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[[Datei:Plattner Fritz Reichstagshandbuch 1933.jpg|alternativtext=Fritz Plattner, Foto aus: Reichstags-Handbuch 1933, IX. Wahlperiode, Verlag der Reichsdruckerei, Berlin 1934.|links|mini|Fritz Plattner, Foto aus: Reichstags-Handbuch 1933, IX. Wahlperiode, Verlag der Reichsdruckerei, Berlin 1934.]] |
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Oberregierungsrat, Funktionär der <lex id="ins-0324">Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)</lex>, Leiter der <lex id="ins-1949">Deutschen Arbeitsfront (DAF)</lex>, * 4. Februar 1901 Karlsruhe, † 10. Februar 1960 Karlsruhe, kath., ∞ 1. Ehe 14. Februar 1928 Paula Manz, o/o 1949, 2. Ehe 1950 Frieda Schäfer, aus jeder Ehe 2 Kinder.<br/ ><br/ > |
Oberregierungsrat, Funktionär der <lex id="ins-0324">Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP)</lex>, Leiter der <lex id="ins-1949">Deutschen Arbeitsfront (DAF)</lex>, * 4. Februar 1901 Karlsruhe, † 10. Februar 1960 Karlsruhe, kath., ∞ 1. Ehe 14. Februar 1928 Paula Manz, o/o 1949, 2. Ehe 1950 Frieda Schäfer, aus jeder Ehe 2 Kinder.<br/ ><br/ > |
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Fritz Plattner, Sohn des Schmieds Augustin Plattner, besuchte von 1907 bis 1915 die <lex id="ins-0918">Volksschule Karlsruhe</lex>, danach bis 1917 die Fortbildungsschule. Im <lex id="ereig-0068">Ersten Weltkrieg</lex> war er vom 27. Mai bis 24. Dezember 1918 als Kriegsfreiwilliger im Einsatz. In den 1920er-Jahren nahm er an drei Kursen mit betriebs- und volkswirtschaftlichen Themen teil. Beruflich war er zunächst als Posthelfer, dann 1920 bis 1922 als Angestellter des christlichen Fabrik- und Transportarbeiterverbandes, 1923 als Arbeiter bei der Gießerei <lex id="ins-0110">Seneca</lex>, 1924 bis 1925 als Lohnbuchhalter bei der Firma Schlüter, Graphische Werke Bruchsal und danach als Angestellter bei der <lex id="ins-0252">Karlsruher Lebensversicherung</lex> tätig. 1931 begann seine hauptamtliche Tätigkeit bei der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) zunächst als Leiter der Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO), dann von 1933 bis 1936 als Leiter der Deutschen Arbeitsfront (DAF). Nach seiner politischen Entmachtung wurde er mit einem Verwaltungsposten bei der <lex id="ins-1449">Landesversicherungsanstalt Baden</lex>, zuletzt mit dem Titel eines Oberregierungsrates, abgefunden. Sein <lex id="ereig-0058">Reichstagsmandat</lex>, das er 1933 bekommen hatte, behielt er aber bis 1945. 1941 bis 1944 war er, unterbrochen von einer Anstellung bei Daimler-Benz in Mannheim vom März bis Oktober 1943, bei der Wehrmacht, ehe er bei der Enzesfelder Metall AG bei Wien bis Kriegsende eine Anstellung fand. |
Fritz Plattner, Sohn des Schmieds Augustin Plattner, besuchte von 1907 bis 1915 die <lex id="ins-0918">Volksschule Karlsruhe</lex>, danach bis 1917 die Fortbildungsschule. Im <lex id="ereig-0068">Ersten Weltkrieg</lex> war er vom 27. Mai bis 24. Dezember 1918 als Kriegsfreiwilliger im Einsatz. In den 1920er-Jahren nahm er an drei Kursen mit betriebs- und volkswirtschaftlichen Themen teil. Beruflich war er zunächst als Posthelfer, dann 1920 bis 1922 als Angestellter des christlichen Fabrik- und Transportarbeiterverbandes, 1923 als Arbeiter bei der Gießerei <lex id="ins-0110">Seneca</lex>, 1924 bis 1925 als Lohnbuchhalter bei der Firma Schlüter, Graphische Werke Bruchsal und danach als Angestellter bei der <lex id="ins-0252">Karlsruher Lebensversicherung</lex> tätig. 1931 begann seine hauptamtliche Tätigkeit bei der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) zunächst als Leiter der Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO), dann von 1933 bis 1936 als Leiter der Deutschen Arbeitsfront (DAF). Nach seiner politischen Entmachtung wurde er mit einem Verwaltungsposten bei der <lex id="ins-1449">Landesversicherungsanstalt Baden</lex>, zuletzt mit dem Titel eines Oberregierungsrates, abgefunden. Sein <lex id="ereig-0058">Reichstagsmandat</lex>, das er 1933 bekommen hatte, behielt er aber bis 1945. 1941 bis 1944 war er, unterbrochen von einer Anstellung bei Daimler-Benz in Mannheim vom März bis Oktober 1943, bei der Wehrmacht, ehe er bei der Enzesfelder Metall AG bei Wien bis Kriegsende eine Anstellung fand. |
