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De:Lexikon:ins-1214: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:ins-1214_8_SpoA_555a.jpg|200px|thumb|left|Postkarte "Gruß vom Sportplatz K.F.C. Phönix, Karlsruhe", 1906, Stadtarchiv Karlsruhe 8/SpoA 555.]]

[[Datei:Ins-1214.jpg|200px|thumb|left|<small>Spiel zwischen dem Freiburger FC und Phönix Karlsruhe auf dem Freiburger Engländerplatz, 1905, Stadtarchiv Karlsruhe 8/SpoA 559.</small>]]
[[Datei:ins-1214_8_SpoA_555a.jpg|200px|thumb|left|<small>Postkarte "Gruß vom Sportplatz K.F.C. Phönix, Karlsruhe", 1906, Stadtarchiv Karlsruhe 8/SpoA 555.</small>]]


=FC Phönix Karlsruhe=
=FC Phönix Karlsruhe=


Der FC Phönix Karlsruhe verdankte seine Entstehung im Jahr 1894 der Weigerung der <lex id="ins-0979">Karlsruher Turngemeinde</lex>, eigene Fußballabteilungen zu gründen. Die Mannschaft spielte zunächst auf der Körnerwiese (heute steht dort das <lex id="1234">Lessing-Gymnasium</lex>), seit 1896 dann auf dem <lex id="top-0646">Engländerplatz</lex>. Entscheidenden Anteil an der Konsolidierung und dem Aufstieg des Vereins hatte mit seinem Organisationstalent der Mittelläufer Arthur Beier. 1906 sorgte er dafür, dass der Verein auf <lex id="top-2016">Neureuter Gemarkung</lex> ein eigenes Stadion mit einem Tennisplatz und einem Klubhaus bekam. Der FC Phönix wies eine für die Anfangszeit des Fußballs in Deutschland durchaus typische bürgerlich-mittelständische Zusammensetzung mit einem starken Schüleranteil auf.
Der FC Phönix Karlsruhe verdankte seine Entstehung im Jahr 1894 der Weigerung der <lex id="ins-0979">Karlsruher Turngemeinde</lex>, eigene Fußballabteilungen zu gründen. Die Mannschaft spielte zunächst auf der Körnerwiese (heute steht dort das <lex id="ins-1444">Lessing-Gymnasium</lex>), seit 1896 dann auf dem <lex id="top-0646">Engländerplatz</lex>. Entscheidenden Anteil an der Konsolidierung und dem Aufstieg des Vereins hatte mit seinem Organisationstalent der Mittelläufer <lex id="bio-1162">Arthur Beier</lex>. 1906 sorgte er auch dafür, dass der Verein auf <lex id="top-2016">Neureuter</lex> Gemarkung einen eigenen Fußballplatz, den er gemeinsam mit dem späteren <lex id="ins-1095">Stadtrat</lex> <lex id="bio-2010">Ferdinand Lang</lex> kaufte, mit einem Tennisplatz und einem Klubhaus bekam. Der FC Phönix wies eine für die Anfangszeit des <lex id="ereig-0105">Fußballs</lex> in Deutschland durchaus typische bürgerlich-mittelständische Zusammensetzung mit einem starken Schüleranteil auf.

Im erfolgreichsten Jahr der Vereinsgeschichte 1909 wurde Phönix mit Arthur Beier als Trainer Deutscher Meister gegen Viktoria Berlin. Die Meistermannschaft spielte in folgender Aufstellung: <lex id="bio-0514">Otto Michaelis</lex> – Ernst Karth, <lex id="bio-0514">Robert Neumaier</lex> - Karl Robert Heger, Arthur Beier; Karl Schweinshaut – <lex id="bio-0528">Karl Wegele</lex>, <lex id="bio-0518">Otto Reiser</lex>, Hermann Leibold, Wilhelm Noë, <lex id="bio-0516">Emil Oberle</lex>. Mit Wegele, Oberle, Neumaier und Otto Reiser brachte der Verein vier Nationalspieler hervor, wobei Oberle und Neumaier der Mannschaft angehörten, die 1909 den ersten Länderspielsieg einer deutschen Fußballnationalmannschaft mit 1:0 gegen die Schweiz am am 4. April in Karlsruhe errang. Trotz der 1912 erfolgten Fusion mit dem FC Alemannia, der ebenfalls noch vor der Jahrhundertwende gegründet worden war, zum Karlsruher FC Phönix (Phönix-Alemannia) blieben weitere Erfolge aus. Im <lex id="ereig-0068">Ersten Weltkrieg</lex> verlor der Verein 59 Mitglieder, darunter den Kapitän der Meistermannschaft und Ehrenspielführer Arthur Beier.


