Menü
Suche

De:Lexikon:top-2419: Unterschied zwischen den Versionen

Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 9: Zeile 9:
Die vormalige Goethestraße wurde nach der <lex id="ereig-0214">Eingemeindung</lex> 1907 nach <lex id="bio-0293">Max von Schenkendorf</lex> (11. Dezember 1783 – 11. Dezember 1817), einem Dichter aus Koblenz, benannt. In Erinnerung an die Rüppurrer Nikolauskirche schrieb er das Gedicht: „Rippurr. Liebes Kirchlein an der Straßen...“.
Die vormalige Goethestraße wurde nach der <lex id="ereig-0214">Eingemeindung</lex> 1907 nach <lex id="bio-0293">Max von Schenkendorf</lex> (11. Dezember 1783 – 11. Dezember 1817), einem Dichter aus Koblenz, benannt. In Erinnerung an die Rüppurrer Nikolauskirche schrieb er das Gedicht: „Rippurr. Liebes Kirchlein an der Straßen...“.


<div style="text-align:right;">''Manfred Koch 2019''</div>
<div style="text-align:right;">''Günther Philipp 2019''</div>


==Quelle==
==Quelle==

Aktuelle Version vom 13. November 2024, 14:08 Uhr


Schenkendorfstraße 2, Mai 2002, Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Erbacher 3107.

Schenkendorfstraße

Die Schenkendorfstraße im Karlsruher Stadtteil Rüppurr beginnt an der Arndtstraße und verläuft nach Osten zum Verkehrskreisel Tulpenstraße/Göhrenstraße/Breisgaustraße. Bebaut ist die kurze Straße mit zwei Mehrfamilienhäusern und einer bereits 1904 fertiggestellten Jugendstilvilla (Hausnummer 2). Die nördliche Seite ist unbebaut.

Die vormalige Goethestraße wurde nach der Eingemeindung 1907 nach Max von Schenkendorf (11. Dezember 1783 – 11. Dezember 1817), einem Dichter aus Koblenz, benannt. In Erinnerung an die Rüppurrer Nikolauskirche schrieb er das Gedicht: „Rippurr. Liebes Kirchlein an der Straßen...“.

Günther Philipp 2019

Quelle

Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 180 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).

Literatur

Günther Philipp (Hrsg.): Rüppurrer Straßen und Lebensräume, Karlsruhe 2006, S. 53 (= Rüppurrer Hefte Bd. 3).