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Plattner hatte schon früh den Weg zur NSDAP gefunden. 1924 nahm er in deren Verbotszeit an einer Versammlung der Tarnorganisation "Badenia" in Freiburg teil. Mitglied wurde er offiziell erst nach deren Wiedergründung im Mai 1925. Obwohl er im Juli des Folgejahres wegen Differenzen mit Gauleiter <lex id="bio-0064">Robert Wagner</lex> ausgeschlossen wurde, behielt er seine Mitgliedsnummer 9605, als er im Dezember 1928 wieder beitrat. Plattner wurde deshalb auch als "Alter Kämpfer" in der Liste der alten Garde der badischen NSDAP geführt. Ein Polizeibericht charakterisierte Plattner, der seit 1931 verstärkt als Parteiredner auftrat, als "einen ganz üblen Hetzer und Radaubruder". |
Plattner hatte schon früh den Weg zur NSDAP gefunden. 1924 nahm er in deren Verbotszeit an einer Versammlung der Tarnorganisation "Badenia" in Freiburg teil. Mitglied wurde er offiziell erst nach deren Wiedergründung im Mai 1925. Obwohl er im Juli des Folgejahres wegen Differenzen mit Gauleiter <lex id="bio-0064">Robert Wagner</lex> ausgeschlossen wurde, behielt er seine Mitgliedsnummer 9605, als er im Dezember 1928 wieder beitrat. Plattner wurde deshalb auch als "Alter Kämpfer" in der Liste der alten Garde der badischen NSDAP geführt. Ein Polizeibericht charakterisierte Plattner, der seit 1931 verstärkt als Parteiredner auftrat, als "einen ganz üblen Hetzer und Radaubruder". |
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Für die NSDAP war Plattner von 1930 bis 1933 Mitglied des Kreisrates von Karlsruhe. Als Leiter der NSBO war er nach der <lex id="ereig-0111">Machtübertragung</lex> auf die <lex id="ereig-0016">Nationalsozialisten</lex> maßgeblich für die Zerschlagung der <lex id="ins-1633">Gewerkschaften</lex> am 1. Mai 1933 und die brutale Ausschaltung von deren Führungsspitze beteiligt. Unter anderem hatte er die Frau und den Sohn des nach Frankreich geflohenen und später in Dachau ums Leben gekommenen Parteifunktionärs <lex id="bio-0804">Gustav Schulenburg</lex> festnehmen lassen, um den Vater unter Druck zu setzen. Auch nach der widerrechtlichen Verhaftung des Kriminalsekretärs <lex id="bio-0842">August Furrer</lex>, eines erklärten Gegners der Nationalsozialisten, der dienstlich immer entschieden gegen diese vorgegangen war, am 10. März 1933, war Plattner einer der Täter, die Furrer im Innenministerium misshandelten. Welch großen Stellenwert Plattner aber in der Partei hatte, belegt die Benennung des ehemaligen Volkshauses in der <lex id="top-2507">Schützenstraße</lex> in Fritz-Plattner-Haus am 16. Oktober 1933. In ganz Baden entstanden in der Folgezeit etliche weitere Fritz-Plattner-Häuser und auch Straßen wurden nach ihm benannt zum Beispiel in Bühl, Friedrichsthal, Lahr oder Radolfzell. |
Für die NSDAP war Plattner von 1930 bis 1933 Mitglied des Kreisrates von Karlsruhe. Als Leiter der NSBO war er nach der <lex id="ereig-0111">Machtübertragung</lex> auf die <lex id="ereig-0016">Nationalsozialisten</lex> maßgeblich für die Zerschlagung der <lex id="ins-1633">Gewerkschaften</lex> am 1. Mai 1933 und die brutale Ausschaltung von deren Führungsspitze beteiligt. Unter anderem hatte er die Frau und den Sohn des nach Frankreich geflohenen und später in Dachau ums Leben gekommenen Parteifunktionärs <lex id="bio-0804">Gustav Schulenburg</lex> festnehmen lassen, um den Vater unter Druck zu setzen. Auch nach der widerrechtlichen Verhaftung des Kriminalsekretärs <lex id="bio-0842">August Furrer</lex>, eines erklärten <lex id="ereig-0155">Gegners</lex> der Nationalsozialisten, der dienstlich immer entschieden gegen diese vorgegangen war, am 10. März 1933, war Plattner einer der Täter, die Furrer im Innenministerium misshandelten. Welch großen Stellenwert Plattner aber in der Partei hatte, belegt die Benennung des ehemaligen Volkshauses in der <lex id="top-2507">Schützenstraße</lex> in Fritz-Plattner-Haus am 16. Oktober 1933. In ganz Baden entstanden in der Folgezeit etliche weitere Fritz-Plattner-Häuser und auch Straßen wurden nach ihm benannt zum Beispiel in Bühl, Friedrichsthal, Lahr oder Radolfzell. |