Im erfolgreichsten Jahr der Vereinsgeschichte 1909 wurde Phönix Deutscher Meister gegen Viktoria Berlin. Mit <lex id="bio-0528">Karl Wegele</lex>, <lex id="bio-0516">Emil Oberle</lex>, <lex id="bio-0514">Robert Neumeier</lex> und <lex id="bio-0518">Otto Reiser</lex> brachte der Verein vier Nationalspieler hervor. Trotz der 1912 erfolgten Fusion mit dem FC Alemannia, der ebenfalls noch vor der Jahrhundertwende gegründet worden war, blieben weitere Erfolge aus. Finanzielle Probleme zwangen auch zur Aufgabe des Sportplatzes. Die Frage nach einem geeigneten eigenen Ersatz blieb bis Anfang der 1920er-Jahre ungelöst. Seit dem Sommer 1919 durfte der Verein immerhin auf dem Platz der <lex id="ins-0909">Hochschule</lex> im <lex id="top-0095">Fasanengarten</lex> spielen. Erst 1922 bekam Phönix dann vom Land den Platz im <lex id="top-11027">Wildpark</lex> pachtweise für 50 Jahre überlassen, auf dem 1922/23 das erste <lex id="top-2955">Wildparkstadion</lex> entstand. Dort fanden auch erste Frauenhandballspiele statt.
Auf dem Phönixplatz spielte der FC Phönix bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges, im Oktober 1914 turnte dort schon der <lex id="ins-0981">Karlsruher Männerturnverein</lex> (MTV). Der FC Phönix musste den Spielbetrieb vorerst einstellen und war nun zur Aufgabe des Sportplatzes gezwungen. Die Frage nach einem geeigneten Ersatz blieb bis Anfang der 1920er-Jahre ungelöst. Seit dem Sommer 1919 durfte der Verein immerhin auf dem Platz der <lex id="ins-0909">Technischen Hochschule</lex> im <lex id="top-0730">Fasanengarten</lex> spielen. Erst 1922 bekam Phönix dann vom Land den Platz im Wildpark pachtweise für 50 Jahre überlassen, auf dem 1922/23 das erste <lex id="ins-1243">Wildparkstadion</lex> entstand. Dort fanden auch erste Frauenhandballspiele statt. Trotz des neuen Stadions waren die Jahre 1924-1932 fußballerisch aber Jahre des Misserfolgs.


Die seit 1909 bestehende <lex id="ins-1000">Leichtathletikabteilung</lex> war besonders in den 1920er-Jahren durch ihre starken Sportler und Sportlerinnen bekannt, unter anderen wurden <lex id="1234">Alex Nathan</lex>, <lex id="bio-11014">Otto Faist</lex>, <lex id="bio-11015">Kurt von Rappard</lex> und <lex id="bio-11016">Robert Suhr</lex> 1926 Deutscher Meister über 4x100 Meter, <lex id="bio-11017">Gertrud Gladitsch</lex> war 1927 Weltrekordlerin über 100 Meter und im Weitsprung.
Die seit 1909 bestehende und nach der Fusion mit dem FC Alemannia von Arthur Beier geleitete <lex id="ereig-0028">Leichtathletik</lex>abteilung war besonders in den 1920er-Jahren durch ihre starken Sportler und Sportlerinnen bekannt, unter anderen wurden <lex id="bio-1032">Alex Nathan</lex>, <lex id="bio-1224">Otto Faist</lex>, <lex id="bio-1226">Kurt von Rappard</lex> und <lex id="bio-1225">Robert Suhr</lex> 1926 Deutscher Meister über 4x100 Meter, <lex id="bio-0504">Gertrud Gladitsch</lex> war 1927 Weltrekordlerin über 100 Meter und im Weitsprung.


