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De:Lexikon:top-0281: Unterschied zwischen den Versionen

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Der 1976 benannte Bärenweg ist eine Querstraße (Nordwest-Südost) zur <lex id="top-2017">Neureuter Hauptstraße</lex> im Karlsruher Stadtteil <lex id="top-2016">Neureut</lex>. Er bildete zusammen mit dem <lex id="top-0239">Bachenweg</lex>, der nach Nordosten ins Tiefgestade führt, die Grenze zwischen <lex id="top-2712">Teutschneureut</lex> und <lex id="top-2921">Welschneureut</lex>.
Der 1976 benannte Bärenweg ist eine Querstraße (Nordwest-Südost) zur <lex id="top-2017">Neureuter Hauptstraße</lex> im Karlsruher Stadtteil <lex id="top-2016">Neureut</lex>. Er bildete zusammen mit dem <lex id="top-0239">Bachenweg</lex>, der nach Nordosten ins Tiefgestade führt, die Grenze zwischen <lex id="top-2712">Teutschneureut</lex> und <lex id="top-2921">Welschneureut</lex>.


Zu befahren ist die Straße nur in Teilstücken, sie wird unterbrochen durch die Bahnstrecke der Hardtbahn und die Fußgängerzone am <lex id="top-2018">Neureuter Platz</lex>. Die Straße kreuzt die <lex id="top-1543">Kirchfeldstraße</lex>, die <lex id="top-1545">Kirchhofstraße</lex>, die <lex id="top-0062">Alte Friedrichstraße</lex>, die <lex id="top-0661">Erich-Kästner-Straße</lex> und endet für Autos an der Straße <lex id="top-0080">Am Alten Bahnhof</lex>, wo man nur zu Fuß und zu Rad die Gleise der Hardtbahn überqueren kann. Auf der anderen Seite der Gleise befindet sich die <lex id="top-2781">Unterfeldstraße</lex>, die entlang der Gleise verläuft. Von dieser Straße aus setzt sich der Bärenweg fort. Er kreuzt die <lex id="top-0556">Dürerstraße</lex> und endet als Autostraße an der <lex id="top-1017">Grünewaldstraße</lex>. Als Fuß- und Radweg führt der Bärenweg nun weiter an verschiedenen Geschäften, an der katholischen Kirche <lex id="ins-1287">St. Judas Thaddäus</lex> (Nummer 40), der <lex id="ins-0375">Neuapostolischen Kirche</lex> (Rubensstraße 17) und an der Badnerlandhalle vorbei. Nach dem Kreuzen der <lex id="ABCD">XYZ</lex>Rembrandtstraße setzt er sich nach Südosten als Fuß- und Radweg nach dem Stadtviertel <lex id="ABCD">XYZ</lex>Heide fort.
Zu befahren ist die Straße nur in Teilstücken, sie wird unterbrochen durch die Bahnstrecke der Hardtbahn und die Fußgängerzone am <lex id="top-2018">Neureuter Platz</lex>. Die Straße kreuzt die <lex id="top-1543">Kirchfeldstraße</lex>, die <lex id="top-1545">Kirchhofstraße</lex>, die <lex id="top-0062">Alte Friedrichstraße</lex>, die <lex id="top-0661">Erich-Kästner-Straße</lex> und endet für Autos an der Straße <lex id="top-0080">Am Alten Bahnhof</lex>, wo man nur zu Fuß und zu Rad die Gleise der Hardtbahn überqueren kann. Auf der anderen Seite der Gleise befindet sich die <lex id="top-2781">Unterfeldstraße</lex>, die entlang der Gleise verläuft. Von dieser Straße aus setzt sich der Bärenweg fort. Er kreuzt die <lex id="top-0556">Dürerstraße</lex> und endet als Autostraße an der <lex id="top-1017">Grünewaldstraße</lex>. Als Fuß- und Radweg führt der Bärenweg nun weiter an verschiedenen Geschäften, an der katholischen Kirche <lex id="ins-1287">St. Judas Thaddäus</lex> (Nummer 40), der <lex id="ins-0375">Neuapostolischen Kirche</lex> (<lex id="top-2365">Rubensstraße</lex> 17) und an der Badnerlandhalle vorbei. Nach dem Kreuzen der <lex id="top-2280">Rembrandtstraße</lex> setzt er sich nach Südosten als Fuß- und Radweg nach dem Stadtviertel <lex id="top-1162">Heide</lex> fort.