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Da Plattner immer wieder durch Brutalität und Unbeherrschtheit auffiel, musste er trotz der Unterstützung des Reichsleiters der DAF Robert Ley, des Reichsleiters der NSDAP Martin Bormann und auch des Gauleiters Robert Wagner 1936 als Gauobmann der DAF zurücktreten. Und auch aus der Landesversicherungsanstalt Baden musste er 1940 ausscheiden, weil er sich zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit dem Leiter der Landesversicherungsanstalt hatte hinreißen lassen. |
Da Plattner immer wieder durch Brutalität und Unbeherrschtheit auffiel, musste er trotz der Unterstützung des Reichsleiters der DAF Robert Ley, des Reichsleiters der NSDAP Martin Bormann und auch des Gauleiters Robert Wagner 1936 als Gauobmann der DAF zurücktreten. Und auch aus der Landesversicherungsanstalt Baden musste er 1940 ausscheiden, weil er sich zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit dem Leiter der Landesversicherungsanstalt hatte hinreißen lassen. |
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==Quellen== |
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GLA 309/6160-616, 465h/54869; STAF A 96/1 1617, https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/thumbnails.php?bestand=22869&id=2369155&syssuche=1617&logik=und; Karlsruher Zeitungen (Zugriff am 14. April 2026). |
GLA 309/6160-616, 465h/54869; STAF A 96/1 1617, https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/thumbnails.php?bestand=22869&id=2369155&syssuche=1617&logik=und; Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. April 2026). |
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==Literatur== |
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Renate Liessem-Breinlinger: Plattner, Friedrich, in: Fred L. Sepaintner (Hrsg.): Baden-Württembergische Biographien Bd. IV, Stuttgart 2007, S. 271-274; Christoph Wehner: Die Landesversicherungsanstalten Baden und Württemberg im "Dritten Reich". Personalpolitik, Verwaltung und Rentenpraxis 1933–1945. Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Karlsruhe 2017, S. 28–29, 92–93 und S. 108 (Kurzbiografie). |
Renate Liessem-Breinlinger: Plattner, Friedrich, in: Fred L. Sepaintner (Hrsg.): Baden-Württembergische Biographien Bd. IV, Stuttgart 2007, S. 271-274; Christoph Wehner: Die Landesversicherungsanstalten Baden und Württemberg im "Dritten Reich". Personalpolitik, Verwaltung und Rentenpraxis 1933–1945. Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Karlsruhe 2017, S. 28–29, 92–93 und S. 108 (Kurzbiografie). |
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Aktuelle Version vom 11. Mai 2026, 11:04 Uhr
Fritz Plattner
Oberregierungsrat, Funktionär der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), Leiter der Deutschen Arbeitsfront (DAF), * 4. Februar 1901 Karlsruhe, † 10. Februar 1960 Karlsruhe, kath., ∞ 1. Ehe 14. Februar 1928 Paula Manz, o/o 1949, 2. Ehe 1950 Frieda Schäfer, aus jeder Ehe 2 Kinder.
Fritz Plattner, Sohn des Schmieds Augustin Plattner, besuchte von 1907 bis 1915 die Volksschule Karlsruhe, danach bis 1917 die Fortbildungsschule. Im Ersten Weltkrieg war er vom 27. Mai bis 24. Dezember 1918 als Kriegsfreiwilliger im Einsatz. In den 1920er-Jahren nahm er an drei Kursen mit betriebs- und volkswirtschaftlichen Themen teil. Beruflich war er zunächst als Posthelfer, dann 1920 bis 1922 als Angestellter des christlichen Fabrik- und Transportarbeiterverbandes, 1923 als Arbeiter bei der Gießerei Seneca, 1924 bis 1925 als Lohnbuchhalter bei der Firma Schlüter, Graphische Werke Bruchsal und danach als Angestellter bei der Karlsruher Lebensversicherung tätig. 1931 begann seine hauptamtliche Tätigkeit bei der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) zunächst als Leiter der Nationalsozialistischen Betriebszellenorganisation (NSBO), dann von 1933 bis 1936 als Leiter der Deutschen Arbeitsfront (DAF). Nach seiner politischen Entmachtung wurde er mit einem Verwaltungsposten bei der Landesversicherungsanstalt Baden, zuletzt mit dem Titel eines Oberregierungsrates, abgefunden. Sein Reichstagsmandat, das er 1933 bekommen hatte, behielt er aber bis 1945. 1941 bis 1944 war er, unterbrochen von einer Anstellung bei Daimler-Benz in Mannheim vom März bis Oktober 1943, bei der Wehrmacht, ehe er bei der Enzesfelder Metall AG bei Wien bis Kriegsende eine Anstellung fand.