Trotz des neuen Stadions waren die Jahre 1924-1932 fußballerisch Jahre des Misserfolgs. Erst 1934 gelang der Wiederaufstieg in die Gauliga und dem Vereinspräsidenten und ehemaligen Nationalrechtsaußen Professor Karl Wegele gelang bis zum Beginn des <lex id="ereig-0074">Zweiten Weltkriegs</lex> die weitgehende finanzielle Sanierung des Vereins. Im Krieg wurde der Spielbetrieb so gut es ging aufrechterhalten und danach in dem von <lex id="ereig-11011">Luftangriffen</lex> weitgehend verschonten Stadion sofort wieder aufgenommen. Phönix spielte zunächst in der obersten Klasse, der Süddeutschen Oberliga, stieg aber schon 1947 in die Landesliga ab und musste 1950 aufgrund geänderter Verbandsstrukturen in der Amateurliga spielen. Dem Verein blieb letztlich nur die Fusion mit dem <lex id="ins-11043">Verein für Bewegungsspiele (VFB) Mühlburg</lex> zum <lex id="ins-0976">Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC)</lex>, wollte er wieder erfolgreich an alte Zeiten anknüpfen. In diese Fusion brachte er die Leichtathletikabteilung unter anderem mit dem Sprinter Heinz Fütterer und eine erfolgreiche Frauenhandballmannschaft ein.
Nach der <lex id="ereig-0111">Machtübertragung</lex> auf die <lex id="ereig-0016">Nationalsozialisten</lex> 1933 gehörte der FC Phönix zu den Vereinen, die gleich bereit waren, <lex id="ereig-0048">Juden</lex> auszuschließen. Auffällig viele Spieler der Meistermannschaft schlossen sich nun oder in den folgenden Jahren der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei <lex id="ins-0324">NSDAP</lex> an. Im Jahr 1934 glückte aber der Wiederaufstieg in die Gauliga, dann gelang dem Vereinspräsidenten Karl Wegele bis zum Beginn des <lex id="ereig-0074">Zweiten Weltkriegs</lex> die weitgehende finanzielle Sanierung des Vereins. Im Krieg wurde der Spielbetrieb so gut es ging aufrechterhalten und danach in dem von <lex id="ereig-0037">Luftangriffen</lex> weitgehend verschonten Stadion sofort wieder aufgenommen. Phönix spielte zunächst in der obersten Klasse, der Süddeutschen Oberliga, stieg aber schon 1947 in die Landesliga ab und musste 1950 aufgrund geänderter Verbandsstrukturen in der Amateurliga spielen. Dem Verein blieb letztlich nur die Fusion mit dem <lex id="ins-1213">Verein für Bewegungsspiele (VFB) Mühlburg</lex> zum <lex id="ins-0976">Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC)</lex>, wollte er wieder erfolgreich an alte Zeiten anknüpfen. In diese Fusion brachte er die Leichtathletikabteilung unter anderem mit dem Sprinter <lex id="bio-1966">Heinz Fütterer</lex> und eine erfolgreiche Frauenhandballmannschaft ein.


<div style="text-align:right;">''Ernst Otto Bräunche 2012''</div>
<div style="text-align:right;">''Ernst Otto Bräunche 2012''</div>


==Literatur==
==Literatur==
Ernst Otto Bräunche: Fußballhochburg Karlsruhe, in: Sport in Karlsruhe. Von den Anfängen bis heute, hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe durch Ernst Otto Bräunche und Volker Steck, Karlsruhe 2006, S. 168-218, S. 190-198 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 28); Manfred Koch: Leichtathletik in Karlsruhe. Von den Nationalen Olympischen Spielen bis zum Internationalen Hallenmeeting, in: Ebenda, S. 251-272, S. 258-261.
Ernst Otto Bräunche: Fußballhochburg Karlsruhe, in: Sport in Karlsruhe. Von den Anfängen bis heute, hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe durch Ernst Otto Bräunche und Volker Steck, Karlsruhe 2006, S. 168-218, S. 190-198 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 28); Manfred Koch: Leichtathletik in Karlsruhe. Von den Nationalen Olympischen Spielen bis zum Internationalen Hallenmeeting, in: Ebenda, S. 251-272, S. 258-261; Illustrierte Chroniken der Karlsruher Sportvereine: http://web2.karlsruhe.de/sportarchiv/detail.php?verein=PHOE (Zugriff am 28. August 2015).

Aktuelle Version vom 25. Dezember 2025, 18:55 Uhr


Spiel zwischen dem Freiburger FC und Phönix Karlsruhe auf dem Freiburger Engländerplatz, 1905, Stadtarchiv Karlsruhe 8/SpoA 559.
Postkarte "Gruß vom Sportplatz K.F.C. Phönix, Karlsruhe", 1906, Stadtarchiv Karlsruhe 8/SpoA 555.

FC Phönix Karlsruhe

Der FC Phönix Karlsruhe verdankte seine Entstehung im Jahr 1894 der Weigerung der Karlsruher Turngemeinde, eigene Fußballabteilungen zu gründen. Die Mannschaft spielte zunächst auf der Körnerwiese (heute steht dort das Lessing-Gymnasium), seit 1896 dann auf dem Engländerplatz. Entscheidenden Anteil an der Konsolidierung und dem Aufstieg des Vereins hatte mit seinem Organisationstalent der Mittelläufer Arthur Beier. 1906 sorgte er auch dafür, dass der Verein auf Neureuter Gemarkung einen eigenen Fußballplatz, den er gemeinsam mit dem späteren Stadtrat Ferdinand Lang kaufte, mit einem Tennisplatz und einem Klubhaus bekam. Der FC Phönix wies eine für die Anfangszeit des Fußballs in Deutschland durchaus typische bürgerlich-mittelständische Zusammensetzung mit einem starken Schüleranteil auf.

