEs</title>
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		<author><name>KarlsBot</name></author>
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		<title>Stadtarchiv2: /* Hermann Höpker-Aschoff */</title>
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		<updated>2017-12-11T15:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hermann Höpker-Aschoff&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Stadtarchiv2: /* Hermann Höpker-Aschoff */</title>
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		<title>Stadtarchiv3 am 6. Oktober 2015 um 12:53 Uhr</title>
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		<title>Stadtarchiv3 am 4. Oktober 2015 um 14:02 Uhr</title>
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		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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		<title>Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „=Hermann Höpker-Aschoff=  Jurist, Politiker, Präsident des &lt;lex id=&quot;ins-1127&quot;&gt;Bundesverfassungsgerichts&lt;/lex&gt;, * 31. Januar 1883 Herford/Westfalen, † 15. J…“</title>
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		<updated>2015-10-04T14:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=Hermann Höpker-Aschoff=  Jurist, Politiker, Präsident des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1127&amp;quot;&amp;gt;Bundesverfassungsgerichts&amp;lt;/lex&amp;gt;, * 31. Januar 1883 Herford/Westfalen, † 15. J…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=Hermann Höpker-Aschoff=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jurist, Politiker, Präsident des &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-1127&amp;quot;&amp;gt;Bundesverfassungsgerichts&amp;lt;/lex&amp;gt;, * 31. Januar 1883 Herford/Westfalen, † 15. Januar 1954 Karlsruhe, ev., ∞ Martha Osterwald.&amp;lt;br/ &amp;gt;&amp;lt;br/ &amp;gt;&lt;br /&gt;
Höpker-Aschoff entstammte einem nationalliberalen, protestantischen Elternhaus, der Vater war Apotheker und Ratsherr. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft in Jena, München und Bonn (Promotion 1907, Assessor-Examen 1910), trat er in den preußischen Justizdienst ein und arbeitete als Amts- und Landrichter, ab 1921 als Oberlandesgerichtsrat in Hamm. 1921-1932 vertrat er die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0309&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Demokratische Partei (DDP)&amp;lt;/lex&amp;gt; im preußischen Landtag, 1930-1932 war er Mitglied des Reichstags. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wahl zum preußischen Ministerpräsidenten im März 1925 lehnte Höpker-Aschoff ab und übernahm stattdessen bis zu seinem Rücktritt 1931 die Leitung des preußischen Finanzministeriums. In diesem Amt setzte er sich für eine zentrale Reichsfinanzverwaltung und die Neugliederung des Reiches zur Beseitigung der Vorherrschaft Preußens ein. Als Bevollmächtigter der preußischen Staatsregierung war er zudem führend an den Verhandlungen mit dem Vatikan über das Preußenkonkordat von 1929 beteiligt. 1929-1931 war Höpker-Aschoff führend an dem Zusammenschluss der DDP mit der Volksnationalen Reichsvereinigung und dem Jungdeutschen Orden zur Deutschen Staatspartei beteiligt, der allerdings nicht die erhofften Erfolge brachte. Die Ablehnung der von ihm favorisierten engeren personellen Verzahnung der preußischen Regierung mit der Reichsregierung führte 1931 zu seinem Rückzug aus der Politik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1933-1940 lebte Höpker-Aschoff zurückgezogen in Bielefeld und widmete sich vor allem finanzwissenschaftlichen Studien. Trotz anfänglich versteckter Kritik am Nationalsozialismus trat er 1937 in die &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0324&amp;quot;&amp;gt;Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)&amp;lt;/lex&amp;gt; ein und wurde 1940-1944 Chefjurist der Abteilung VI der Haupttreuhandstelle Ost. Diese Behörde war zuständig für die Beschlagnahme und Verwaltung von Vermögen des polnischen Staates, polnischer Bürger und osteuropäischer Juden. Sie war Teil der nationalsozialistischen Vernichtungs- und Vertreibungspolitik in den „eingegliederten Ostgebieten“. Da er das Kirchenvermögen schonen wollte, wurde er 1944 versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch konnte Höpker-Aschoff nach Kriegsende seine politische Karriere fortsetzen: Er wurde 1945 Generalreferent für Finanzen in der westfälischen Provinzialverwaltung, Mitglied des Parlamentarischen Rats, von Dezember 1948-1950 Mitglied des Bundesvorstands der Freien Demokratischen Partei (FDP) und 1949 Mitglied des ersten Deutschen Bundestags, wo er bis 1951 Vorsitzender des Finanz- und Steuerausschusses war. Am 4. September 1951 wurde Höpker-Aschoff zum ersten Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts gewählt. In seiner kurzen Amtszeit konnte er das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit der jungen Bundesrepublik stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;René Gilbert 2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
Geld und Gold, 1939; Geld und Währungen, 1948.&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Günther Grünthal: Höpker-Aschoff, Hermann, in: Neue Deutsche Biographie (NDB), Bd. 9, Berlin 1972, S. 349 f.; Thomas Aders: Die Utopie vom Staat über den Parteien. Biographische Annäherungen an Hermann Höpker-Aschoff (1883–1954), Frankfurt a. M. u. a. 1994; Frank Spieker: Hermann Höpker-Aschoff – Vater der Finanzverfassung, Berlin 2004.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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