Plattner hatte schon früh den Weg zur NSDAP gefunden. 1924 nahm er in deren Verbotszeit an einer Versammlung der Tarnorganisation "Badenia" in Freiburg teil. Mitglied wurde er offiziell erst nach deren Wiedergründung im Mai 1925. Obwohl er im Juli des Folgejahres wegen Differenzen mit Gauleiter Robert Wagner ausgeschlossen wurde, behielt er seine Mitgliedsnummer 9605, als er im Dezember 1928 wieder beitrat. Plattner wurde deshalb auch als "Alter Kämpfer" in der Liste der alten Garde der badischen NSDAP geführt. Ein Polizeibericht charakterisierte Plattner, der seit 1931 verstärkt als Parteiredner auftrat, als "einen ganz üblen Hetzer und Radaubruder".
Für die NSDAP war Plattner von 1930 bis 1933 Mitglied des Kreisrates von Karlsruhe. Als Leiter der NSBO war er nach der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten maßgeblich für die Zerschlagung der Gewerkschaften am 1. Mai 1933 und die brutale Ausschaltung von deren Führungsspitze beteiligt. Unter anderem hatte er die Frau und den Sohn des nach Frankreich geflohenen und später in Dachau ums Leben gekommenen Parteifunktionärs Gustav Schulenburg festnehmen lassen, um den Vater unter Druck zu setzen. Auch nach der widerrechtlichen Verhaftung des Kriminalsekretärs August Furrer, eines erklärten Gegners der Nationalsozialisten, der dienstlich immer entschieden gegen diese vorgegangen war, am 10. März 1933, war Plattner einer der Täter, die Furrer im Innenministerium misshandelten. Welch großen Stellenwert Plattner aber in der Partei hatte, belegt die Benennung des ehemaligen Volkshauses in der Schützenstraße in Fritz-Plattner-Haus am 16. Oktober 1933. In ganz Baden entstanden in der Folgezeit etliche weitere Fritz-Plattner-Häuser und auch Straßen wurden nach ihm benannt zum Beispiel in Bühl, Friedrichsthal, Lahr oder Radolfzell.
Da Plattner immer wieder durch Brutalität und Unbeherrschtheit auffiel, musste er trotz der Unterstützung des Reichsleiters der DAF Robert Ley, des Reichsleiters der NSDAP Martin Bormann und auch des Gauleiters Robert Wagner 1936 als Gauobmann der DAF zurücktreten. Und auch aus der Landesversicherungsanstalt Baden musste er 1940 ausscheiden, weil er sich zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit dem Leiter der Landesversicherungsanstalt hatte hinreißen lassen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Plattner sofort interniert und im Spruchkammerverfahren 1948 als Hauptschuldiger zu sechs Jahren Arbeitslager verurteilt. Nach seiner vorzeitigen Entlassung 1950 lebte Plattner mit seiner zweiten Ehefrau, einer ehemaligen Sekretärin der Landesversicherungsanstalt in Karlsruhe und arbeitete als Handlungsreisender für eine Allgäuer Milchkonservenfabrik.
Quellen
GLA 309/6160-616, 465h/54869; STAF A 96/1 1617, https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/thumbnails.php?bestand=22869&id=2369155&syssuche=1617&logik=und; Karlsruher Zeitungen, https://digital.blb-karlsruhe.de/zeitungen/topic/view/7756828 (Zugriff am 14. April 2026).
Literatur
Renate Liessem-Breinlinger: Plattner, Friedrich, in: Fred L. Sepaintner (Hrsg.): Baden-Württembergische Biographien Bd. IV, Stuttgart 2007, S. 271-274; Christoph Wehner: Die Landesversicherungsanstalten Baden und Württemberg im "Dritten Reich". Personalpolitik, Verwaltung und Rentenpraxis 1933–1945. Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg, Karlsruhe 2017, S. 28–29, 92–93 und S. 108 (Kurzbiografie).