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[[Datei:Wagener Otto Befreiung Rhodos.jpg|alternativtext=Otto Wagener bei der Befreiung von Rhodos 1945, Foto: privat.|links|mini|Otto Wagener bei der Befreiung von Rhodos 1945, Foto: privat.]] |
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Offizier, Unternehmer, <lex id="ereig-0016">NS</lex>-Reichskommissar für die Wirtschaft, * 29. April 1888 <lex id="ort-0034">Durlach</lex>, † 9. August 1971 Chieming/Lkr. Traunstein, ∞ 1923 Gertrud Utz (1895-1980), o/o 1928, ∞ 1930 Wendula Schmidt.<br/ ><br/ > |
Offizier, Unternehmer, <lex id="ereig-0016">NS</lex>-Reichskommissar für die Wirtschaft, * 29. April 1888 <lex id="ort-0034">Durlach</lex>, † 9. August 1971 Chieming/Lkr. Traunstein, ∞ 1923 Gertrud Utz (1895-1980), o/o 1928, ∞ 1930 Wendula Schmidt.<br/ ><br/ > |
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Otto Wagener war Sohn des Industriellen William Wagener und seiner Frau Emma, geborene Hofheinz. Der Vater leitete als Direktor die renommierte Nähmaschinenfabrik Karlsruhe, vormals <lex id="ins-0085">Haid und Neu</lex>. Nach dem Besuch des <lex id="ins-1219">Gymnasiums</lex> und der Karlsruher <lex id="ins-1138">Kadettenanstalt</lex> ging Otto Wagener an die preußische Kriegsakademie in Berlin. Im <lex id="ereig-0068">Ersten Weltkrieg</lex> war er Hauptmann und Generalstabsoffizier. Ein Ehrengericht entließ ihn allerdings im Mai 1918 ohne Anerkennung und Pensionsberechtigung. Wagener gehörte zu jenen rechten Militärs, die die deutsche Niederlage nie akzeptierten und der <lex id="ereig-0212">Weimarer Demokratie</lex> und dem Parlamentarismus insgesamt feindlich gegenüberstanden. Hinzu kam ein ausgeprägter Hass auf <lex id="ins-0321">Kommunisten</lex> und <lex id="ereig-0048">Juden</lex>. Nach dem Ersten Weltkrieg kämpfte Wagener weiter als Mitglied des Freikorps "Deutsche Legion" im Baltikum. In seinem Buch "Von der Heimat geächtet" verklärte er diese Zeit zur Märtyrerlegende. Wegen seiner Beteiligung am konterrevolutionären <lex id="ereig-0221">Kapp-Putsch</lex> 1920 wurde Wagener zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die er in Karlsruhe verbüßte. |
Otto Wagener war Sohn des Industriellen William Wagener und seiner Frau Emma, geborene Hofheinz. Der Vater leitete als Direktor die renommierte Nähmaschinenfabrik Karlsruhe, vormals <lex id="ins-0085">Haid und Neu</lex>. Nach dem Besuch des <lex id="ins-1219">Gymnasiums</lex> und der Karlsruher <lex id="ins-1138">Kadettenanstalt</lex> ging Otto Wagener an die preußische Kriegsakademie in Berlin. Im <lex id="ereig-0068">Ersten Weltkrieg</lex> war er Hauptmann und Generalstabsoffizier. Ein Ehrengericht entließ ihn allerdings im Mai 1918 ohne Anerkennung und Pensionsberechtigung. Wagener gehörte zu jenen rechten Militärs, die die deutsche Niederlage nie akzeptierten und der <lex id="ereig-0212">Weimarer Demokratie</lex> und dem Parlamentarismus insgesamt feindlich gegenüberstanden. Hinzu kam ein ausgeprägter Hass auf <lex id="ins-0321">Kommunisten</lex> und <lex id="ereig-0048">Juden</lex>. Nach dem Ersten Weltkrieg kämpfte Wagener weiter als Mitglied des Freikorps "Deutsche Legion" im Baltikum. In seinem Buch "Von der Heimat geächtet" verklärte er diese Zeit zur Märtyrerlegende. Wegen seiner Beteiligung am konterrevolutionären <lex id="ereig-0221">Kapp-Putsch</lex> 1920 wurde Wagener zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die er in Karlsruhe verbüßte. 1920/21 gehörte Wagener zu den führenden badischen Kräften in der Organisation Escherich, einem parmilitärischen rechten Verband, der vor allem in Nordbaden Fuß fasste. |
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Nach einem offenbar abgebrochenen Wirtschaftsstudium war Wagener in den 1920er-Jahren vor allem als Geschäftsmann tätig. 1921 übernahm er kurzzeitig von seinem Vater die kaufmännische Direktion der Nähmaschinenfabrik Karlsruhe. Außerdem war er Direktionsassistent einer Pumpen- und Armaturenfabrik und Aufsichtsrat einer Linoleumfabrik. In den Jahren 1926 und 1927 leitete Wagener eine Sperrholz- und Furnierhandlung in der <lex id="top-2864">Waldstraße</lex> bzw. <lex id="top-1423">Kaiserallee</lex>. Der Kontakt zu dieser Branche dürfte durch seine Heirat mit Gertrud Utz zustande gekommen sein, die aus einer Karlsruher Furnierhändlerfamilie stammte. Der <lex id="ereig-0082">Antisemit</lex> Wagener bekam mit dieser Ehe auch jüdische Verwandtschaft. Sein Schwager Emil Theodor Utz starb später in Auschwitz. |