Schon 1825 rührte der Name Bären(wirts)weg von der damaligen Gaststätte Zum Bären her, die später in Lamm umbenannt wurde. Der heutige Lammsaal ist der ehemalige Wirtshaussaal, das davorstehende Gasthaus wurde abgerissen.
An der Kreuzung mit der Neureuter Hauptstraße wird die alte Grenze zwischen Teutschneureut und Welschneureut seit dem Jahr 2005 durch einen Streifen aus Pflastersteinen quer über die Hauptstraße symbolisiert.
Schon 1825 rührte der Name Bären(wirts)weg von der damaligen Gaststätte Zum Bären her, die später in Lamm umbenannt wurde. Der heutige Lammsaal ist der ehemalige Wirtshaussaal, das davorstehende Gasthaus wurde abgerissen. An der Kreuzung mit der Neureuter Hauptstraße wird die alte Grenze zwischen Teutschneureut und Welschneureut seit dem Jahr 2005 durch einen Streifen aus Pflastersteinen quer über die Hauptstraße symbolisiert.


<div style="text-align:right;">''Alfred Becher 2018''</div>
<div style="text-align:right;">''Alfred Becher 2018''</div>

Aktuelle Version vom 10. Dezember 2019, 13:15 Uhr


Bärenweg

Der 1976 benannte Bärenweg ist eine Querstraße (Nordwest-Südost) zur Neureuter Hauptstraße im Karlsruher Stadtteil Neureut. Er bildete zusammen mit dem Bachenweg, der nach Nordosten ins Tiefgestade führt, die Grenze zwischen Teutschneureut und Welschneureut.

Zu befahren ist die Straße nur in Teilstücken, sie wird unterbrochen durch die Bahnstrecke der Hardtbahn und die Fußgängerzone am Neureuter Platz. Die Straße kreuzt die Kirchfeldstraße, die Kirchhofstraße, die Alte Friedrichstraße, die Erich-Kästner-Straße und endet für Autos an der Straße Am Alten Bahnhof, wo man nur zu Fuß und zu Rad die Gleise der Hardtbahn überqueren kann. Auf der anderen Seite der Gleise befindet sich die Unterfeldstraße, die entlang der Gleise verläuft. Von dieser Straße aus setzt sich der Bärenweg fort. Er kreuzt die Dürerstraße und endet als Autostraße an der Grünewaldstraße. Als Fuß- und Radweg führt der Bärenweg nun weiter an verschiedenen Geschäften, an der katholischen Kirche St. Judas Thaddäus (Nummer 40), der Neuapostolischen Kirche (Rubensstraße 17) und an der Badnerlandhalle vorbei. Nach dem Kreuzen der Rembrandtstraße setzt er sich nach Südosten als Fuß- und Radweg nach dem Stadtviertel Heide fort.

Schon 1825 rührte der Name Bären(wirts)weg von der damaligen Gaststätte Zum Bären her, die später in Lamm umbenannt wurde. Der heutige Lammsaal ist der ehemalige Wirtshaussaal, das davorstehende Gasthaus wurde abgerissen. An der Kreuzung mit der Neureuter Hauptstraße wird die alte Grenze zwischen Teutschneureut und Welschneureut seit dem Jahr 2005 durch einen Streifen aus Pflastersteinen quer über die Hauptstraße symbolisiert.

Alfred Becher 2018

Quelle

Straßennamen in Karlsruhe, Karlsruhe 1994, S. 54 (= Karlsruher Beiträge Nr. 7).