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	<title>De:Lexikon:ins-1718 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-13T02:41:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Stadtlexikon</subtitle>
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		<id>https://stadtlexikon.karlsruhe.de/index.php?title=De:Lexikon:ins-1718&amp;diff=592077&amp;oldid=prev</id>
		<title>Stadtarchiv3: Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Munz&#039;sches Konservatorium}}  =Munz&#039;sches Konservatorium=  Das Munz&#039;sche Konservatorium, Pädagogium, Orchesterschule und Musiklehrerseminar in d…“</title>
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		<updated>2021-12-13T16:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{DISPLAYTITLE:Munz&amp;#039;sches Konservatorium}}  =Munz&amp;#039;sches Konservatorium=  Das Munz&amp;#039;sche Konservatorium, Pädagogium, Orchesterschule und Musiklehrerseminar in d…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Munz&amp;#039;sches Konservatorium}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Munz&amp;#039;sches Konservatorium=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Munz&amp;#039;sche Konservatorium, Pädagogium, Orchesterschule und Musiklehrerseminar in der &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0165&amp;quot;&amp;gt;Amalienstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 65 wurde im September 1899 als Pädagogium für Musik von dem Musikpädagogen &amp;lt;lex id=&amp;quot;bio-0333&amp;quot;&amp;gt;Theodor Munz&amp;lt;/lex&amp;gt; gegründet. Da die Räume dort rasch zu klein wurden, zog das Institut 1904 in die &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-2864&amp;quot;&amp;gt;Waldstraße&amp;lt;/lex&amp;gt; 79. Dort erlebte die Musikschule, die sich 1907 in Munz&amp;#039;sches Konservatorium umbenannte und im Jahr 1919 staatlich anerkannt wurde, in den 1920er-Jahren ihre Blütezeit. Zeitweise 1.500 Schüler wurden von den rund 50 Lehrkräften unterrichtet, Filialen bestanden in &amp;lt;lex id=&amp;quot;top-0558&amp;quot;&amp;gt;Durlach&amp;lt;/lex&amp;gt;, Ettlingen, Bretten und Bruchsal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt in der Entwicklung des Munz&amp;#039;schen Konservatoriums war im September 1932 der neue Konzertsaal auf dem rückwärtigen Gelände des Anwesens Waldstraße 79. Dieser blieb im Gegensatz zum stark beschädigten Hauptgebäude von &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0037&amp;quot;&amp;gt;Bombentreffern&amp;lt;/lex&amp;gt; im &amp;lt;lex id=&amp;quot;ereig-0074&amp;quot;&amp;gt;Zweiten Weltkrieg&amp;lt;/lex&amp;gt; verschont, so dass er nach dem Krieg zunächst vom &amp;lt;lex id=&amp;quot;ins-0852&amp;quot;&amp;gt;Kammertheater&amp;lt;/lex&amp;gt; genutzt werden konnte. Später zog das nach dem Tod des Gründers im Juli 1947 von dessen Sohn bis 1975 geleitete Institut wieder ein, verlor aber an Bedeutung und wurde 1975 nach dem Tod von Theodor Munz junior geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ernst Otto Bräunche 2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Horst Ferdinand: Munz, Theodor, Musikpädagoge und Komponist, in: Badische Biographien NF, Bd. 5, hrsg. von Fred L. Sepaintner, Stuttgart 2005, S. 209-211, https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/135286956/Munz+Theodor (Zugriff am 9. August 2021).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stadtarchiv3</name></author>
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