Nach einem offenbar abgebrochenen Wirtschaftsstudium war Wagener in den 1920er-Jahren vor allem als Geschäftsmann tätig. 1921 übernahm er kurzzeitig von seinem Vater die kaufmännische Direktion der Nähmaschinenfabrik Karlsruhe. Außerdem war er Direktionsassistent einer Pumpen- und Armaturenfabrik und Aufsichtsrat einer Linoleumfabrik. In den Jahren 1926 und 1927 leitete Wagener eine Sperrholz- und Furnierhandlung in der <lex id="top-2864">Waldstraße</lex> bzw. <lex id="top-1423">Kaiserallee</lex>. Der Kontakt zu dieser Branche dürfte durch seine Heirat mit Gertrud Utz zustande gekommen sein, die aus einer Karlsruher Furnierhändlerfamilie stammte. Der <lex id="ereig-0082">Antisemit</lex> Wagener bekam mit dieser Ehe auch jüdische Verwandtschaft. Sein Schwager Emil Theodor Utz starb später in Auschwitz. |
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Wageners politische Karriere begann 1929 mit seinem Eintritt in die <lex id="ins-0324">Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)</lex> und seinem Umzug nach München. Er wurde <lex id="ins-1941">SA</lex> |
Wageners politische Karriere begann 1929 mit seinem Eintritt in die <lex id="ins-0324">Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)</lex> und seinem Umzug nach München. Er wurde Stabschef und Gruppenführer der Sturmabteilung der NSDAP <lex id="ins-1941">SA</lex>, der er bereits 1923 einmal angehört hatte. Von 1931 bis 1932 führte er die Wirtschaftspolitische Abteilung der NSDAP und fungierte als Berater <lex id="bio-0043">Adolf Hitlers</lex>. Nach eigenen Angaben war Wagener "wohl Hunderte von Malen mit Hitler zusammen, häufig unter vier Augen." Darauf bezieht sich auch der Titel seiner Memoiren "Hitler aus nächster Nähe". Nach der <lex id="ereig-0111">Machtübertragung</lex> an die Nationalsozialisten war Wagener von April bis Juni 1933 Reichskommissar für die Wirtschaft und schaltete den Reichsverband der Deutschen Industrie (RDI) gleich. Er war sogar als Wirtschaftsminister im Gespräch. Da er aber seine Ambitionen allzu offensiv vertreten hatte, fiel Wagener bei Hitler in Ungnade. Im Zusammenhang mit dem so genannten Röhmputsch wurde er verhaftet und verlor alle Ämter. Nach dem Rückzug ins Privatleben trat er 1937 wieder in die SA ein und war im Stab der obersten SA-Führung tätig. |
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Mit Beginn des <lex id="ereig-0074">Zweiten Weltkriegs</lex> nahm Wagener seine Offizierslaufbahn wieder auf. 1944 wurde er zum Kommandanten von Rhodos ernannt. Unter seinem Kommando sollen in verschiedenen Internierungslagern und im KZ Kallithea mindestens 2.000 Menschen Opfer von Strafaktionen und Hunger geworden sein. Nach dem Fall der Festung Rhodos geriet Wagener in britische Haft. Er wurde an Italien ausgeliefert und von einem Kriegsgericht wegen der Erschießung italienischer Kriegsgefangener zu 15 Jahren Haft verurteilt, von denen er aber nur zweieinhalb Jahre absaß. Ein als Nazi-Schleuser bekannter Bischof hatte zu seinen Gunsten bei Bundeskanzler Konrad Adenauer interveniert. Nach dem Krieg trieb Wagener als überzeugter Nationalsozialist und Hitler-Verehrer verschiedene revisionistische Projekte voran (Zeitung, Parteigründung), die alle scheiterten. |