Im erfolgreichsten Jahr der Vereinsgeschichte 1909 wurde Phönix mit Arthur Beier als Trainer Deutscher Meister gegen Viktoria Berlin. Die Meistermannschaft spielte in folgender Aufstellung: Otto Michaelis – Ernst Karth, Robert Neumaier - Karl Robert Heger, Arthur Beier; Karl Schweinshaut – Karl Wegele, Otto Reiser, Hermann Leibold, Wilhelm Noë, Emil Oberle. Mit Wegele, Oberle, Neumaier und Otto Reiser brachte der Verein vier Nationalspieler hervor, wobei Oberle und Neumaier der Mannschaft angehörten, die 1909 den ersten Länderspielsieg einer deutschen Fußballnationalmannschaft mit 1:0 gegen die Schweiz am am 4. April in Karlsruhe errang. Trotz der 1912 erfolgten Fusion mit dem FC Alemannia, der ebenfalls noch vor der Jahrhundertwende gegründet worden war, zum Karlsruher FC Phönix (Phönix-Alemannia) blieben weitere Erfolge aus. Im Ersten Weltkrieg verlor der Verein 59 Mitglieder, darunter den Kapitän der Meistermannschaft und Ehrenspielführer Arthur Beier.

Auf dem Phönixplatz spielte der FC Phönix bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges, im Oktober 1914 turnte dort schon der Karlsruher Männerturnverein (MTV). Der FC Phönix musste den Spielbetrieb vorerst einstellen und war nun zur Aufgabe des Sportplatzes gezwungen. Die Frage nach einem geeigneten Ersatz blieb bis Anfang der 1920er-Jahre ungelöst. Seit dem Sommer 1919 durfte der Verein immerhin auf dem Platz der Technischen Hochschule im Fasanengarten spielen. Erst 1922 bekam Phönix dann vom Land den Platz im Wildpark pachtweise für 50 Jahre überlassen, auf dem 1922/23 das erste Wildparkstadion entstand. Dort fanden auch erste Frauenhandballspiele statt. Trotz des neuen Stadions waren die Jahre 1924-1932 fußballerisch aber Jahre des Misserfolgs.

Die seit 1909 bestehende und nach der Fusion mit dem FC Alemannia von Arthur Beier geleitete Leichtathletikabteilung war besonders in den 1920er-Jahren durch ihre starken Sportler und Sportlerinnen bekannt, unter anderen wurden Alex Nathan, Otto Faist, Kurt von Rappard und Robert Suhr 1926 Deutscher Meister über 4x100 Meter, Gertrud Gladitsch war 1927 Weltrekordlerin über 100 Meter und im Weitsprung.

Nach der Machtübertragung auf die Nationalsozialisten 1933 gehörte der FC Phönix zu den Vereinen, die gleich bereit waren, Juden auszuschließen. Auffällig viele Spieler der Meistermannschaft schlossen sich nun oder in den folgenden Jahren der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei NSDAP an. Im Jahr 1934 glückte aber der Wiederaufstieg in die Gauliga, dann gelang dem Vereinspräsidenten Karl Wegele bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs die weitgehende finanzielle Sanierung des Vereins. Im Krieg wurde der Spielbetrieb so gut es ging aufrechterhalten und danach in dem von Luftangriffen weitgehend verschonten Stadion sofort wieder aufgenommen. Phönix spielte zunächst in der obersten Klasse, der Süddeutschen Oberliga, stieg aber schon 1947 in die Landesliga ab und musste 1950 aufgrund geänderter Verbandsstrukturen in der Amateurliga spielen. Dem Verein blieb letztlich nur die Fusion mit dem Verein für Bewegungsspiele (VFB) Mühlburg zum Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix (KSC), wollte er wieder erfolgreich an alte Zeiten anknüpfen. In diese Fusion brachte er die Leichtathletikabteilung unter anderem mit dem Sprinter Heinz Fütterer und eine erfolgreiche Frauenhandballmannschaft ein.

Ernst Otto Bräunche 2012

Literatur

Ernst Otto Bräunche: Fußballhochburg Karlsruhe, in: Sport in Karlsruhe. Von den Anfängen bis heute, hrsg. vom Stadtarchiv Karlsruhe durch Ernst Otto Bräunche und Volker Steck, Karlsruhe 2006, S. 168-218, S. 190-198 (= Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs Bd. 28); Manfred Koch: Leichtathletik in Karlsruhe. Von den Nationalen Olympischen Spielen bis zum Internationalen Hallenmeeting, in: Ebenda, S. 251-272, S. 258-261; Illustrierte Chroniken der Karlsruher Sportvereine: http://web2.karlsruhe.de/sportarchiv/detail.php?verein=PHOE (Zugriff am 28. August 2015).