Mit Beginn des <lex id="ereig-0074">Zweiten Weltkriegs</lex> nahm Wagener seine Offizierslaufbahn wieder auf. 1944 wurde er zum Generalmajor befördert und zum Kommandanten von Rhodos ernannt. Unter seinem Kommando sollen in verschiedenen Internierungslagern und im KZ Kallithea mindestens 2.000 Menschen Opfer von Strafaktionen und Hunger geworden sein. Nach dem Fall der Festung Rhodos geriet Wagener 1944 in britische Haft. Er wurde an Italien ausgeliefert und von einem Kriegsgericht 1948 wegen der Erschießung italienischer Kriegsgefangener zu 15 Jahren Haft verurteilt, von denen er aber nur zweieinhalb Jahre absaß. Ein als Nazi-Schleuser bekannter Bischof hatte zu seinen Gunsten bei Bundeskanzler Konrad Adenauer interveniert. Nach dem Krieg trieb Wagener als überzeugter Nationalsozialist und Hitler-Verehrer verschiedene revisionistische Projekte voran (Zeitung, Parteigründung), die alle scheiterten. |
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<div style="text-align:right;">''Sibylle Peine 2025''</div> |
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Otto Wagener: Von der Heimat geächtet, 2. Aufl., Stuttgart 1935; Otto Wagener: Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten, 1929-1932, hrsg. von Henry Ashby Turner, Frankfurt/Main, Berlin, Wien 1978. |
Otto Wagener: Von der Heimat geächtet, 2. Aufl., Stuttgart 1935; Otto Wagener: Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten, 1929-1932, hrsg. von Henry Ashby Turner, Frankfurt/Main, Berlin, Wien 1978. |
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==Literatur== |
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Wolfgang Proske: Dr. h.c. Otto Wagener: "Träger eines tiefen Wissens", in: Wolfgang Proske (Hrsg.): NS-Belastete aus Nordbaden und Nordschwarzwald, Gerstetten 2017 (= Täter Helfer Trittbrettfahrer Bd. 7); Sibylle Peine: Pioniere, Diven, Hasardeure. Die schillernden badischen Unternehmerfamilien Thiergarten und Utz, Ahrensburg/Karlsruhe 2024; Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wagener; Lexikon der Wehrmacht: https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/W/WagenerOtto.htm (Zugriff jeweils am 18. März 2025). |
Martin Furtwängler: Die Protokolle der Regierung der Republik Baden, S. 582, Stuttgart 2016 (= Kabinettsprotokolle von Baden und Württemberg 1918 – 1933 I. Teil, Bd. 2, 2. Teilband); Wolfgang Proske: Dr. h.c. Otto Wagener: "Träger eines tiefen Wissens", in: Wolfgang Proske (Hrsg.): NS-Belastete aus Nordbaden und Nordschwarzwald, Gerstetten 2017 (= Täter Helfer Trittbrettfahrer Bd. 7); Sibylle Peine: Pioniere, Diven, Hasardeure. Die schillernden badischen Unternehmerfamilien Thiergarten und Utz, Ahrensburg/Karlsruhe 2024; Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wagener; Lexikon der Wehrmacht: https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/W/WagenerOtto.htm (Zugriff jeweils am 18. März 2025). |
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Aktuelle Version vom 18. Januar 2026, 17:59 Uhr
Otto Wagener
Offizier, Unternehmer, NS-Reichskommissar für die Wirtschaft, * 29. April 1888 Durlach, † 9. August 1971 Chieming/Lkr. Traunstein, ∞ 1923 Gertrud Utz (1895-1980), o/o 1928, ∞ 1930 Wendula Schmidt.
Otto Wagener war Sohn des Industriellen William Wagener und seiner Frau Emma, geborene Hofheinz. Der Vater leitete als Direktor die renommierte Nähmaschinenfabrik Karlsruhe, vormals Haid und Neu. Nach dem Besuch des Gymnasiums und der Karlsruher Kadettenanstalt ging Otto Wagener an die preußische Kriegsakademie in Berlin. Im Ersten Weltkrieg war er Hauptmann und Generalstabsoffizier. Ein Ehrengericht entließ ihn allerdings im Mai 1918 ohne Anerkennung und Pensionsberechtigung. Wagener gehörte zu jenen rechten Militärs, die die deutsche Niederlage nie akzeptierten und der Weimarer Demokratie und dem Parlamentarismus insgesamt feindlich gegenüberstanden. Hinzu kam ein ausgeprägter Hass auf Kommunisten und Juden. Nach dem Ersten Weltkrieg kämpfte Wagener weiter als Mitglied des Freikorps "Deutsche Legion" im Baltikum. In seinem Buch "Von der Heimat geächtet" verklärte er diese Zeit zur Märtyrerlegende. Wegen seiner Beteiligung am konterrevolutionären Kapp-Putsch 1920 wurde Wagener zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, die er in Karlsruhe verbüßte. 1920/21 gehörte Wagener zu den führenden badischen Kräften in der Organisation Escherich, einem parmilitärischen rechten Verband, der vor allem in Nordbaden Fuß fasste.
Nach einem offenbar abgebrochenen Wirtschaftsstudium war Wagener in den 1920er-Jahren vor allem als Geschäftsmann tätig. 1921 übernahm er kurzzeitig von seinem Vater die kaufmännische Direktion der Nähmaschinenfabrik Karlsruhe. Außerdem war er Direktionsassistent einer Pumpen- und Armaturenfabrik und Aufsichtsrat einer Linoleumfabrik. In den Jahren 1926 und 1927 leitete Wagener eine Sperrholz- und Furnierhandlung in der Waldstraße bzw. Kaiserallee. Der Kontakt zu dieser Branche dürfte durch seine Heirat mit Gertrud Utz zustande gekommen sein, die aus einer Karlsruher Furnierhändlerfamilie stammte. Der Antisemit Wagener bekam mit dieser Ehe auch jüdische Verwandtschaft. Sein Schwager Emil Theodor Utz starb später in Auschwitz.
Wageners politische Karriere begann 1929 mit seinem Eintritt in die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) und seinem Umzug nach München. Er wurde Stabschef und Gruppenführer der Sturmabteilung der NSDAP SA, der er bereits 1923 einmal angehört hatte. Von 1931 bis 1932 führte er die Wirtschaftspolitische Abteilung der NSDAP und fungierte als Berater Adolf Hitlers. Nach eigenen Angaben war Wagener "wohl Hunderte von Malen mit Hitler zusammen, häufig unter vier Augen." Darauf bezieht sich auch der Titel seiner Memoiren "Hitler aus nächster Nähe". Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten war Wagener von April bis Juni 1933 Reichskommissar für die Wirtschaft und schaltete den Reichsverband der Deutschen Industrie (RDI) gleich. Er war sogar als Wirtschaftsminister im Gespräch. Da er aber seine Ambitionen allzu offensiv vertreten hatte, fiel Wagener bei Hitler in Ungnade. Im Zusammenhang mit dem so genannten Röhmputsch wurde er verhaftet und verlor alle Ämter. Nach dem Rückzug ins Privatleben trat er 1937 wieder in die SA ein und war im Stab der obersten SA-Führung tätig.
Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs nahm Wagener seine Offizierslaufbahn wieder auf. 1944 wurde er zum Generalmajor befördert und zum Kommandanten von Rhodos ernannt. Unter seinem Kommando sollen in verschiedenen Internierungslagern und im KZ Kallithea mindestens 2.000 Menschen Opfer von Strafaktionen und Hunger geworden sein. Nach dem Fall der Festung Rhodos geriet Wagener 1944 in britische Haft. Er wurde an Italien ausgeliefert und von einem Kriegsgericht 1948 wegen der Erschießung italienischer Kriegsgefangener zu 15 Jahren Haft verurteilt, von denen er aber nur zweieinhalb Jahre absaß. Ein als Nazi-Schleuser bekannter Bischof hatte zu seinen Gunsten bei Bundeskanzler Konrad Adenauer interveniert. Nach dem Krieg trieb Wagener als überzeugter Nationalsozialist und Hitler-Verehrer verschiedene revisionistische Projekte voran (Zeitung, Parteigründung), die alle scheiterten.
Werk
Otto Wagener: Von der Heimat geächtet, 2. Aufl., Stuttgart 1935; Otto Wagener: Hitler aus nächster Nähe. Aufzeichnungen eines Vertrauten, 1929-1932, hrsg. von Henry Ashby Turner, Frankfurt/Main, Berlin, Wien 1978.
Literatur
Martin Furtwängler: Die Protokolle der Regierung der Republik Baden, S. 582, Stuttgart 2016 (= Kabinettsprotokolle von Baden und Württemberg 1918 – 1933 I. Teil, Bd. 2, 2. Teilband); Wolfgang Proske: Dr. h.c. Otto Wagener: "Träger eines tiefen Wissens", in: Wolfgang Proske (Hrsg.): NS-Belastete aus Nordbaden und Nordschwarzwald, Gerstetten 2017 (= Täter Helfer Trittbrettfahrer Bd. 7); Sibylle Peine: Pioniere, Diven, Hasardeure. Die schillernden badischen Unternehmerfamilien Thiergarten und Utz, Ahrensburg/Karlsruhe 2024; Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Wagener; Lexikon der Wehrmacht: https://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/W/WagenerOtto.htm (Zugriff jeweils am 18. März 2025).